Arthur

Februar 2005 – 15. April 2019

Arthur ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Arthurs Familie:
“Nichts währt ewig.
Arthur war sehr lange sehr krank. Alle haben gesagt, dass uns Arthur schon zeigen wird, wann er nicht mehr leben will. Das hat Arthur nicht getan. Arthur hat sein Leben zum Schluss in meine Hände gelegt und mir die Entscheidung überlassen. Obwohl schon seit Monaten seinen Schmerzen immer schlimmer geworden sein mussten, hat er nicht aufgegeben. Er hatte einen unglaublichen Lebenswillen, der sogar von seiner Tierärztin bestaunt wurde. Sie sagte, als sie kam, um ihn zu erlösen, dass Arthur vollkommen erschöpft vom Leben sei, aber aus Loyalität und inniger Zuneigung zu mir, wohl nicht aufgeben wollte. Das hört sich zwar kitschig an, aber genauso habe ich es empfunden. In dem Moment, in dem die Tierärztin ins Haus kam, hat er aufgeben, nur noch ejnmal den Kopf gehoben und sich in sein Schicksal gefügt. Er ist – dank unserer Tierärztin – unglaublich schnell gestorben. Er war des Lebens einfach so müde geworden.

Wir sind sehr dankbar, ihn fast 12 1/2 Jahre als Familienmitglied bei uns gehabt zu haben. Arthur wurde trotz einiger gravierender Krankheiten und zum Schluss vieler körperlicher Gebrechen 14 Jahre, einen Monat und einige Woche alt.

Das Haus ist so leer und ruhig ohne ihn. Wir vermissen ihn sehr und werden ihn niemals vergessen.

P.S.: Arthur war kein Hund von den “Griechischen Pfötchen”, aber er war der Grund dafür, dass wir Pflegestelle geworden sind. In den 10 Jahren als Pflegestelle hat Arthur mit seiner souveränen und ruhigen Art rund 25 Hunden das Ankommen und Einleben erleichtert.
Ruth und Jens Krahe”

-Ohne dich-
Nicht nichts ohne dich
aber nicht dasselbe
Nicht nichts
ohne dich
aber vielleicht weniger
Nicht nichts
aber weniger
und weniger
Vielleicht nicht nichts
ohne dich
aber nicht mehr viel
(Erich Fried)

Stelios

4. April 2019

Stelios ging über die Regenbogenbrücke…

Der liebe Stelios ist einfach, völlig ohne vorherige Anzeichen einer Krankheit, eingeschlafen. Er kam vor Jahren zusammen mit Arri, Beba und Nanouka ins Tierheim, weil deren Besitzerin, die sie sowieso mehr schlecht als recht versorgte, im Wald aussetzen wollte. Stelios war im Tierheim so toll geworden, ließ sich streicheln, hatte nicht mehr so viel Angst vor Menschen, durfte im großen Freilauf leben. Das einzige was noch fehlte war ein schönes Zuhause. Leider konnte Stelios nicht mehr erfahren wie es ist zu einer Familie zu gehören… er wurde nur etwa acht Jahre alt…

Lieber Stelios, wir hätten dich so gerne auch dieses Jahr wieder besucht, hätten für dich auf ein Zuhause gehofft, doch nun können wir nur noch hoffen, dass es dir dort, wo du jetzt bist, gut geht!
Mach es gut, lieber Junge

Es ist nicht „nur ein Tier“.
Es ist ein Herz, das schlägt,
eine Seele, die fühlt
und ein Leben, das leben will.
(Sylvia Rassloff)

Foxi

17. März 2019

Foxi lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Foxis Frauchen:
„…Foxi ist gestern Abend in meinen Armen eingeschlafen.
Es tut so entsetzlich weh, aber das weiß man ja, wenn man sie zu sich nimmt. Sie war so ein ganz besonderer Hund, immer sehr sensibel und mitfühlend, hat sich rührend um die Pflegehunde gekümmert und war ein Seelchen bei ihren Einsätzen im Altenheim. Ich hoffe, sie hat ihre Kameraden hinter dem Regenbogen getroffen und läuft mit ihnen über die immergrünen Wiesen.
Seelenhunde hat sie jemand genannt – jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.“

