Patrick starb am 10. Februar 2019:-(
Seine Patin war Heike K.
1. Februar 2019
Dies schrieb uns Tareks Herrchen:
„Tarek ist tot. Am 01.02.2019 mussten wir ihn einschläfern lassen, da sich sein Gesundheitszustand drastisch verschlechtert hat. Altersbedingt hatte er schon seit längerem Probleme mit der Hüfte und erhielt im letzten Jahr Physiotherapie und Schmerzmittel.
Der Abschied fiel uns sehr schwer, denn Tarek war uns ein guter Freund und Begleiter.
Die unten stehende Beschreibung habe ich eben wieder gefunden. Sie ist absolut wahr! Tarek ist ein angenehmer, lieber, freundlicher, höflicher und sanfter Hund und hat dafür allerorten viel Anerkennung bekommen. Ob im Kindergarten oder in der Schule (ja, diese Orte durfte er betreten), auf dem Zeltplatz oder im Wald im Angesicht des Försters – stets fiel er positiv auf. Ich kenne kein Wesen, das so sanftmütig und gewaltfrei ist wie Tarek es war.
Anfänglich war es natürlich etwas schwer, miteinander klar zu kommen, da wir alle nicht wussten, wie man am besten miteinander umgeht. Aber nachdem wir eine Hundebesitzerschule besucht hatten, wurden wir ein super Team. Tareks liebste Beschäftigung waren Waldwanderungen querfeldein durch das Unterholz.
Ich danke den Griechischen Pfötchen, dass Sie Tarek geholfen und uns einen so lieben Hund vermittelt haben…“
Du weichst mir nicht von meiner Seite,
gehst treu mit mir durch Sturm und Wind;
bist Freund, Gefährte und Beschützer –
manchmal auch verspieltes Kind.
Dein Blick, er lässt mich stets erweichen,
kann dir nicht einmal böse sein.
Auf dich setz ich zur Not mein Leben –
stellst meinem Herzen nie ein Bein.
Deine Schnauze kalt wie Raureif,
der Charakter warm und gut;
Liebst mich ohne was zu fordern –
kämpfst für mich mit ganzem Mut.
Du, mein treuer Weggenosse,
dir kann ich auch blind vertrau´n;
bist für mich mein größtes Herzstück –
Kamerad und Seelenclown.
(Norbert van Tiggelen)
Im Januar 2019
Timmy starb viel zu früh…
Kater Timmy sollte nun endlich Glück haben – im März hätte er nach Deutschland auf eine Pflegestelle reisen dürfen. Doch dazu kommt es nun leider nicht mehr. Timmy wurde Anfang Januar immer schwächer und kam in eine Tierklinik. Doch da war es schon zu spät ihm zu helfen… er starb ohne dass man genau heraus fand weshalb.
Timmy wurde nur knapp fünfeinhalb Jahre alt.
Gute Reise kleiner Engel,
nimm unsere Liebe mit auf deinen Stern.
(Verfasser unbekannt)
Im Januar 2019
Dark lebt nicht mehr…
Dark kam schon als Welpe ins Tierheim. Zusammen mit 4 Geschwistern. Drei wurden vermittelt,
aber Dark und sein Bruder Diego warteten ihr ganzes Leben auf dieses Glück.
Diego wartet noch immer… Aber Dark ist nun etwa 10jährig gestorben
ohne je eine Chance auf ein liebes Zuhause bekommen zu haben.
Ein Zuhause mit lieben Menschen, einem weichen und im Winter warmen Plätzchen,
streichelnden Händen, Gassigängen im Grünen. All dies hätten wir uns für Dark gewünscht.
Lieber Schatz, nun bist du nicht mehr da und bist aber frei!
Manchmal schießen Erinnerungen in deinen Kopf,
landen dann in deinem Herzen und
kullern schließlich als Tränen über dein Gesicht.
(Verfasser unbekannt)
19. Januar 2019
Jula ist tot…
Dies schrieb uns Julas Frauchen:
„Liebe Frau Dertili, liebes GP-Team!
