Aretha

22. Oktober 2017

Aretha ist tot…

Noch vor drei Wochen hatten wir Aretha im Tierheim vermeintlich putzmunter erlebt…
umso schwerer zu verstehen, dass sie nun nicht mehr lebt.
Aretha starb für uns völlig unerwartet und alles ging viel zu schnell.
Man konnte ihr leider nicht mehr helfen. Aretha hatte ein Lungenödem
und starb letztendlich an Atem- und Kreislaufstillstand.

Ach Aretha, warum nur? Du kamst zusammen mit deinen Geschwistern Armina und
Alfredo als Welpe ins Tierheim und wir hofften so sehr, dass wir für euch drei schon
ganz bald liebe Menschen finden würden.
Und tatsächlich: es gab für dich liebe Interessenten,
die nun genau wie wir traurig zurückbleiben. Das ist doch einfach nicht fair!

Liebe Aretha, nun triffst du im Regenbogenland Labros wieder.
Wir hätten euch beiden so sehr ein langes glückliches Leben gewünscht und
dass ihr euch dann erst viele Jahre später wiederseht… nun kam es leider ganz anders…

Liebe Maus, mach es gut und schaue ein wenig nach deinen beiden Geschwistern

Für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an
als ein neuer Stern erstrahlte.

Labros

19. Oktober 2017

Unser süßer Labros wurde Opfer eines tragischen Unglücks…

Labros kam am 4. Oktober in Deutschland an. Wie hatten wir uns für den lieben Schatz gefreut!

Doch schon einige Tage später begann die Tragödie: ein ganz kurzer Augenblick der Unachtsamkeit
und Labros war samt Leine entwischt. Der recht ängstliche Labros alleine im Großstadtdschungel…
das konnte fast nicht gutgehen… und leider bestätigte sich dies einige Tage später.
Labros wurde auf der Autobahn von einem LKW erfasst…
Und wir bleiben traurig und völlig fassungslos zurück.

Lieber Labros, du kamst schon als Welpe mit deiner Mama Labrina ins Tierheim. Alles sollte nun gut werden.
Wie sehr hatten wir dir das gewünscht! Doch manchmal schlägt das Schicksal erbarmungslos zu.
Was können wir dir nun noch wünschen? Dass das Regenbogenland so schön ist wie wir es uns vorstellen,
dass du dort ohne Gefahren mit vielen anderen Hunden herumtollen kannst.
Und beschütze von dort deine Mama, denn sie sucht nun alleine ein Zuhause und
muss für euch beide das Glück in ihre Pfoten nehmen.

Rest in peace, lieber Schatz

Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.

(Antoine de Saint Exupéry, Der kleine Prinz)

Aisha, früher Petra

Im Oktober 2017

Aisha ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Aishas Frauchen:
Liebe Freunde, liebe „Hundemenschen“,
es ist immer zu früh, und immer zu traurig, wenn einer unserer vierbeinigen Gefährten geht. Leider musste ich meine „Aisha“ (vormals „Petra“) am Donnerstagabend verabschieden, ganz unerwartet. Auslöser war ein Beinbruch „aus dem Nichts“, verursacht durch Knochenkrebs. Die Entscheidung musste schnell fallen, und so hinkt meine Seele noch hinterher.  Um „Aishas“ Leben haben wir ja schon 2008 sehr gebangt, da hatte sie eine schwere Anämie und eine Chance von 90 zu 10….und sie hat gekämpft! So hatten wir noch zusätzliche 9 wunderbare Jahre, und über jeden Tag bin ich dankbar.
Ganz so fit war Aisha schon nicht mehr, weshalb wir sie heuer geschont haben, keine weiten Spaziergänge und keine Bergwanderungen mehr unternommen haben. Aber Appetit hatte sie noch für zwei, Freude am Wasser, am Schnüffeln, an der Fährtenarbeit, am Da-Sein, auch am Rangeln mit den Welpen. Die Schmerztabletten, die sie auf Grund der Arthrose bekam, haben da ganz sicher auch dazu beigetragen, dass sie klar kam damit.
„Aisha“ war mit der Grund, weshalb ich 2010 meine Hundeschule gegründet habe. Als Vorbereitung für ihren Wesenstest  –  als Jagdhund-Alano-Mischling war sie ein „Kampfhund der Kategorie II“ und wir somit zum Test verpflichtet– habe ich Schulungen und Seminare besucht und daraufhin die Trainerausbildung begonnen und erfolgreich absolviert, zwei Jahre später dann die Ausbildung für Therapiehunde-Teams. Denn wenn „Aisha“ eines war, dann eine „Kampf-Schmuserin“! Und so hat sie  mich „auf andere Wege geführt“, immer tiefer hinein in das Verstehen –Wollen des Wesens Hund – und seiner Menschen!

