Foulee

Herzliche Grüße sendet uns Foulee:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,
wir wollen uns wieder einmal bei Ihnen melden und sagen wie viel Freude wir mit unserer Foulee haben. Sie ist ein absoluter Glücksfall. Jeden Tag wenn wir mit ihr unterwegs sind, werden wir gefragt was für ein Rasse das ist und dass sie bildschön ist, und sie sich gut mit anderen Hunden versteht. Sie hat mittlerweile ein so dichtes Fell, dass wir alle 2 Monate zum Hundefriseur müssen. Auf dem Foto im Anhang ist sie noch mit vollem Pelz.

Liebe Frau Dertili, als kleine Hilfe für Ihre griechischen Pfötchen überweise ich Ihnen heute 150 €

Liebe Grüße
Familie Wudy-Horava und Foulee.

Mira

Herzliche Grüße sendet uns Mira:-)


Mira noch in Griechenland…

und in ihrem neuen Zuhause:-)


Wenn man zu klein ist, um zu sehen was draußen los ist, muss man

eine Lösung finden – Mira steigt hier von der Sessellehne aufs Fensterbrett!


Mira mit ihrem Freund im Garten, erschöpft nach langem Toben…

Aris



Aris und Anna im April 2005 und im April 2017:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Wula,
wir hoffen Dir geht es gut? Haben Dich jetzt unter „Griechische Pfötchen“ gefunden.
Wie wir auf der Homepage sehen, bist Du immer noch eifrig am Helfen.
Jetzt, nach all den Jahren wollen wir Dir kurz von Aris berichten.
Wir haben Fotos im Anhang.
Aris wird ja dieses Jahr schon 13 Jahre alt und ist mit Anna groß geworden.
Sein Gehör lässt etwas nach aber dafür ist er nicht mehr so schreckhaft.
Er folgt uns auf Schritt und Tritt. Will immer bei uns sein.
Wir sind sehr froh, dass wir ihn haben und hoffen, dass es noch ein paar Jahre werden.

Viele liebe Grüße aus Vohenstrauß
Familie Rupprecht

Chicco, nun Paul

Chicco noch in Griechenland…

und Paul in seinem neuen Zuhause:

Mein Garten und meine Mitbewohnerin Amica

Bei der Arbeit:-)

So schön wohnen wir!

Dies wurde uns berichtet:-)

Für alle die Chicco, jetzt Paul, auf seinem langen steinigen Weg begleitet haben, mit ihm gehofft und sich dann für ihn gefreut haben, hier seine ganz eigene Sichtweise wie es ihm so ergangen ist und wie er inzwischen lebt:

„So Leute jetzt wird es aber Zeit, dass ich hier mal mein Happy End berichte:
Zunächst mal: ich heiße nicht mehr Chicco, sondern Paul!! Mir persönlich ist das ziemlich egal aber irgendwie scheint Paul besser zu mir zu passen.
Mein bisheriges Leben in Griechenland war ja alles andere als toll, aber ich habe die Hoffnung nie aufgegeben doch endlich noch ein bisschen Glück auf dieser Welt zu ergattern. Was ich damals in Griechenland nicht wusste: Inge hatte ein Auge auf mich geworfen und mich immer mal wieder im Internet angeschaut mit dem festen Willen und der Hoffnung, dass ich es irgendwann schaffen werde. Eine Bekannte von ihr wollte einen Hund und sie hat dieser Frau vorgeschlagen, mich oder Ringo anzumelden. Pech für Ringo: er hatte eine dieser harmlosen Mittelmeerkrankheiten, aber die Frau wollte ihn deswegen nicht, also durfte ich kommen. Glück muss man haben! Tja was dann kam, war eine etwas unschöne Geschichte: die Frau wollte mich nicht, weil ich ihr von der Statur her zu groß war mit der Behinderung!  Ich möchte das hier nicht weiter kommentieren. Ich dachte damals: na toll, wieder nicht das große Los, bin und bleibe eben ein Pechvogel.
Aber dann hatte ich Glück im Unglück: Inge hat mich aufgenommen, weil sie mich ja in natura noch viiiieeel toller fand als auf den Bildern. Allerdings wollte ihr Mann keinen zweiten Hund, da ja schon Amica seit 2011 mit den beiden zusammenlebt. Naja, schweren Herzens kam Inge mit ihrem Mann überein, dass ich zunächst bei den Dreien bleibe, aber wenn möglich vermittelt werden sollte.
Höhöhöhö, ich wäre aber nicht ich, wenn ich Inges Mann nicht rumgekriegt hätte. Ich verhalte mich so vorbildlich, besser geht es nicht. Ehrlich jetzt. Im Haus immer brav, belle nicht, zerstöre nichts, selbst die Glastür hält meinem Temperament stand, wenn ich mit voller Wucht dagegen gehe, weil das blöde Ding meist geschlossen ist und ich nach den Gassi-Runden immer so schnell wie möglich an meinen Wassernapf möchte. Inzwischen habe ich meinen beiden Menschen auch beigebracht wie man einem Dreibeiner die Pfoten beim Nachhausekommen sauber machen kann: ich schmeiße mich auf die Seite und strecke ihnen die Pfoten hin. Ganz einfach. Meine Behinderung ist schon mal gar kein Thema für mich, ich komme überall hin und verstehe oft gar nicht warum die meinen da manchmal Rücksicht nehmen zu müssen.
Ich begleite Inge jeden Tag ins Büro und auch da bin ich brav und folgsam, döse meistens auf meiner Matratze neben dem Schreibtisch, bleibe brav im Zimmer, wenn Inge Termine hat, und habe mich inzwischen bei den meisten Kollegen und dem Geschäftsführer eingeschleimt. In der Mittagspause gehen wir zunächst Gassi und dann geht es zum Essen mit  Kollegen; da darf ich auch immer dabei sein, suche mir mein Fressen zusammen und werde bespielt und gekrault. Manchmal gehen auch Kollegen von Inge mit mir Gassi, wenn sie außer Haus Termine hat. Im Büro höre ich aufs Wort, brauche keine Leine, da muss das auch so sein, da kennt Inge nix und das verstehe und akzeptiere ich ja auch voll, da einige Kollegen Angst vor mit haben oder Hunde nicht mögen, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.  Inzwischen bin ich aus diesem Betrieb aber nicht mehr wegzudenken, Inge braucht ohne mich da gar nicht mehr aufzukreuzen.
