Harper

27. Oktober 2018

Harper ging viel zu früh über die Regenbogenbrücke…

Der liebe Harper war schon seit längerer Zeit sehr krank. Er hatte immer wieder Harnwegsinfektionen, er wurde operiert. Danach kam er in eine Tierpension wo er zuverlässig 3x täglich seine Medikamente bekam. Doch leider konnte ihm letztendlich nicht mehr geholfen werden. Harper ist einfach eingeschlafen.
Der Schatz wurde nur 5 Jahre alt.

Ein Seelenhund stirbt nie…

Solange wir leben,
werden auch sie leben.
Wenn wir uns erinnern,
können wir sie sehen.
Und dann wissen wir:
Sie wandern neben uns,
ganz wie in alten Zeiten.
(Verfasser unbekannt)

Filimon

3. Oktober 2018

Filimon ging über die Regenbogenbrücke…

Vor knapp zwei Jahren wurde Filimon in einem erbarmungswürdigen Zustand gefunden. Er wurde behandelt
und aufgepäppelt. Es ging ihm besser und er durfte sich im Tierheim im Freilauf aufhalten.
Sein Schicksal rührte viele liebe Menschen, die für seine Behandlungen spendeten und für ihn Patenschaften übernahmen. Doch irgendwie meinte es das Schicksal mit Filimon nicht gut. Er war mehrfach in der Tierklinik,
zuletzt wurde ihm Anfang dieses Jahres noch die Position der Harnröhre verlegt. Leider gab es weiter Harnwegsinfektionen und immer wieder Therapien, die Filimon helfen sollten.
Doch leider halfen all die Anstrengungen nicht und Filimon musste erlöst werden.

Lieber Filimon, wir wissen, dass alles unternommen wurde dir zu helfen,
aber leider geht nicht jeder Wunsch in Erfüllung.
Wir hätten dir so sehr gewünscht ganz gesund zu werden und dann auch eine liebe Familie zu finden.

Jetzt geht es dir im Regenbogenland hoffentlich besser.
Nun bist du frei, ohne Zäune, ohne Krankenstation, vor allem ohne Schmerzen.

Nun bist du die Sonne, die für uns scheint,
Und du bist der Regen, der mit uns weint
Du bist der Donner, der mit uns grollt
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt’

Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht

Noch stehen wir ganz traurig da
Doch wissen wir, du bist nicht fort – du bleibst ganz nah
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens
genau dort werden wir uns wiedersehen!
(Verfasser unbekannt)

Tabo

Im September 2018

Tabo starb viel zu früh…

Tabo kam schon als Welpe ins Tierheim. Und auch er hatte leider nie die Chance auf ein Zuhause. Er wurde nur sieben Jahre alt. Tabo wurde Mitte September morgens in einem sehr schlechten Zustand in seinem Zwinger aufgefunden. Er wurde sofort in die Tierklinik gebracht, wo er schwere epileptische Anfälle bekam. Er kam aus diesen Anfällen gar nicht mehr heraus und die Vermutung lag nahe, dass er dies auch schon in der vorherigen Nacht erleben musste.
Die Ärzte sagten, dass Tabos Gehirn sicher schon stark geschädigt sei.
So war es wohl eine Gnade für Tabo, dass er noch am gleichen Tag starb…

Als der Regenbogen verblasste,
da kam der Albatros,
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus.
(Verfasser unbekannt)

Nicki

Im September 2018

Nicki ging über die Regenbogenbrücke…

Nicki hatte einen Tumor hinter dem linken Auge. Leider ist diese tückische Erkrankung erst festzustellen, wenn es schon zu spät ist… das Auge wurde schon behandelt, aber der Tumor nicht entdeckt. Einige Tage später im Tierheim bemerkte Vasso, dass das Auge sehr weit vorstand und die linke Gesichtshälfte angeschwollen war. Zudem torkelte Nicki. Vasso fuhr mit ihr sofort in die Tierklinik. Noch während dann festgestellt wurde, dass ein Tumor geplatzt war, starb Nicki. Sie wurde nur sechseinhalb Jahre alt.