Und keine Frage: „Aisha“ war meine Lehrmeisterin und mein Seelenhund.

Es grüßen euch eine traurige Michaela Dreier, mit Dietmar und „Bruni“,
sowie den beiden Katern „Fannino“ und „Simmerl“

Arletta

19. September 2017

Arletta ist tot…

Die liebe Arletta starb viel zu früh. Sie wurde nur achteinhalb Jahre alt.
Arletta hatte es nicht leicht. Sie wurde schwer verletzt gefunden.
Ein Vorderbein konnte leider nicht gerettet werden.
Und dann wartete Arletta geduldig auf ein Zuhause… nun hätte sie es fast geschafft.
Ihr Pflegefrauchen wollte sie Anfang Oktober mit nach Deutschland nehmen.
Es tut uns so leid, dass es dazu nun nicht mehr kommt.
Und auch diesmal stellt man sich die Frage warum das Leben uns oft so ungerecht erscheint?

Liebe Maus, wir werden dich nicht vergessen!

Dies schickte uns Arlettas Pflegefrauchen in spe, die sehr traurig ist,
dass sie mit ihrer Reise
nach Griechenland für Arletta zu spät kommt:

Es gibt Dinge, die wir nicht verstehen.
Erinnerungen die einem das Herz brechen.
Momente wo die Welt aufhört sich zu drehen
Und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.

Nun bist du die Sonne, die für uns scheint.
Und du bist der Regen, der mit uns weint.
Du bist der Donner, der mit uns grollt.
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt.

Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt.
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt.
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht.
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht.

Noch stehen wir ganz traurig da.
Doch wissen wir, du bist nicht fort – du bleibst ganz nah.
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens,
genau dort werden wir uns wiedersehen!

Glykeria

Im September 2017

Glykeria ist tot…

Unser altes Mädchen Glykeria ist in der Tierklinik gestorben.
Ihre Organe versagten ihr den Dienst und leider konnte ihr nicht
mehr geholfen werden. Sie war blind und wurde etwa 14 Jahre alt.
Glykeria war zusammen mit Jonas und Frosso in einem Zwinger.

Liebe Glykeria, Jonas wartet bestimmt schon auf dich
am Eingang zum Regenbogenland. Nun seid ihr wieder vereint.
Wir wünschen euch, dass ihr nun ohne Schmerzen seid,
eure Augen wieder sehen können und alles ganz unbeschwert für euch sein wird.

Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen
sich tiefer und tiefer ins Herz hinein,
und während Tage und Jahre verstreichen,
werden sie Stein.

Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre,
sie scheinen zerronnen wie Schaum.
doch du spürst ihre lastende Schwere
bis in den Traum.

Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
da blüht nichts mehr.
(Ricarda Huch)

Ben, früher Benetton

Im September 2017

Ben, früher Benetton, lebt nicht mehr…

Er durfte 2008 zu seiner Familie ziehen und dort viele Jahre ein
schönes Leben führen worüber wir sehr dankbar sind!