Vor fast 13 Jahren fuhren wir mit klopfendem Herzen nach Berlin, um meinen Herzenshund Jula (in Griechenland Selin) abzuholen. Knapp drei Monate war sie alt, ein kleines zerzaustes Bündel ohne Rute und mit den schönsten Augen, die ein Hund haben kann. Schnell gewöhnte sie sich bei uns ein und freundete sich ohne Probleme mit unserer Katze Feli an. Und wir schlossen sie in unser Herz, diese unglaubliche Mischung aus Schäfchen, Esel und Ziege. Ein mediterraner Kurzrutenlupus, wenn ich nach der Rasse gefragt wurde. Jula hatte ihren eigenen Kopf, was Wege, Futter, Kuscheleinheiten, Schlafplätze, … betraf. Niemals war sie böse uns oder anderen Menschen oder Tieren gegenüber. (Für Fremdkatzen hätte ich allerdings nicht meine Hand ins Feuer gelegt… 😊)
Im Laufe der ersten 5 Jahre konnte ich einmal pro Jahr einen Pflegehund der GP aufnehmen und weitervermitteln. Nala, Flox, Venios, Robin und Anax. Trotz zum Teil erheblicher Größenunterschiede war klar, dass Jula die Chefin im Hause war. Richtig begeistert war sie von den Gästen nie, aber es gab auch nie Streit. Flox zog bei meiner Freundin ein (Hurra!) und über all die Jahre verband Jula und Flox eine richtige Hundefreundschaft mit wilden Tobereien, vielen gemeinsamen Urlauben in hundefreundlichen Ferienhäusern, Dog-day-Hunderennen, geteiltem Leid zu Silvester, Hundeschule, Agility und fast täglichen gemeinsamen Hunderunden. Ab und zu trafen wir Anax, den wunderbaren tapsigen Riesen, der sich immer noch an uns erinnerte.
Als uns ein spanischer Rattenfänger zur Vermittlung gegeben wurde und mein Mann sich nicht mehr trennen wollte, war klar, dass es keine weiteren GP-Pflegehunde mehr geben konnte. Jula und Choco bildeten ein ungewöhnliches, aber gut funktionierendes Gespann. Die Rakete Choco vorneweg und der kleine Handwagen Jula hinterher. Eine Strategie beherrschte Jula perfekt: Draußen so weit zurück-bleiben, dass ich sie rufen musste. Dann warf sie ihre weißen Pfötchen durch die Luft und flitzte über die Felder herbei, um sich ein (ihrer Meinung nach) verdientes Leckerchen abzuholen.
Nun hat Jula ihre letzte Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. In den letzten Wochen wurde langsam deutlich, dass sie nicht fit war. Ich vermutete Probleme wegen ihres Herzfehlers, den die Ärzte durch Medikamente bisher super eingestellt hatten. Wir verbrachten wie in den letzten Jahren die Zeit um Silvester mit Flox in den knallerfreien Elbtalauen und konnten einige schöne letzte Ausflüge genießen. Danach ging es in kleinen Schritten bergab. Eine Blutuntersuchung ergab ein Nierenversagen und so mussten wir mein geliebtes Julchen am 19. Januar erlösen. Sie ist in meinen Armen gestorben und wir haben sie im Garten begraben, wo sie immer glücklich war.
Obwohl wir noch einen Hund haben, den auch ich ins Herz geschlossen habe, ist alles anders.
Ich danke allen GP- MitarbeiterInnen für Ihren/euren Einsatz, der Hunden und Menschen ein glückliches gemeinsames Leben ermöglicht.“
Manchmal fallen kleine Engel vom Himmelszelt,
aber ihre Heimat ist nicht unsere Welt.
Sie begleiten dich auf deinem Weg ein Stück,
doch dann kehren sie zu den Sternen zurück.
(Eveline Kleist)
17. Januar 2019
Naila hat den Kampf gegen den Krebs verloren…
Dies schrieb uns Nailas Frauchen:
„Im Mai 2018 wurde ein Mastzellentumor 3. Grades diagnostiziert und wurde erfolgreich operiert. Ihr ging es wieder hervorragend und ihr alter Lebensmut ist trotz der Leidenszeit zurückgekehrt. Drei Tage vor Weihnachten erhielten wir jedoch die erneute Hiobsbotschaft: Der Krebs ist zurückgeehrt – inoperabel. Naila – eine wahre Kämpferin – wollte leben. Mit aller Kraft hat sie versucht ihr Leben unbeschwert und trotz Schmerzen zu meistern. Sie war ein kleiner Vielfraß, sprang wie ein kleines Känguru über die Wiesen und hechelte einen täglich glücklich an. Doch nach der zweiten Diagnose baute sie Tag für Tag mehr ab. Aus traurigen Kulleraugen schaute sie uns immer an und verstand nicht, was mit ihr los ist. Schweren Herzens haben und mussten wir die Entscheidung treffen und Naila erlösen.
In den schönsten Erinnerungen – bei jeder Gelegenheit am Fressen – behalten wir sie in Erinnerung.
Sie schaut uns nun vom Himmel aus zu – in Gedanken immer bei uns :-)“
Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen.