Jeder Hund – jedes Tier –

Sollte in seinem Leben die Chance bekommen
seinen Pfotenabdruck im Herzen eines Menschen zu hinterlassen.
(Sylvia Raßloff)

Ferty

7. März 2019

Ferty lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Fertys Familie:
„Genau 2 Jahre und 25 Tage durften wir unser Leben mit Ferty teilen. Nun mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Es war eine wunderschöne Zeit mit ihm und wir möchten nicht einen Tag missen. Er hinterlässt eine große Lücke in unserem Leben.

Wir möchten auf diesem Wege den Menschen Mut machen ältere Hunde aufzunehmen um ihnen einen würdigen Lebensabend zu schenken.“

DER HUNDETRAUM
Es gibt einen besonderen Traum, den alle Tierheim-Hunde träumen…
Auf Betonböden, in Hütten, in dunklen Verschlägen, eingepfercht in Gitterboxen…
träumen sie Nacht für Nacht den gleichen Traum.

Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt…
Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben…
Der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie.
Dieser Traum verbreitet sich seit Hundegedenken von Heim zu Heim,
von Hund zu Hund, sogar draußen auf der Straße wird er weitergegeben.

Er wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen.
Und mit jedem Hund, der ihn weitererzählt wird er schöner und bunter.
Jeder träumt noch etwas hinzu. Alles ist warm und weich in diesem Traum.
Und es gibt immer genug zu essen. Und die Menschen haben Hände – so zart…

„So etwas gibt es doch nicht!?“, sagen die, die noch nie ein Zuhause hatten…
„Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut…
Die, die schon Schlimmes erlebt haben, schweigen.
Sie wollen diesen Traum nicht zerstören… Besonders für die Kleinsten,
die mit großen Augen zuhören und die ihn wieder und wieder hören wollen,
bevor sie einschlafen.
Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen,
die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind…
Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen,
dass dieser herrliche Traum niemals ausgeträumt ist,
dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und
jede Nacht wieder in ihren Herzen glimmt …

dass es irgendwo auf der Welt genau den Menschen gibt,
der auf jeden von ihnen wartet.
(Sylvia Raßloff)

Patrick

10. Februar 2019

Der süße Patrick ging über die Regenbogenbrücke…

Patrick, der kleine Beagle-Schatz, an dessen Schicksal so viele Menschen Anteil nahmen, musste nun doch seine letzte Reise antreten. Wir waren uns so sicher: dieser kleine nette Mann findet bald ein Zuhause… doch dann vor gut einem Jahr die erschütternde Diagnose „Knochenkrebs“. Patricks einzige Chance bestand darin ihm das linke Vorderbein zu amputieren und zu hoffen, dass der Krebs noch nicht gestreut hatte. Einige Monate nach der OP ging es Patrick gut, wir hatten Hoffnung… Letztes Jahr im Oktober erlebten wir Patrick fröhlich und liebevoll. Doch schon bald darauf ging es ihm wieder schlechter, wieder ging es in die Tierklinik… die Untersuchungen ergaben, dass sich nun doch Metastasen gebildet hatten. Die letzten Wochen seines Lebens durfte der kleine Patrick bei Dolly einziehen. So fand er doch noch, wenn auch leider für viel zu kurze Zeit, ein liebevolles Zuhause. Patrick wurde nur etwa 8 Jahre alt.