Dies schrieb uns Bens Frauchen:
“Ben fehlt uns sehr, er war ein toller Hund, hat sich nie von anderen Hunden provozieren lassen und die Spaziergänge waren ohne Stress. Den Weg zu gehen und den richtigen Zeitpunkt zu wählen ist sehr schwer. Ich hatte bis zum Schluss noch die Hoffnung, dass man ihm doch noch helfen kann, aber er hatte keine Chance. Ich war auch noch in einer 2. Spezial-Tierklinik, die einen Onkologen hat ,…, es war leider nichts mehr zu machen, der Tumor ist zu schnell gewachsen…
Ben bleibt uns immer in guter Erinnerung, es schmerzt allerdings noch sehr, wenn ich an ihn denke.”

Wahrscheinlich liebe ich Hunde so sehr,
weil sie mir nur ein einziges Mal
mein Herz brechen werden.
Nämlich dann, wenn sie über die
Regenbogenbrücke gehen müssen.
(Autor unbekannt)

Huggy

Im August 2017

Der liebe Huggy lebt nicht mehr…

Wir besuchten Huggy noch dieses Jahr im Tierheim und es tat weh ihn so zu sehen,
weil er einen so traurigen, hoffnungslosen Eindruck machte. Inzwischen wissen wir,
dass er schon im Mai krank war. Er hatte Herzprobleme und mehrfach
große Wasseransammlungen im Bauchraum.
Die Hitze des Sommers machte ihm immer mehr zu schaffen und
leider konnte Huggy nicht mehr geholfen werden.

Lieber Huggy, nun bist du frei, ohne Schmerzen, ohne Gitter und Zäune.
Es wäre so schön gewesen, wenn wir für dich ein Zuhause gefunden hätten.
Vielleicht hätte sich dann vieles anders entwickelt.
Aber leider ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung… Du fehlst uns, lieber Schatz

Seelenhunde hat sie jemand genannt…
Jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben.
Jene Hunde, die wie Schatten waren,
wie die Luft zum Atmen.
Jene Hunde, die uns ohne Worte verstanden.
(aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint Exupéry)

Vivi

Im August 2017

Vivi ging über die Regenbogenbrücke…

Vor 11 Jahren hatte unsere junge Hummel Vivi ein Zuhause gefunden und
ihrer Familie trotz so manchem Blödsinn viel Freude gemacht.
Sie hatte ein so glückliches Leben, das leider nur Wenigen gegönnt ist.
Nun sind die Herzen schwer…
Wir danken Vivis Familie, dass sie ihr dieses Glück geschenkt hat.

Es sind die ohne Schuhe,
die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns
all das geben, was unbezahlbar ist.

Es sind die, die nichts versprechen,
die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen,
die uns oft mehr geben können
als die meisten Menschen.
(Sylvia Raßloff)

Marietta

14. August 2017

Die liebe Marietta starb viel zu früh… Sie wurde nur vier Jahre alt.

Marietta hatte es in ihren viel zu wenigen Lebensjahren schwer. Sie wurde fast verhungert gefunden.
Dann bei Vasso wieder aufgepäppelt. Alles hätte gut werden können. Aber dann das
niederschmetternde Ergebnis einer Blutuntersuchung: Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose positiv.
Es wurde sofort mit der Behandlung begonnen. Leider ging es Marietta aber gar nicht besser.
Im Gegenteil: sie wurde schwächer und bekam dann auch noch Lähmungserscheinungen.
Vasso entschied sich dann schweren Herzens dazu Marietta über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

Liebe Marietta, warum nur hattest du so viel Pech? Das ist doch einfach nicht fair.
Wir wünschen dir, dass du nun ohne Schmerzen im Regenbogenland
herumtollen kannst und es dir dort endlich gut geht.
Wir vermissen dich, kleiner Engel

So wie der Wind den Sand verweht,
so ist auch unser Leben.
Wir wirbeln hoch, wir fallen tief –
wem ist das Glück gegeben?
Doch meine Seele fliegt weit fort,
unendlich zu den Sternen,
befreit von aller Erdenlast
in weite, weite Ferne.
(Verfasser unbekannt)