Anfangs hatte ich nicht viel Muskulatur und konnte keine weiten Strecken zurücklegen. Inge wollte unbedingt eine Prothese für mich, aber leider haben verschiedene Ärzte gemeint, dass dies in meinem Fall nicht möglich ist, aber mit der entsprechenden Muskulatur ein einigermaßen vernünftiges Leben auch ohne Hilfsmittel möglich sein wird. Also haben wir ganz oft ganz kleine Gassi-Runden gedreht und sind nach dem anstrengenden Bürotag immer noch schwimmen gefahren. In null Komma nix hatte ich Kondition und Muskulatur aufgebaut, sodass der Arzt und die Physiotherapeutin (tja, sowas habe ich inzwischen!!) nur so gestaunt haben wie fix das bei mir ging. Inzwischen kann ich ohne weiteres 1,5 Std. am Stück Gassi gehen, also eher rennen, das tue ich sowieso am liebsten, kein Thema.
Tja Amica die alte Zicke war auch nicht gerade begeistert, dass ich bei ihr einzog. Immer hat sie was zu meckern, mal gehe ich zu nah an ihr vorbei, liege zu nahe bei ihr oder bin zu nahe an ihrem Napf…..ich sag nur: Weiber!  Aber Inge sieht das meistens ganz locker und schüttelt nur lachend den Kopf, wenn Amica mir mal wieder auf die harte Tour klarmacht, was sie nicht will. Ich akzeptiere das dann auch immer sofort; (auch wenn ich es oft gar nicht verstehe was ich denn nun schon wieder falsch gemacht haben soll) ich will ihr ja schließlich nicht den Rang ablaufen, die nimmt mich eh nicht für voll. Immer die große, liebe, vernünftige und souveräne Leithündin, und ich eben der „Olwerdolwer“ (Hochdeutsch: Tollpatsch) wie Inge mich immer liebevoll nennt. Ich habe vor nichts und niemand Angst und stürze mich mit meinen drei Pfoten immer gleich rein ins Vergnügen, renne, spiele und schmuse für mein Leben gerne. Amica ist immer diejenige die erst beobachtet, überlegt und abschätzt, pah das ist nix für mich. Insofern ergänzen wir uns ja auch ganz gut und Inge sagt immer,  dass sie zwar viel Arbeit (Schmutz) hat mit uns beiden, aber auch ganz viel Spaß und sooo viel Freude. 
Naja, eine Schwachstelle habe ich angeblich noch, da arbeiten wir noch dran. Obwohl es sich mir noch nicht ganz erschließt warum Inge immer so sauer ist wenn ich -angeleint- meine Artgenossen sehr sehr temperamentvoll begrüße, mich in die Leine hänge und rum belle was das Zeugs hält, was ich sonst nie tue. Ohne Leine ist das überhaupt kein Thema aber die Leute rufen uns immer zu, Inge soll uns an die Leine nehmen und wenn sie das dann tut, protestiere ich eben, da ich den fremden Hund gerne im Alleingang kennenlernen möchte. Amica ist dann in dem Fall ausnahmsweise mal solidarisch und macht mit, was sie sonst ja auch nie tut. Oh Mann, in Deutschland ist das in der Hinsicht schon etwas kompliziert. Wie gesagt, das ist wirklich -fast- die einzige Diskussion die wir führen, ansonsten sind wir uns einig: Inge sagt wo es lang geht und Amica und ich folgen, Amica die Streberin meist mehr als ich, aber ich verliere die beiden nie aus den Augen und bleibe immer in deren Nähe. Ich schaue halt schon mal gerne nach den Hasen und anderen Getieren, aber hey, ich habe so viel nachzuholen, das gönne ich mir schon ab und zu zum Leidwesen meines Frauchens. Ich bin eben ganz anders als die immer brave und ruhige Amica, ab und zu geht schon mein Temperament mit mir durch, bin ja schließlich auch noch jung!  
Ich könnte noch soviel tolles und schönes berichten, ach ich bin so froh und glücklich, dass ich nach all dem Pech das ich bisher hatte und trotz meiner Behinderung doch noch so ein schönes Leben führen darf und hoffe, dass das noch ganz lange so bleiben wird. Ich möchte mich – auch im Namen von Inge – noch ganz ganz herzlich bei Vasso und ihren Leuten bedanken, bei Wula, Maud und all den anderen die so eine tolle Arbeit für uns leisten. Ohne Euch hätte ich nie eine Chance gehabt.