Manchmal schießen Erinnerungen in deinen Kopf,
landen dann in deinem Herzen und
kullern schließlich als Tränen über dein Gesicht.
(Verfasser unbekannt)

Tarek, früher Tycoon

1. Februar 2019

Dies schrieb uns Tareks Herrchen:
„Tarek ist tot. Am 01.02.2019 mussten wir ihn einschläfern lassen, da sich sein Gesundheitszustand drastisch verschlechtert hat. Altersbedingt hatte er schon seit längerem Probleme mit der Hüfte und erhielt im letzten Jahr Physiotherapie und Schmerzmittel.
Der Abschied fiel uns sehr schwer, denn Tarek war uns ein guter Freund und Begleiter.
Die unten stehende Beschreibung habe ich eben wieder gefunden. Sie ist absolut wahr! Tarek ist ein angenehmer, lieber, freundlicher, höflicher und sanfter Hund und hat dafür allerorten viel Anerkennung bekommen. Ob im Kindergarten oder in der Schule (ja, diese Orte durfte er betreten), auf dem Zeltplatz oder im Wald im Angesicht des Försters – stets fiel er positiv auf. Ich kenne kein Wesen, das so sanftmütig und gewaltfrei ist wie Tarek es war.
Anfänglich war es natürlich etwas schwer, miteinander klar zu kommen, da wir alle nicht wussten, wie man am besten miteinander umgeht. Aber nachdem wir eine Hundebesitzerschule besucht hatten, wurden wir ein super Team. Tareks liebste Beschäftigung waren Waldwanderungen querfeldein durch das Unterholz.

Ich danke den Griechischen Pfötchen, dass Sie Tarek geholfen und uns einen so lieben Hund vermittelt haben…“

Du weichst mir nicht von meiner Seite,
gehst treu mit mir durch Sturm und Wind;
bist Freund, Gefährte und Beschützer –
manchmal auch verspieltes Kind.

Dein Blick, er lässt mich stets erweichen,
kann dir nicht einmal böse sein.
Auf dich setz ich zur Not mein Leben –
stellst meinem Herzen nie ein Bein.

Deine Schnauze kalt wie Raureif,
der Charakter warm und gut;
Liebst mich ohne was zu fordern –
kämpfst für mich mit ganzem Mut.

Du, mein treuer Weggenosse,
dir kann ich auch blind vertrau´n;
bist für mich mein größtes Herzstück –
Kamerad und Seelenclown.
(Norbert van Tiggelen)

Timmy

Im Januar 2019

Timmy starb viel zu früh…

Kater Timmy sollte nun endlich Glück haben – im März hätte er nach Deutschland auf eine Pflegestelle reisen dürfen. Doch dazu kommt es nun leider nicht mehr. Timmy wurde Anfang Januar immer schwächer und kam in eine Tierklinik. Doch da war es schon zu spät ihm zu helfen… er starb ohne dass man genau heraus fand weshalb.
Timmy wurde nur knapp fünfeinhalb Jahre alt.

Gute Reise kleiner Engel,
nimm unsere Liebe mit auf deinen Stern.
(Verfasser unbekannt)