Manoli, früher Quicko

4. August 2017

Manoli lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Manolis Herrchen:
„Manoli wurde im Herbst 2013 wegen Schilddrüsenkrebs operiert und die Prognose war, dass er noch ein halbes Jahr lebt. Ende 2014 wurde dann festgestellt, dass er ein stark vergrößertes Herz hat und die Prognose war wieder, dass er nicht mehr lange leben wird. Er musste seitdem zu den Schilddrüsenmedikamenten noch Entwässerungstabletten und Herztabletten nehmen. Sein Herz ist durch die Tabletten und Carnitin und Taurin, was wir ihm gegeben haben, wieder ziemlich gut geworden. In den letzten Monaten ist aber an den Lymphknoten rechts am Hals ein Tumor immer größer geworden. Zunächst meinte die Tierärztin, dass er nur noch außen wächst, in den letzten Wochen ist er aber auch stark nach innen gewachsen, hat auf einen Nerv gedrückt und Manoli konnte immer schlechter atmen, fressen und nicht mehr bellen. Anfang letzter Woche hat die Tierärztin dann gesagt, dass es so nicht mehr geht, ihm noch eine Cortisonspritze gegeben und ihn dann am 4.8. eingeschläfert…“

Lieber Manoli, du großes Kämpferherz, durftest auf den Tag genau 11 Jahre lang
ein schönes, liebevolles Zuhause haben. Trotz aller Trauer um dich sind wir aber
auch sehr froh, dass du dieses Leben so leben durftest.

Komme gut an im Regenbogenland, lieber Freund

Wer nie einen Hund gehabt hat,
der weiß nicht,
was lieben und geliebt werden heißt.
(Arthur Schopenhauer)

Jonas

Im Juli 2017

Unser lieber Jonas lebt nicht mehr…

Jonas ….. der alte freundliche Hundemann hatte das ganz große Glück
nach all den Jahren im Tierheim, trotz seiner 14 Jahre, nun doch noch ein
Zuhause gefunden zu haben. So durfte er vor einiger Zeit ausreisen,
in der Hoffnung, er könne die wenige Zeit, die ihm bleibt, noch genießen.
Doch es sollte leider anders kommen…
Kaum angekommen war er zu schwach um aufzustehen und sein
Allgemeinzustand verschlechterte sich trotz tierärztlicher Betreuung zusehends.
Zu allem Übel bekam er eine Magendrehung. Und obwohl sofort
gehandelt wurde, war es leider nicht möglich Jonas zu retten.

Lieber Jonas, du fehlst uns so sehr!
Du hast uns all die Jahre mit deinem lieben, zurückhaltenden Wesen bei der Suche
nach Familien für deine Tierheimkumpel begleitet. Du warst immer da…
nur für dich konnten wir einfach kein Zuhause finden…
und jetzt, nach 14 langen Lebensjahren sollte es doch noch klappen!
Wir hätten dir sooo sehr gewünscht, dass du zumindest noch einige Monate
bei deiner Familie leben und du endlich Tag für Tag Liebe und Zuwendung erfahren dürftest.
Doch leider kam es dazu nur eine viel zu kurze Zeit.

Lieber Jonas, sei uns nicht böse, wir hofften so sehr das Richtige für dich zu tun…

Großer Schatz, du bleibst in unseren Herzen!

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
(Saint Exupery, Der kleine Prinz)

Onoufrios

30. Juli 2017

Onoufrios ging über die Regenbogenbrücke…

Vasso brachte Onoufrios Anfang Juli in die Tierklinik, weil seine Schleimhäute
immer blasser wurden. Sein Hämatokritwert war extrem niedrig.
Also bekam er Infusionen und sein Zustand verbesserte sich ein klein wenig.
Doch dann ging es ihm immer schlechter… keine Therapie schlug wirklich an…
so konnte man Onoufrios, der gerade einmal fünf Jahre alt war, nur noch erlösen.