Liebe Nicki, wir hätten dir so sehr ein liebes Zuhause gewünscht. Aber leider ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung. Komme gut an im Regenbogenland und tolle herum ohne Gitter und Zäune! R.i.P. liebe Maus

Mögest du immer Rückenwind haben
und stets Sonnenschein im Gesicht
und mögen die Schicksalsstürme dich
hinauftragen, auf dass du mit den Sternen tanzt.
(Verfasser unbekannt)

Tommy, früher Vegas

Im September 2018

Tommy ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Tommys Frauchen:
„Es ist für uns noch immer unfassbar, dass unser geliebter Tommy nicht mehr bei uns ist. Er kam an Heiligabend 2010 zu uns. Mein Mann kämpfte sich durch dichtes Schneetreiben zum Flughafen und was für einen Goldschatz schneite uns da ins Haus. Alle, die ihm begegneten, waren fasziniert von seinem freundlichen Wesen und seinem einmaligen Lächeln. Vor ein paar Monaten brach auf einmal sein komplettes Verdauungssystem zusammen. Nach der Erstversorgung durch unsere Tierärztin waren wir mit ihm bei einer internistischen Fachtierärztin und es wurde eine sehr schwere Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Trotzdem hatten wir nun eine Diagnose und waren voller Hoffnung. Zunächst ging es ihm etwas besser, aber dann kamen schlimme Schmerzen. Die Bauchspeicheldrüse war betroffen. Schließlich halfen auch stärkste Schmerzmittel nicht mehr. Viele Nächte habe ich ihn in den Armen gehalten und habe ihm und mir selbst versucht Mut zu machen. Eines Morgens sagte mir Tommys Blick, lass’ mich gehen. Er hat so tapfer gekämpft.
Nun hat unser Junge keine Schmerzen mehr. Wir trauern sehr um ihn.
Wir hatten eine wundervolle Zeit zusammen.“

Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes.
(Sprichwort)

Neo, früher Twingo

14. September 2018

Neo ist tot…

Dies schrieb uns Neos Frauchen:
„Vor 8 Jahren habe ich von Euch Silia und Neo bekommen, meine beiden Augäpfel…
Gestern Nacht ist nun Neo nach einem plötzlich aufgetretenen Lungenödem über die Regenbrücke gegangen. Wir waren gestern zweimal beim Tierarzt, der alle möglichen Maßnahmen eingeleitet hat. Doch verschlechterte sich Neos Zustand trotzdem von Stunde zu Stunde. Nachdem er nur noch im Stehen atmen konnte und auch das nur schwer, habe ich Neo kurz vor Mitternacht erlösen lassen.
Dies ist umso trauriger, als er in den letzten Monaten kaum noch laufen konnte, er in den letzten Wochen aber wieder ganz der alte Neo war und wieder gut lief, nachdem er regelmäßig Massagen erhalten hat und ich mehrere Sitzungen Neuraltherapie bei ihm habe durchführen lassen.
Zumindest kann ich sicher sagen, dass es ihm in den letzten Wochen wieder gut ging und er das Leben bei Spaziergängen, in seinem geliebten Garten und mit seinen Hundefreunden noch einmal genießen konnte.
Neo war der beste Lehrer meines Lebens und hat mich zusammen mit Silia über die schwerste Zeit meines bisherigen Lebens begleitet.
Ich danke Euch sehr, dass Ihr mir Neo und Silia anvertraut habt!“

Hunde sind wie Sterne.
Sie können leuchten und strahlen
noch Jahre nach ihrem Verlöschen.
(Verfasser unbekannt)

Darka

5. September 2018

Darka starb viel zu früh an einem Hirntumor…

Darka war kein einfacher Hund. Aber ihre Familie stellte sich der Herausforderung und arbeitete mit Darka an den Problemen. Nun endlich konnte Darka ein wunderbares normales Hundeleben führen, sogar oft ohne Leine auf den vielen Gassigängen. Es sollte alles gut werden und die Familie freute sich auf viele weitere Jahre mit einer endlich entspannten Darka. Doch dann kam der Tod ganz plötzlich ohne jede Vorwarnung – so traurig und viel zu früh.