Da stehst du wieder vor mir…
mit wedelnder Rute und leuchtenden Augen.
Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz
und du lachst mich an, wie früher,
forderst mich zu unserem alten Spiel auf…
Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher,
dass du noch da bist…
und dass sich unsere Seelen wieder finden werden,
irgendwo da draußen im Universum…
im Land hinter der Regenbogenbrücke.
(Sylvia Raßloff)
14. Januar 2019
Hektor starb in den Armen seines Frauchens…
Dies schrieb uns Hektors Frauchen:
„Liebe Frau Dertili,
leider hat das Jahr für uns nicht gut begonnen. Unser geliebter Hektor ist am 14.01.2019 gestorben. Bei einer Untersuchung im Oktober 2018 wurden bei Hektor Milztumore festgestellt. Die Operation verlief sehr gut, die Milz wurde entfernt und Hektor hat sich sehr gut erholt. Der Befund war leider bösartig. Da kein Tumor geplatzt war, hatten wir die Hoffnung, dass wir noch eine schöne Zeit mit Hektor verbringen dürfen. Danach hat es zunächst auch ausgesehen. Ende Dezember fing Hektor an das Essen zu verweigern. Der Arzt stellte Metastasen in der Lunge fest. Hektor hat immer weniger gegessen. Die letzten zwei Tage hat er das Essen ganz verweigert. Er hatte keine Schmerzen, hat viel geschlafen und wurde immer schwächer. Nichts hat mehr geholfen. Am Montag, den 14.01.2019 hat er wieder etwas gegessen und wir haben Hoffnung geschöpft. Nachdem er in dem Garten war legte er sich wieder hin. Kurz darauf stand er auf, brach zusammen und starb in meinen Armen… Nun ist er im Himmel bei seinem Bruder Paris. Das ist ein tröstlicher Gedanke.
Wir sind sehr traurig aber auch sehr dankbar über ein langes, schönes Leben mit ihm. Er hat unser Leben bereichert.“
Es sind die ohne Schuhe,
die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns
all das geben, was unbezahlbar ist.
Es sind die, die nichts versprechen,
die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen,
die uns oft mehr geben können
als die meisten Menschen.
(Sylvia Raßloff)
20.9.2002 – 06.01.2019
Maroula ging über die Regenbogenbrücke…
Dies schrieb uns Maroulas Frauchen:
„Liebe Petra, heute kommt eine traurige Nachricht. Maroula ist heute Nacht gestorben. Sie hat in den letzten 2 Wochen sehr abgebaut, seit einer Woche nichts mehr gefressen und gestern war klar, dass sie sich jetzt bald auf den letzten Weg macht. Sie konnte zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung selbstbestimmt gehen.
Ich danke dir, dass du mir diesen tollen Hund anvertraut hast. Ich werde sie niemals vergessen.“
Die Augen eines alten Hundes
sprechen eine besondere Sprache.
Sie spiegeln die Geschichte
eines ganzen Lebens,
erzählen von Liebe und Vertrauen,
von Schicksal und Gelassenheit.
Die Weisheit eines alten Hundes
ist ein Geschenk
und es ist etwas ganz Besonderes,
sie auf dem letzten Abschnitt
ihres Weges zu begleiten.
(Sylvia Rassloff)
10.01.2019
Januar 2019. Absoluter Ausnahmezustand im Tierheim. Alles bisher Dagewesene wird noch übertroffen. Der Winter hat gnadenlos zugeschlagen. Es gibt so viel Schnee, dass kein Auto bis zum Tierheim durchkommt. Von der Hauptstraße müssen Vasso und ihre Mitarbeiter fast 8 km laufen. Bepackt mit allem was sonst mit dem Auto zum Tierheim transportiert wird und was man gerade noch tragen kann. Es ist zum Verzweifeln, so furchtbar, so schmerzhaft. Nur die Liebe zu den Hunden und Katzen gibt ihnen die Kraft, diesen Kraftakt durchzustehen.