Ach Onoufrios, es tut uns so leid. Warum nur musstest du so früh sterben?
Im Regenbogenland haben auf dich ganz bestimmt deine Tierheimkumpel,
die schon vor dir gehen mussten, gewartet. Du bist dort nicht alleine.

Machs gut, lieber Junge! Wir vermissen dich!

„Wie knüpft man an, an ein früheres Leben,
wie macht man weiter,
wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt,
dass man nicht mehr zurück kann?
Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen,
manchen Schmerz der zu tief sitzt
und einen fest umklammert.”
(aus Herr der Ringe, Teil III)

Taloulah

27. Juli 2017

Unsere ganz besondere tolle Taloulah ist gestorben…

Taloulah war seit Mitte Juli in der Tierklinik, da sie kaum mehr fressen wollte
und immer dünner wurde. Sie war hochgradig Leishmaniose positiv.
Sie bekam in der Klinik Infusionen um erst einmal wieder stabil zu werden.
Dann sollte mit einer Therapie begonnen werden. Doch dazu kam es leider nicht mehr.
Taloulah war schon zu schwach um noch kämpfen zu können.
Sie wurde gerade einmal 7 Jahre alt.

Liebe Taloulah, wir hätten dir so sehr gewünscht,
dass alles ganz anders verlaufen wäre.
Wir wünschten, dir würde es wieder gut gehen, du wärst wieder im Tierheim
und hättest doch noch die Chance auf ein Zuhause.
Aber nun müssen wir um dich weinen…

Wir vermissen dich, liebe Maus

Ich werde leben,
solange in eurem Leben ein Lächeln erscheint.
Wenn ihr mich sucht,
dann sucht in eurem Herzen.
Wenn ihr mich dort findet,
dann lebe ich in euch weiter.
(Milead Shalin)

Theo, früher Horche

26. Juli 2017

Theo ging über die Regenbogenbrücke…
Er wurde etwa 13 Jahre alt und hatte davon 8 Jahre ein tolles Zuhause.

Diesen Nachruf schickte uns seine Familie:
„Theolein hat uns am 26.7.2017 verlassen.
Theo war der Hund, der Schwierigkeiten hatte, vermittelt zu werden und wir ihn genau deswegen wollten: einen Hund, den keiner will. Er hatte nicht nur ein Herz aus Gold, er war ein Goldstück:
-unser Nachbar, der panische Angst selbst vor kleinen Hunden hat, beantwortete die Frage wieso er keine Angst vor Theo, dem großen schwarzen Wolf hat: „aber das ist doch der Theo! Wieso soll ich Angst haben?“
– ein kleiner Junge, der in unserer Straße wohnt, sagte: „eins sag ich dir, den nehme ich sofort.“
-auf dem Dorffest bekam er immer eine Wurst vom Grill. „Der ist einer von uns“ sagte der Grillmeister.
-die Tierärztin: „der muss Therapiehund für andere Hunde werden.“
Es stimmte, er hatte sehr großen Einfluss auf alle Hunde durch seine bloße Anwesenheit, Ruhe und Seriosität. Kein einziger Hund griff ihn an. Er echauffierte sich, wenn ein anderer Hund nicht auf Herrchen und Frauchen hörte und bellte ihn an. Nie wurde er aggressiv. Ein Huhn aus der Nachbarschaft verliebte sich in ihn, kam zu uns und folgte ihm auf Schritt und Tritt, selbst als er in die Küche flüchtete. Katzen jagte er nicht mehr, weil Frauchen es nicht wollte. Dann schaute man eben in die andere Richtung um hinterher Frauchen anzuschauen: Habe ich es gut gemacht? Überhaupt hatte er 3 Hauptinteressen: wo ist Frauchen?, seine Hundefreunde und er wollte von der ganzen Familie beschmust werden. Möglichst viele seiner Hundefreunde sollten beim gemeinsamen Spaziergang anwesend sein. Und: er war Langschläfer. Und Herrchen und Frauchen konnten somit am Wochenende immer ausschlafen. Das war unser Theo!“

Lieber Theo, du toller Hund, schau auch im Regenbogenland nach dem Rechten!
Da gibt es bestimmt einige Hundekumpel, die gerne einen großen Freund haben
möchten, der ihnen zur Seite steht!