Der Tag ist gekommen,
und alles war wie immer.

Der Tag ist gegangen,
und nichts war mehr wie zuvor.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat mich trauern lassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat eine Lücke hinterlassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat mir keine Zeit mehr gelassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
an dem mein Hund starb.

(Heike Pons)

Duffy

25. August 2018

Duffy ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Duffys Familie:
„Samstag, 25.08.2018, 11.30 Uhr … der Himmel weint und wir weinen mit …
Im Tierpflegenest warst Du lange mein Gassihund … mit Narben im Gesicht und Herzwürmern als Du von Griechenland kamst. Als die Schwiegereltern erlaubten, Dich für immer zu uns zu holen, war ich überglücklich, 3 Wochen Trennung wegen gebuchtem Thailand-Urlaub (obwohl ich wusste, Du bist bei Petra in den besten Händen) … wir haben schon einiges zusammen erlebt. 10 Jahre lang hast Du unser Leben bereichert. Du hattest furchtbare Angst zum Gassi ins Auto zu steigen, aber Du tatest es zitternd und speichelnd für uns. Allerdings war auch kein Hundekissen und -bett vor Dir sicher, als wir außer Haus waren … Du hast alles zerschreddert.
Im Mai 2018 sahen wir, es ging rückwärts, Herztabletten gaben Dir noch etwas Zeit. Aber vor 10 Tagen war alles anders: leere Augen, Desorientiertheit, Unsicherheit beim Treppen gehen, Du fandest keine Ruhe in den Nächten und schliefst nur noch im Garten. Gestern hattest Du mich noch schwanzwedelnd und Dich im Gras wälzend nach der Arbeit begrüßt … heute Morgen: Du konntest den Urin nicht mehr bei Dir halten, teilnahmsloses Gassi gehen ohne schnüffeln und Beinchen heben, zu Hause konntest Du Dich kaum noch auf den Beinen halten … auch diese letzte Gassirunde war ein Geschenk an uns.
Der Tierarzt meinte (und auch ihm standen Tränen in den Augen, denn er kannte Dich – den Kämpfer – in- und auswendig), diese Augen wollen gehen, Wasser oder Tumor im Bauch, eine Cortisonspritze könnte uns bis Montag noch Bedenkzeit geben, aber das Wasser könnte auch in die Lunge gehen und dann erstickst Du jämmerlich.
Wir haben uns für heute entschieden und waren bei Dir als Du gingst. Nando und Meffy, Deine Hundekumpels, konnten sich noch von Dir verabschieden.

Lieber Duffy, wir wünschen Dir ein tolles Hundeleben “danach”. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben.
Tobe mit Bella, Momo, Jule, Tom, Goli, Carlo, Rocky, Billi, Bruce, Gypsi, Lara, Stathis, Valentino, Spike, Stribe, Hermes, Joggele und Deinen vielen anderen Kumpels, die schon lange vor Dir gingen … R.I.P.

Evelyn und Alfred
Nando und Meffy“

Und plötzlich… sind sie grau geworden…
ohne dass wir es bemerkten.
Und plötzlich erinnern sie uns
an die vielen Jahre, die gemeinsam verbrachte Zeit…
als Teil unseres Lebens…
der irgendwann nur noch Erinnerung sein wird…
und doch für immer bleibt.
(Sylvia Raßloff)


Duffy mit Nando und Meffy

Zoro

Im Sommer 2018

Zoro ging über die Regenbogenbrücke…

Zoro kam als Welpe mit 3 Geschwistern ins Tierheim. Die anderen fanden ein Zuhause, nur Zoro wartete sein Leben lang vergeblich… Vor einigen Monaten bekam Zoro sehr ernsthafte Herzprobleme. Vassos Tochter Dolly entschied sich Zoro zu sich nach Hause zu holen. So könnte sie besser auf ihn aufpassen und ihn schnell in die Uni-Tierklinik bringen, wenn es nötig wäre. Zoro bekam mehrere unterschiedliche Medikamente und vor allem endlich doch noch das Gefühl ein Zuhause zu haben. Leider ging es ihm nach einiger Zeit trotz aller Fürsorge immer schlechter. Nun ist auch Zoro im Regenbogenland… wir vermissen ihn… Er wurde elfeinhalb Jahre alt.