Schnee, Kälte und Frost, wir alle wissen, was das bedeutet. Es gibt kein Wasser, es gefriert in den Näpfen. Die Hunde können sich nicht warm laufen in den Zwingern usw. usw. Der arme Cossy wurde schon tot in seiner Hundehütte gefunden. Wir hoffen und beten, dass alle anderen Tiere diesen harten Winter überleben werden. Wir können hier von Deutschland aus nichts an der Situation ändern… Wir können nur die Daumen drücken, dass Menschen und Tiere die zusätzlichen Anstrengungen gut überstehen, dass es wärmer wird und dann kein zusätzlicher Regen kommt. Denn der sowieso schon entstehende Matsch nach der Schneeschmelze setzt den Tieren und den im Tierheim arbeitenden Menschen sehr zu. Auch wenn wir im Moment nicht tatkräftig unterstützen können: vielleicht möchten Sie Vasso und den Tieren ein wenig finanziell unter die Arme und Pfoten greifen? Darüber würden wir uns sehr freuen! Nutzen Sie dazu bitte unser Spendenkonto. Herzlichen Dank♥♥♥
5. Januar 2019
Der liebe Cossy ist tot…
Cossy wurde am letzten Samstag tot in seiner Hundehütte gefunden.
Der liebe kleine Mann scheint einfach eingeschlafen zu sein…
Die Kälte des nordgriechischen Winters war wohl zu viel für ihn.
Cossy wurde im August 2009 geboren und kam schon als Welpe ins Tierheim.
Er war lange sehr zurückhaltend, doch im Lauf der vielen Jahre des Wartens
wurde er immer aufgeschlossener. Leider fanden wir für den Schatz trotzdem kein Zuhause.
Lieber Cossy, komme gut an im Regenbogenland.
Du musst nun nicht mehr frieren und darfst über grüne Wiesen flitzen.
Wir vergessen dich nicht, du lieber ganz besonderer Schatz!
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
(Saint Exupery, Der kleine Prinz)

Cossy starb am 5. Januar 2019:-(
Seine Patin war Petra Woll
Im Dezember 2018
Ken lebt nicht mehr…
Anfang Dezember 2018 bekam Kens ehemaliges Pflegefrauchen, die ihn 2007 als Welpe vermittelt hatte, noch Weihnachtsgrüße und ein Foto von Ken im Weihnachts-Outfit. Doch nur wenige Tage später kam dann die traurige Nachricht, dass Ken gestorben ist. Er wurde etwa 12 Jahre alt.
Du weichst mir nicht von meiner Seite,
gehst treu mit mir durch Sturm und Wind;
bist Freund, Gefährte und Beschützer –
manchmal auch verspieltes Kind.
Dein Blick, er lässt mich stets erweichen,
kann dir nicht einmal böse sein.
Auf dich setz ich zur Not mein Leben –
stellst meinem Herzen nie ein Bein.
Deine Schnauze kalt wie Raureif,
der Charakter warm und gut;
Liebst mich ohne was zu fordern –
kämpfst für mich mit ganzem Mut.
Du, mein treuer Weggenosse,
dir kann ich auch blind vertrau´n;
bist für mich mein größtes Herzstück –
Kamerad und Seelenclown.
(Norbert van Tiggelen)
20.11.2018/13.01.2019
Es ist wieder soweit. Zum 5.Mal wollen wir unsere Weihnachts-Winter-Futteraktion starten. Diese schöne Tradition ist ja mittlerweile fester Bestandteil bei unseren Spendenaktionen geworden. In diesem Jahr konnten wir gute Nachrichten vermelden über den Zustand des Tierheims, dank des neuen Pflegers. Manchmal glauben wir, ihn haben die Hunde von der anderen Seite des Regenbogens geschickt. Er ist ein Segen für das Tierheim, für die Hunde, für Vasso. Und wir hoffen so sehr, dass er sehr lange im Tierheim helfen wird. Auch darum sind die Spenden für das Futter so wichtig, denn wenn wir Futter kaufen können, kann Vasso mit ihren Möglichkeiten den Lohn für ihren Mitarbeiter aufbringen.
Aber in diesem Jahr sind auch sehr, sehr viele Hunde gestorben. An Altersschwäche, an Krankheiten, vielleicht auch an gebrochenem Herzen. Der Tierheimalltag ist kein Zuckerschlecken. Viel zu wenige Hunde haben ein Zuhause gefunden. Es ist so unglaublich traurig und schade. Warten doch so viele liebe Hunde. Beba, Lotta, Fuxi, Burschi, Mirana, Bonita, Dalida, Kleon, Marvin, Mio, Kentall… und und und. Aber man darf die Hoffnung nicht aufgeben. Emmaus musste so lange warten und sie hat es geschafft. Ebenso Ringo, Linia, Odysseas, Kikone, Luxor. Wir geben nicht auf, weiter zu helfen.
Ihr Lieben, wir freuen uns auf eure Spenden. Der Container, in dem Vasso jetzt Futter lagern kann, ohne dass sich Mäuse daran satt fressen (dank eines Bekannten von Vasso, der ihn super in Stand gesetzt hat) wartet darauf gefüllt zu werden. Also lässt uns starten!