Machs gut, lieber Theo

Immer wieder ertappe ich mich dabei
wie ich nach dir Ausschau halte.
Es bricht mir das Herz, wenn ich dann realisiere,
dass du niemals wieder zurückkehrst.
(Autor unbekannt)

Rica

Im Juli 2017

Rica starb viel zu früh…

Rica kam mit Leberversagen in die Tierklinik, aber auch dort
konnte ihr leider nicht mehr geholfen werden…
Sie wurde nur 7 Jahre alt.

Liebe Rica, es tut uns unendlich leid, dass dir nicht mehr Zeit mit
deinen Menschen vergönnt war. Das Leben ist einfach nicht fair.
Nun hoffen wir, dass das Regenbogenland wirklich so schön ist wie wir
es uns vorstellen und du dort mit vielen anderen
Hundefreunden um die Wette flitzen kannst.

Wir behalten dich in unseren Herzen

Kleine Seele ich lass dich gehen,
denn ich weiß wir werden uns wiedersehen
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe dich, deshalb gebe ich dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass du gut über den Regenbogen gehst…
Kleine Seele, ich lass dich gehen,
denn ich weiß wir werden uns wiedersehen!
(Autor unbekannt)

Costa, früher Sweep

21. Juli 2017

Sweep, dem seine Familie den Namen Costa gab, ging über die Regenbogenbrücke…

Costa war seinen Menschen 12 Jahre lang ein treuer und lieber Begleiter.
Nun ging die Kraft zu Ende und seine Familie konnten ihm nur noch
den letzten Liebesdienst erweisen ihn von seinen Leiden erlösen zu lassen.

Lieber Costa, auch wir sind sehr traurig, dass du nun nicht mehr bei deiner Familie sein kannst.
Komme gut an im Regenbogenland. Du triffst dort ganz bestimmt viele ehemalige Tierheimkumpel
mit denen du um die Wette flitzen kannst, ohne Schmerzen, ohne Alterszipperlein…

Machs gut, lieber Costa und habe von oben ein Auge auf deine Lieben

Wir haben so die Zeiten geliebt,
Du hast über unsere Seele gesiegt.
Du kamst zu uns und wir verstanden,
wie Mensch und Hund zueinander fanden.
Wenn dein Blick in unsere Herzen sah,
war gleich das beste Vertrauen da.
Du hast unsere Sorgen leicht vertrieben
und wir verstanden, was Hunde so lieben.
Der Himmel hat dich nun fort genommen,
jetzt bist Du gegangen, bist angekommen!
(Michael Milbradt www.scriptaculum.com)

Rozina

21. Juli 2017

Rozina ging über die Regenbogenbrücke …

Die liebe Rozina wurde im Park gefunden, abgemagert und kraftlos. Sie wurde in die Tierklinik gebracht, in der sie auch sofort untersucht wurde. Leider wurde Rozina Leishmaniose positiv getestet und bekam dadurch schwere Arthrose an allen vier Beinen. In den letzten Jahren ging es Rozina wieder viel besser. Sie konnte nach ihrer Behandlung wieder besser laufen und hatte einiges an Gewicht zugelegt.

Rozina ist ganz plötzlich und unerwartet gestorben. Sie ist neben ihrem Futternapf zusammengebrochen
und war sofort tot. Woran genau sie gestorben ist, lässt sich leider nicht sagen…
das Alter, die Leishmaniose? Wir wissen es nicht.