Jula, früher Selin

19. Januar 2019

Jula ist tot…

Dies schrieb uns Julas Frauchen:
Liebe Frau Dertili, liebes GP-Team!                                                   
Vor fast 13 Jahren fuhren wir mit klopfendem Herzen nach Berlin, um meinen Herzenshund Jula (in Griechenland Selin) abzuholen. Knapp drei Monate war sie alt, ein kleines zerzaustes Bündel ohne Rute und mit den schönsten Augen, die ein Hund haben kann. Schnell gewöhnte sie sich bei uns ein und freundete sich ohne Probleme mit unserer Katze Feli an. Und wir schlossen sie in unser Herz, diese unglaubliche Mischung aus Schäfchen, Esel und Ziege. Ein mediterraner Kurzrutenlupus, wenn ich nach der Rasse gefragt wurde. Jula hatte ihren eigenen Kopf, was Wege, Futter, Kuscheleinheiten, Schlafplätze, … betraf. Niemals war sie böse uns oder anderen Menschen oder Tieren gegenüber. (Für Fremdkatzen hätte ich allerdings nicht meine Hand ins Feuer gelegt… 😊)
Im Laufe der ersten 5 Jahre konnte ich einmal pro Jahr einen Pflegehund der GP aufnehmen und weitervermitteln. Nala, Flox, Venios, Robin und Anax. Trotz zum Teil erheblicher Größenunterschiede war klar, dass Jula die Chefin im Hause war. Richtig begeistert war sie von den Gästen nie, aber es gab auch nie Streit. Flox zog bei meiner Freundin ein (Hurra!) und über all die Jahre verband Jula und Flox eine richtige Hundefreundschaft mit wilden Tobereien, vielen gemeinsamen Urlauben in hundefreundlichen Ferienhäusern, Dog-day-Hunderennen, geteiltem Leid zu Silvester, Hundeschule, Agility und fast täglichen gemeinsamen Hunderunden. Ab und zu trafen wir Anax, den wunderbaren tapsigen Riesen, der sich immer noch an uns erinnerte.
Als uns ein spanischer Rattenfänger zur Vermittlung gegeben wurde und mein Mann sich nicht mehr trennen wollte, war klar, dass es keine weiteren GP-Pflegehunde mehr geben konnte. Jula und Choco bildeten ein ungewöhnliches, aber gut funktionierendes Gespann. Die Rakete Choco vorneweg und der kleine Handwagen Jula hinterher. Eine Strategie beherrschte Jula perfekt: Draußen so weit zurück-bleiben, dass ich sie rufen musste. Dann warf sie ihre weißen Pfötchen durch die Luft und flitzte über die Felder herbei, um sich ein (ihrer Meinung nach) verdientes Leckerchen abzuholen.
Nun hat Jula ihre letzte Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. In den letzten Wochen wurde langsam deutlich, dass sie nicht fit war. Ich vermutete Probleme wegen ihres Herzfehlers, den die Ärzte durch Medikamente bisher super eingestellt hatten. Wir verbrachten wie in den letzten Jahren die Zeit um Silvester mit Flox in den knallerfreien Elbtalauen und konnten einige schöne letzte Ausflüge genießen. Danach ging es in kleinen Schritten bergab. Eine Blutuntersuchung ergab ein Nierenversagen und so mussten wir mein geliebtes Julchen am 19. Januar erlösen. Sie ist in meinen Armen gestorben und wir haben sie im Garten begraben, wo sie immer glücklich war.

Obwohl wir noch einen Hund haben, den auch ich ins Herz geschlossen habe, ist alles anders.

Ich danke allen GP- MitarbeiterInnen für Ihren/euren Einsatz, der Hunden und Menschen ein glückliches gemeinsames Leben ermöglicht.”

Manchmal fallen kleine Engel vom Himmelszelt,
aber ihre Heimat ist nicht unsere Welt.
Sie begleiten dich auf deinem Weg ein Stück,
doch dann kehren sie zu den Sternen zurück.
(Eveline Kleist)


Jula 2006 und im Januar 2019

Naila

17. Januar 2019

Naila hat den Kampf gegen den Krebs verloren…

Dies schrieb uns Nailas Frauchen:
“Im Mai 2018 wurde ein Mastzellentumor 3. Grades diagnostiziert und wurde erfolgreich operiert. Ihr ging es wieder hervorragend und ihr alter Lebensmut ist trotz der Leidenszeit zurückgekehrt. Drei Tage vor Weihnachten erhielten wir jedoch die erneute Hiobsbotschaft: Der Krebs ist zurückgeehrt – inoperabel. 
Naila – eine wahre Kämpferin – wollte leben. Mit aller Kraft hat sie versucht ihr Leben unbeschwert und trotz Schmerzen zu meistern. Sie war ein kleiner Vielfraß, sprang wie ein kleines Känguru über die Wiesen und hechelte einen täglich glücklich an. Doch nach der zweiten Diagnose baute sie Tag für Tag mehr ab. Aus traurigen Kulleraugen schaute sie uns immer an und verstand nicht, was mit ihr los ist. Schweren Herzens haben und mussten wir die Entscheidung treffen und Naila erlösen.
In den schönsten Erinnerungen – bei jeder Gelegenheit am Fressen – behalten wir sie in Erinnerung.
Sie schaut uns nun vom Himmel aus zu – in Gedanken immer bei uns :-)”

Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen.
Da stehst du wieder vor mir…
mit wedelnder Rute und leuchtenden Augen.
Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz
und du lachst mich an, wie früher,
forderst mich zu unserem alten Spiel auf…
Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher,
dass du noch da bist…
und dass sich unsere Seelen wieder finden werden,
irgendwo da draußen im Universum…
im Land hinter der Regenbogenbrücke.
(Sylvia Raßloff)

Hektor

14. Januar 2019

Hektor starb in den Armen seines Frauchens…

Dies schrieb uns Hektors Frauchen:
“Liebe Frau Dertili,
leider hat das Jahr für uns nicht gut begonnen. Unser geliebter Hektor ist am 14.01.2019 gestorben. Bei einer Untersuchung im Oktober 2018 wurden bei Hektor Milztumore festgestellt. Die Operation verlief sehr gut, die Milz wurde entfernt und Hektor hat sich sehr gut erholt. Der Befund war leider bösartig. Da kein Tumor geplatzt war, hatten wir die Hoffnung, dass wir noch eine schöne Zeit mit Hektor verbringen dürfen. Danach hat es zunächst auch ausgesehen. Ende Dezember fing Hektor an das Essen zu verweigern. Der Arzt stellte Metastasen in der Lunge fest. Hektor hat immer weniger gegessen. Die letzten zwei Tage hat er das Essen ganz verweigert. Er hatte keine Schmerzen, hat viel geschlafen und wurde immer schwächer. Nichts hat mehr geholfen. Am Montag, den 14.01.2019 hat er wieder etwas gegessen und wir haben Hoffnung geschöpft. Nachdem er in dem Garten war legte er sich wieder hin. Kurz darauf stand er auf, brach zusammen und starb in meinen Armen… Nun ist er im Himmel bei seinem Bruder Paris. Das ist ein tröstlicher Gedanke.

Wir sind sehr traurig aber auch sehr dankbar über ein langes, schönes Leben mit ihm. Er hat unser Leben bereichert.”

Es sind die ohne Schuhe,
die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns
all das geben, was unbezahlbar ist.

Es sind die, die nichts versprechen,
die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen,
die uns oft mehr geben können
als die meisten Menschen.
(Sylvia Raßloff)


Die Brüder Paris und Hektor 2015

Maroula

20.9.2002 – 06.01.2019

Maroula ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Maroulas Frauchen:
„Liebe Petra, heute kommt eine traurige Nachricht. Maroula ist heute Nacht gestorben. Sie hat in den letzten 2 Wochen sehr abgebaut, seit einer Woche nichts mehr gefressen und gestern war klar, dass sie sich jetzt bald auf den letzten Weg macht. Sie konnte zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung selbstbestimmt gehen.
Ich danke dir, dass du mir diesen tollen Hund anvertraut hast. Ich werde sie niemals vergessen.“

Die Augen eines alten Hundes
sprechen eine besondere Sprache.
Sie spiegeln die Geschichte
eines ganzen Lebens,
erzählen von Liebe und Vertrauen,
von Schicksal und Gelassenheit.
Die Weisheit eines alten Hundes
ist ein Geschenk
und es ist etwas ganz Besonderes,
sie auf dem letzten Abschnitt
ihres Weges zu begleiten.
(Sylvia Rassloff)

Cossy

5. Januar 2019

Der liebe Cossy ist tot…

Cossy wurde am letzten Samstag tot in seiner Hundehütte gefunden.
Der liebe kleine Mann scheint einfach eingeschlafen zu sein…
Die Kälte des nordgriechischen Winters war wohl zu viel für ihn.
Cossy wurde im August 2009 geboren und kam schon als Welpe ins Tierheim.
Er war lange sehr zurückhaltend, doch im Lauf der vielen Jahre des Wartens
wurde er immer aufgeschlossener. Leider fanden wir für den Schatz trotzdem kein Zuhause.

Lieber Cossy, komme gut an im Regenbogenland.
Du musst nun nicht mehr frieren und darfst über grüne Wiesen flitzen.
Wir vergessen dich nicht, du lieber ganz besonderer Schatz!

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
(Saint Exupery, Der kleine Prinz)