Seelenhunde hat sie jemand genannt –
jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
(Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz)

Armando

Im Sommer 2018

Der kleine Armando lebt nicht mehr…

Armando, der einst ausgesetzt wurde, lebte viele Jahre im Tierheim, dann die letzten beiden Jahre bei Vassos Tochter Dolly, von der er liebevoll umsorgt wurde. Im Februar 2018 wurde Armando in der Tierklinik eine schwere Form der Diabetes diagnostiziert. Er kam wieder zu Dolly nach Hause und bekam seitdem 2x täglich seine Insulinspritze. Einige Monate ging es Armando recht gut, doch irgendwann schwanden seine Kräfte und leider konnte ihm mit nichts mehr geholfen werden. Der kleine Schatz wurde etwa 11 bis 12 Jahre alt.

Nachts im Traum bist du wieder bei mir,
mit deiner Wärme, deinem Schwanzwedeln und Deiner Freude
und ich weiß, du hast mich nicht verlassen,
du wirst immer bei mir sein.
(Verfasser unbekannt)

Whitey

31. Juli 2018

Whitey ist tot…

Dies schrieb uns Whiteys Familie:
„Am 31.07.2018 ist unser Whitey über die Regenbogenbrücke gegangen, viel zu früh, er wurde gerade mal 10 Jahre alt. Es kam völlig überraschend für uns, am Tag zuvor ist er noch ganz normal rumgelaufen, am nächsten Morgen war er querschnittsgelähmt, konnte seine Hinterläufe nicht mehr bewegen, hatte keine Kontrolle mehr über seine Ausscheidungsfunktionen er konnte seine Blase nicht mehr selbstständig leeren und den Stuhl nicht mehr halten. Das CT ergab mehrere Bandscheibenvorfälle und wir haben gehofft, dass eine OP mit anschließender Physiotherapie seine Beweglichkeit wiederherstellen könnte. Dann kam der Anruf aus der Tierklinik, das zentrale Nervensystem war massiv verletzt worden und Whiteys Chancen auf Heilung waren nur minimal. Unserer lebenslustigen Fellnase hätte ein dauerhaft sehr eingeschränktes Leben mit ständigen Schmerzen bevorgestanden und so haben wir uns schweren Herzens entschlossen, ihn in Frieden gehen zu lassen. Seine letzte Ruhestätte hat er bei uns im Garten gefunden. Wir vermissen ihn sehr und werden ihn immer in unseren Herzen tragen in Erinnerung an all die schönen Momente, mit denen er unser Leben bereichert hat. Danke für alles, was du uns gegeben hast.“

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel.
Sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Jakob, früher Timmy

13. Juli 2018

Jakob ging ganz sanft über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Jakobs Familie:
“Unser Jakob … (ehemals Timmy),
eine ganz besondere Liebe, eine ganz besondere Weisheit,
kam mit so viel Angst zu uns und hat sich zu einem Gentleman-Hund und weisem Begleiter gemausert, der sich aber auch im Alter noch (kurz) daran erinnert hat, dass er mal der Schreck aller Radfahrer war.
Am 1.05.2018 ist unser geliebter Scabby aufgrund von traumatischem und dramatischen Arztfehler sehr, sehr schlimm “verstorben”, er ist verblutet.
9 Tage später mussten wir unser geliebtes spanisches Shirinchen nach gut 12 gemeinsamen Jahren über die Regenbogenbücke ziehen lassen – im Alter haben ihr die Knochen durch die Tierquälerei zu Beginn ihres Lebens doch sehr zu schaffen gemacht. Sie war unendlich tapfer, bis es nicht mehr ging.
Auch unser geliebter Jakob war bereits “angezählt” in seinem hohen Alter. Doch wollte er es uns nicht zumuten, schon wieder gleich von einem geliebten Begleiter Abschied zu nehmen. Er hat bis zum 13.07.2018 tapfer durchgehalten.
Sein Übergang, so können wir sagen, war in der Sanftheit ein Geschenk. Wir haben es schon Wochen vorher gespürt.
Am 12.07. ist er noch – ganz, ganz langsam und gemächlich – er hat sich doch immer sooo gerne bewegt, einmal um den Block gelaufen, auch mal in eine andere Richtung als üblich, wie, um Abschied zu nehmen.
Am späteren Abend ging es nicht mehr. Er hat sich mit letzter Kraft in der Küche abgelegt – und wir uns rechts und links neben ihm. Wir schliefen mit ihm auf dem Küchenfußboden.
Gegen 5 Uhr morgens spürte ich dann, dass der Atem aus seinem Körper gewichen war. Ich blieb noch bei ihm, habe noch lange Pfötchen gehalten. Dieser Übergang war ein Geschenk.
Und dass ihr, Scabby, Shirine und Jakob – und all die anderen, die im Laufe der Jahre von uns gegangen sind – noch bei uns seid – und für immer und ewig in unseren Herzen, das ist wohl allen klar.