Es tut uns sehr leid, dass du all die Jahre im Tierheim verbringen musstest
und dich deine Menschen einfach nicht gefunden haben…

Liebe Rozina, wir sind sehr traurig.
Nun hat der Himmel einen neuen Stern…

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein war Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.
(Verfasser unbekannt)

Thelma

21. Juli 2017

Thelma lebt nicht mehr…

Unsere liebe Thelma hatte es nicht leicht. Erst wurde sie auf einem Campingplatz an einem Strand von Kavala zurückgelassen und musste sich allein durchschlagen. Endlich gerettet, wurde sie untersucht und aufgepäppelt. Dann stellte sich leider heraus, dass Thelma Leishmaniose hat und auch ihre Nieren nicht richtig funktionieren. Vor einiger Zeit musste Thelma wieder in die Tierklinik. Thelmas Zunge wurde blau und ein Teil davon ist in kürzester Zeit abgestorben und musste entfernt werden. Sie war ein paar Wochen in der Tierklinik, wurde behandelt und wieder entlassen. Da es ihr nach der Entlassung nicht gut ging, musste sie erneut in die Tierklinik. Ihre Nierenwerte waren sehr schlecht und sie atmete sehr schwer….

Wir haben der lieben Thelma die Daumen gedrückt und gehofft – leider vergeblich.
Am 21.07.2017 mussten wir sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen…

Liebe Thelma, es tut uns so leid, dass dir nicht mehr geholfen werden konnte.
Wir wünschen dir nun ein besseres Leben im Land hinter dem Regenbogen.

Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.
Wenn du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am liebsten hattest.
(Rainer Maria Rilke)

Gina, früher Nathalie

17. Juli 2017

Gina ging über die Regenbogenbrücke…

Gina durfte 13 Jahre mit ihrer Familie verbringen. Es ist erst wenige Monate her, dass wir noch
Fotos und einen liebevollen Bericht von der ergrauten Maus bekamen…

Dies schrieb uns Ginas Frauchen:
„Ich wollte Ihnen mitteilen, dass wir unsere Gina nach 13 wunderschönen Jahren am Montag über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Sie ist ruhig und friedlich in meinen Armen eingeschlafen.
Mein Sohn war auch bei ihr bis zuletzt. Sie fehlt uns sehr!“

Liebe Gina, auch wir sind sehr traurig, dass du nun deinen letzten Weg gehen musstest…
wir sind aber auch sehr dankbar für die vielen schönen Jahre,
die du mit deiner Familie verbringen durftest.

R.i.P. liebe große Maus

Ach liefest du durch den Garten
noch einmal im raschen Gang –
wie gerne wollte ich warten,
warten stundenlang!
(Theodor Fontane)

Lenos

17. Juni 2017

Bei Lenos war FIP ausgebrochen.
Seine Menschen konnten ihm nur noch die Liebe erweisen in zu erlösen…

Die schrieb uns seine Familie:
„Unser Lenos ist am Samstag über die Regenbogenbrücke gegangen. Der kleine Mann hätte nur noch gelitten und das wollten wir unserem Schatz nicht antun. Für uns und auch für seinen Katerkumpel Rocky ist eine kleine Welt zerbrochen. Er war einmalig, in unserem Herzen bleibt er immer in unserer Nähe. Anbei 3 schöne Fotos, als es ihm noch gut ging und er mit seinem Rocky im Garten sein durfte und in enger Umarmung. Bitte setze Lenos auf der Homepage auf die Regenbogenbrücke, er soll auch dort in Erinnerung sein.“

Lieber Lenos, es tut uns sehr leid, dass es dir nicht vergönnt war länger
bei deinen Menschen und deinem Kumpel Rocky zu sein.
Nun hoffen wir, dass es dir im Regenbogenland gut geht und du keine Schmerzen mehr hast.
Schau ab und zu auf deine Lieben und beschütze sie, kleiner Engel

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel.
Sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)