Die Spenden werden, wie jedes Jahr, direkt von mir an den Futterhändler in Griechenland überwiesen.
Wir danken euch allen von Herzen!
Eure Maud Panknin, das Team der Griechischen Pfötchen und alle Fellnasen in Vassos Tierheim
Kontoinhaber: Maud Panknin
IBAN: DE05 2505 0180 1180 6847 87
BIC: SPKHDE2HXXX
Sparkasse Hannover
Bisher wurden schon 5642,00 € gespendet:
Conny M., Marianne K., Andrea D., Christane Suhartono, Heike Schütt, Inge Wilhelm, anonymer Spender, Nicole Benthien, Bettina W., Michael Bühring, Angela W., Familie Hübener, Andrea A., Silke Flögel, Edeltraud Brunner, Christiane Viehl, Gundel Blomberg, Tanja, Nicolai und Peter P., anonyme Spenderin, Petra Woll, Gerda G., Kerstin Hardt, Inge M., Franz W., Carmen G., Christiane J., Pia Gunselmann, Thekla Janssen, Gitta T., Susanne Stauder-Jentsch, Mariola und Norbert Beckers, Astrid D., Michaela Walther, Natalia Trockmann, Ulrike U., Melanie J., Jana Z., Beate S., Hildegard A., Maurice Sprenger, Blatt Kultur GmbH, Martina M., Sabine B., Hille Prütz, Familie U., Katerina S., Niels-Hoger und Paraskewi D., Marianne und Wolfgang K.
Herzlichen Dank ♥♥♥
Tristo lebt nicht mehr…

Tristo kam schon als Welpe zu seinen Menschen und durfte dort sein ganzes Leben verbringen.
Nun, nach zehneinhalb Jahren, ging alles viel zu schnell: Tristo lief nicht mehr wie früher,
er wurde auf Arthrose behandelt, bekam Massage… aber irgendetwas stimmte nicht mit Tristo.
Sein Herrchen ging mit ihm zu einem anderen Tierarzt um eine zweite Meinung einzuholen.
Und leider gab es nun eine niederschmetternde Diagnose: Tristo hat im Brustkorb einen großen Tumor.
Nichts konnte mehr helfen und so konnte nur noch die Entscheidung getroffen werden,
dass der geliebte Tristo nicht länger leiden soll. Er fehlt seinem Herrchen so sehr…
Er schrieb uns: „Es tut besonders weh, dass er heute im ersten Schnee fehlt.“
Es sind die ohne Schuhe,
die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns
all das geben, was unbezahlbar ist.
Es sind die, die nichts versprechen,
die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen,
die uns oft mehr geben können
als die meisten Menschen.
(Sylvia Raßloff)
22.12.2018
Roza, Josefina und die Katze Effi sind gestorben…
HIER kommen Sie zu ihren Einträgen auf unserer Regenbogenbrücke
Anfang Dezember 2018
Josefina starb viel zu früh….
Josefina wurde kastriert und kam zurück ins Tierheim. Vasso bemerkte dann,
dass es Josefina nicht bald besser, sondern immer schlechter ging.
Sie brachte die kleine Hündin wieder zum Tierarzt.
Josefina wurde ein zweites Mal operiert und verstarb bei der OP.
Während der Kastration wurde ein verhängnisvoller Fehler gemacht:
der Darm wurde verletzt. Josefina wurde noch nicht einmal eineinhalb Jahre alt.
Ach Josefina, wir hatten dich Anfang Oktober zusammen mit Jethro aus eurem Zwinger geholt,
uns gefreut euch durch die Gegend flitzen zu sehen. Und wir hofften, dass ihr beide schon ganz
bald eure Menschen finden würdet. Nun kam alles ganz anders…
Und wir können nicht mehr tun als dir diesen kleinen Text zu schreiben.
Komme gut an im Regenbogenland und tobe dort herum, kleine Flitzemaus!
Wir vermissen dich und dein fröhliches Wesen!
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
(Antoine de Saint Exupéry, Der kleine Prinz)

Nira 2009 noch in Griechenland und erstes Zusammentreffen mit ihrem Frauchen
und nun viele Jahre später:-)
Dies wurde uns berichtet:-)
Hallo Frau Dertili,
möchte mich nochmal bei Ihnen melden. Wir haben 2009 Nira ja adoptiert. Es war das Beste was uns passieren konnte. Sie ist ein Schatz, Kuschelmonster und wir sind froh, dass wir sie haben.
Liebe Grüße
Gaby Becher