Mein Lieber Jakob, mein lieber Scabby, liebe Shirine, Paulchen, Pimkie und all die anderen, wir lieben euch aus ganzem Herzen.

Eure Familie”

Jeder Hund,  jedes Tier
sollte in seinem Leben die Chance bekommen
seinen Pfotenabdruck im Herzen eines Menschen zu hinterlassen.
(Sylvia Raßloff)

Greta, früher Greca

23. Mai 2018

Greta starb durch einen tragischen Unfall…

Greta kam schon als Welpe mit einer Verletzung am rechten Hinterbein zu Vasso ins Tierheim. Leider konnte das Bein nicht gerettet werden… Eigentlich war ihr Schicksal damit so gut wie besiegelt, doch sie fand eine liebe Familie, die sie auch mit drei Beinen liebte. Und nun schlug das Schicksal ein zweites Mal zu: Greta wurde von einem LKW angefahren und wurde an einem Bein verletzt. Sie war dann für mehrere Tage in einer Tierklinik, wurde auch operiert. Leider hatte sie bei dem Unfall auch weitere innere Verletzungen davongetragen und hat es leider nicht geschafft… Greta wurde nicht einmal sieben Jahre alt…

Gretas Frauchen schrieb uns:
“ Für die Welt warst du nur ein Hund, für mich warst du die Welt. Du wirst immer in meinem Herzen bleiben.”

Ich bin dankbar für meinen Hund!
Für all die Pfotenspuren in meinem Flur,
für all die feuchten Küsse in meinem Gesicht
und das Fell auf meinen Klamotten.
Denn eines Tages wird der Tag kommen
an dem zu viel Platz in meinem Bett ist.
(Verfasser unbekannt)

Ayla, früher Rene

23. Mai 2018

Ayla ist gestorben…

Dies schrieb uns Aylas Familie:
„Ayla ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte ein
schönes Leben bei uns aber jetzt wollte sie nicht mehr. Wir sind über
Pfingsten zu Hause geblieben, Gott sei Dank. Sie wollte zum Schluss nicht
mehr fressen und nicht mehr laufen. Wir sind sehr traurig.”

Es gibt Engel, die dürfen bei uns auf der Erde bleiben
bis sie ihre Flügel bekommen.
Sie haben vier Pfoten, eine schwarze Lakritz-Nase
und den treuesten Blick, den man sich vorstellen kann.
Und bis diese Engel ihre Flügel bekommen
nennt man sie Hunde.
(Verfasser unbekannt)

Valina

11. Mai 2018

Valina lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Valinas Frauchen:
„Wir mussten die Lina schweren Herzens gehen lassen…

In den letzten Wochen hat sich ihr Gesundheitszustand sehr verändert. Ein großer Abszess an der Hinterpfote hat sie stark beeinträchtigt, obwohl sie keine Schmerzen hatte. (…)Dazu hatte sie Wasseransammlungen im Bauch und zuletzt auch in der Lunge.
Wir hatten an Vatertag die ganze Familie hier und es machte auf mich den Eindruck, als ob sich die Lina da von allen verabschiedet hat. Sie hat sich sogar nochmal ein Stück gegrilltes Schweinefilet schmecken lassen.
Über Nacht kam der Zusammenbruch. Sie konnte nicht mehr auf ihren Beinen stehen, hat nichts mehr gefressen und Wasser mussten wir ihr mit einem Löffel einflößen. Da war uns klar wir müssen handeln und ihr helfen. Ein Tierarzt ganz in unserer Nähe hat sie sofort erlöst.
Wir haben unsere Lina im Garten beigesetzt, so ist sie „irgendwie“ noch bei uns und bleibt es auch.(…) Wir wären diesen Sommer so gerne nochmal mit ihr an die Nordsee gefahren, die Luft tat ihr immer so gut und sie liebte die Hundestrände.
Sie hinterlässt eine große Lücke in unserer Familie und wir alle tun uns schwer zu begreifen, dass sie nicht mehr da ist und sind unendlich traurig.
Wir denken aber auch an die vielen, wunderbaren Jahre mit ihr und sind dankbar, dass wir sie so lange haben durften.

Ach, Frau Dertili, meine weiße Maus fehlt mir so…“

Egal, wie groß oder klein die Pfoten sind,
sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit
in unseren Herzen.
(Sylvia Raßloff)

Scabby

1. Mai 2018

Scabby lebt nicht mehr…

Nur sechs Wochen nach seinem Bruder Samson (Paulchen) ist auch Scabby gestorben. Dabei deutete zuerst nichts darauf hin. Scabby sollten acht Zähne gezogen werden, was sein Tierarzt auch machte. Leider stellte sich dann heraus, dass Scabbys Blutgerinnung eigentlich überhaupt nicht vorhanden war… er kam ein zweites Mal in Narkose um die Wunden im Maul zu vernähen, aber auch das brachte nicht den erhofften Erfolg. Einen Tag später starb Scabby dann in der Tierklinik. Er war regelrecht verblutet…

Lieber Scabby, was für eine Tragödie! Deine Menschen wollten dir die Zahnschmerzen nehmen lassen damit es dir wieder gut geht. Und nun kam alles ganz anders. Es ist so traurig…
Wir wünschen dir, dass du nun im Regenbogenland deinen Bruder wieder triffst und ihr euch viele schöne Geschichten aus euren Leben mit euren Familien erzählen könnt.

Diesen Weg muss ich alleine gehen mit vier Beinen
und ohne dich, mein zweibeiniger Freund.
Der laue Wind wird wieder kühler wehen,
die Sonne früher untergehen
bis wir beide wieder sind vereint.
Ich weiß, du wirst sehr traurig sein
und manche Träne um mich weinen.
Unsere Wege musst gehen du nun ganz allein,
doch lass nicht zu viel Trauer in dein Herz hinein
bis die Sonne wird wieder über uns scheinen.
Verwandte Seelen wie wir, entfernen sich niemals so weit
dass sie ihr Klingen nicht mehr spüren.
Sie bleiben sich nahe, jenseits der Gefüge von Raum und Zeit
ihrer Seelenmelodie Einzigartigkeit
wird sie wieder zusammenführen.
Darum mein teurer Freund lass mich nun gehen
und sei für eine neue Begegnung bereit.
Links von der Regenbogenbrücke werden wir uns wiedersehen
und mit sechs Beinen unseren Weg wieder zusammen gehen
an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit.
( Andreas Grasl)

Naddi

16.April 2018

Naddi lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Naddis Frauchen:
„Wir mussten heute unsere geliebte Naddi über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Letzten Donnerstag wurde bei einer Ultraschalluntersuchung festgestellt, dass kein normales Lebergewebe mehr sichtbar war.(…) Wir waren am Dienstag zum Tierarzt gegangen, weil Naddi nicht mehr richtig essen wollte. Das Blutbild war total in Ordnung, dann haben wir weitergesucht und diese niederschmetternde Diagnose bekommen. Naddi hat dann trotz aller Unterstützung ganz schnell abgebaut, am Sonntag wollte sie nicht mal mehr trinken, jedes bisschen hat sie wieder erbrochen. Sie hatte einfach keine Kraft mehr. Deshalb haben wir uns entschieden sie gehen zu lassen. Die Tierärztin kam ins Haus, und Naddi ist friedlich und vertrauensvoll in meinen Armen eingeschlafen. Wir vermissen sie unendlich, sie war so besonders.
Sie hat unser Leben bereichert, bis zuletzt ihre Würde bewahrt, und wird immer ein Vorbild für uns sein.“

Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum,
Die ersten Tage kommt er zu sich selber kaum.
Wie er’s ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen;
Und wenn er sich besinnt, so hat er’s schon ertragen.
(Friedrich Rückert)

Paulchen, früher Samson

18. März 2018

Abschied von Paulchen (2008 – 2018)

An einem Sonntag vor zwei Wochen verstarb ganz schnell und unerwartet unser liebes Paulchen (früher Samson).

Trost finden wir in dem Wissen, dass Paulchen bis zum Abend vorher fit und glücklich war.
Trost finden wir in dem Wissen, dass Paulchen nicht lange leiden musste.
Trost finden wir in dem Wissen, dass Paulchen beim Sterben keine großen Schmerzen hatte.
Trost finden wir in dem Wissen, dass ich bei ihm war, als seine Seele ihn verlassen hat.
Kein Trost ist der Gedanke, dass Paulchen vorher nie krank war und
dass uns sein Leben bei uns so viel zu kurz vorkommt.

Kein Trost ist die Erkenntnis, dass wir etwas für immer verloren haben, das uns sehr wertvoll und lieb war.

Wir könnten Seiten füllen über unsere Erlebnisse mit Paulchen, Arthur und den griechischen Pflegehunden.
Statt dessen bewahren wir jetzt die Geschichten in unseren Gedanken und das Paulchen für immer in unseren Herzen.

Ruth, Jens und Arthur Krahe

WAS ES IST

es ist Unsinn sagt die Vernunft
es ist was es ist sagt die Liebe

es ist Unglück sagt die Berechnung
es ist nichts als Leid sagt die Angst
es ist aussichtslos sagt die Einsicht
es ist was es ist  sagt die Liebe

es ist lächerlich  sagt der Stolz
es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht
es ist unmöglich  sagt die Erfahrung
es ist was es ist sagt die Liebe
(Erich Fried 1983)

Mickey

2. März 2018

Mickey lebt nicht mehr…

Der wunderschöne Mickey hatte ein Lungenleiden, das leider nicht zu heilen war.
Er wurde zwölf Jahre alt…

Ich werde da sein für dich, egal was kommt,
so wie du immer an meiner Seite bist,
wenn es mir nicht gut geht.
Du hast die Gabe, mich alles in einem anderen,
helleren Licht sehen zu lassen…
und dafür hast du meine Dankbarkeit,
solange ich lebe…
auch wenn du nicht mehr an meiner Seite bist,
im Herzen bleibst du.
Mein Hund.
(Sylvia Raßloff)

Lunia

Im Februar 2018

Lunia starb viel zu früh…

Dies schrieb uns Lunias ehemaliges Pflegefrauchen:
„Leider ist ein griechisches Pfötchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Lunia, die 2012 zunächst als Pflegehündin zu uns kam, und dann bei guten Freunden ein wunderschönes und liebevolles Zuhause fand. Sie hatte einen sehr bösartigen Tumor am Herzen, der leider nicht operiert werden konnte. Trotzdem hofften wir alle auf ein Wunder, aber es gab dann sehr starke Komplikationen. Mehrfach Einblutungen in den Herzbeutel…
Schließlich war Lunia so schwach, dass ihre Familie sie schweren Herzens gehen lassen musste. Ihre Trauer ist unendlich groß und wir trauern mit ihnen. Lunia war eine Seele von Hund und liebte ihre Kuschelkissen und die vielen Streicheleinheiten über alles.“

Ich bin dankbar für meinen Hund!
Für all die Pfotenspuren in meinem Flur,
für all die feuchten Küsse in meinem Gesicht
und das Fell auf meinen Klamotten.
Denn eines Tages wird der Tag kommen
an dem zu viel Platz in meinem Bett ist.
(Verfasser unbekannt)