Danke Danke Danke!
Euer Paul (Chicco) 

Dizzy, nun Kurti

Dizzy noch in Griechenland…

und Kurti in seinem neuen Zuhause:



Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Wula,

hier kommen die versprochenen Bilder.
Kurti ist ein wunderschöner, super lieber und kluger Hund. Wir waren schon in der Hundeschule, das tut ihm sehr gut, Barbara ist auch großartig, gerade mit solchen etwas ängstlichen Hunden. Seitdem nimmt er auch Leckerlis, allerdings komischerweise bisher nur draußen, im Haus geht er sofort in eines seiner drei Körbchen und sehr ungern wieder heraus, keine Ahnung warum? Aber jeden Tag taut er mehr auf und Schnee findet er ganz großartig!

Viele liebe Grüße und bis bald
Doris 

18.02.2016 – Kurti ganz gemütlich:-)

Milka

Milka noch in Griechenland…

und Milka in ihrer neuen Heimat:

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,

ich wünsche Ihnen ein gutes, erfolgreiches neues Jahr.

Milka hat sich sehr gut bei uns eingelebt. Sie macht uns sehr viel Freude und wir lieben sie abgöttisch.
Einmal die Woche gehen wir mit ihr in die Hundeschule was uns allen Spaß bereitet. Im Sommer waren
wir mit Ihr an der Nordsee in einer Ferienwohnung direkt am Meer. Dort gab es einen extra Hundestrand
mit eingezäuntem Agilitypark und einem extra eingezäunten Freilaufgelände mit Badetümpel.
Das Herumtollen mit anderen Hunden hat sie sowohl dort als auch hier Zuhause bei uns sehr genossen.
Seit Herbst haben wir den Zaun um unser Grundstück, sodass wir oft Nachbarhunde zu Besuch haben,
die mit ihr im Garten spielen können. Den Mittelmeercheck haben wir im Dezember machen lassen.
e Werte waren alle gut bis auf den Ehrlichiose Titter – der war etwas erhöht. Nach 4 Wochen haben
wir jetzt nochmals Blut untersuchen lassen und der Titter ist leider weiter angestiegen. Jetzt bekommt
sie 10 Tage lang Antibiotika und wir hoffen, dass es anschlägt und sie wieder gesund wird.
Anbei noch ein paar Bilder von Milka.

Viele herzliche Grüße
Gabi Meyer, Milka und Familie

Batman, nun Bilbo

Batman noch in Griechenland…

und Bilbo in seinem neuen Zuhause:

zusammen mit seiner Mitbewohnerin Lotte, vorher Litsa:

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,
 
ich hoffe Ihnen geht es gut. Bei uns ist alles in Ordnung. Bilbo hat sich sehr gut eingelebt.
Er ist ein sehr lieber und lustiger kleiner Kerl. Er genießt sein neues Leben.
nbei noch ein paar Fotos der beiden süßen griechischen Pfötchen.
 
Ihnen und dem Team weiterhin alles Gute.

Liebe Grüße
Familie Wolfram

Vectra

Vectra noch in Griechenland…

und in ihrem neuen Zuhause:-)

Vectra mit ihrem Bruder Vector, nun Miro:

Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Frau Dertili,
im Juli 2015 haben wir von Esther Renner unsere Hündin Vectra (den hübschen, ausgefallenen Namen hat sie behalten) bekommen. Wir haben schon Fotos für die Homepage geschickt, aber irgendwo habe ich gelesen, dass Sie sich immer wieder über aktuelle Fotos freuen. Deshalb schicke ich Ihnen gerne noch einmal welche zu. Nett ist auch, dass Vectra noch Kontakt zu ihrem Bruder Vector hat (der jetzt Miro heißt). Von dem letzten Treffen der beiden schicke ich auch Fotos. Kaum zu glauben, dass das die beiden Hunde sind, die einst im Pappkarton gefunden wurden…
Wir sind überglücklich, dass diese nicht nur hübsche, sondern auch kluge Hündin den Weg zu uns gefunden hat.

Liebe Grüße
Michaela Leipersberger

Farel, nun Marley

 

Farel noch in Griechenland…

und Marley in seinem neuen Zuhause:-)

 

Dies wurde uns berichtet:-)

Guten Morgen,
hier sind ein paar Bilder.
Marley liebt seine Mitmenschen und mittwochs gehen wir immer mit mehreren anderen Hunden spazieren.
Dann spielen die Hunde wie kleine Kinder bis sie nicht mehr können.
Auf dem Bild mit den Hunden: der andere Schwarze (Grisu, vorher Shedin) ist auch von den
griechischen Pfötchen und der Helle kommt aus Rumänien; sie verstehen sich alle super.

Frohes Fest und ein gutes neues Jahr

Blossom

Blossom noch in Griechenland…

und Elli in ihrem neuen Zuhause :-))

Sticky

Sticky noch in Griechenland…

und in seinem neuen Zuhause:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,
nun ist Sticky schon einige Wochen bei uns und wir können uns kaum noch vorstellen wie es ohne ihn war. Er ist einfach nur putzig, lieb, anhänglich und sooo verschmust. Jedem dem er begegnet, geht er vertrauensvoll entgegen, immer in der Hoffnung ein paar Extra-Streicheleinheiten zu bekommen. Wegen seines freundlichen Wesens und der sanften Art im Umgang mit Menschen und anderen Hunden ist er bei allen gern gesehen. Schnell hat er gelernt, was er darf und was nicht. Man kann ihn überall mit hinnehmen, denn er benimmt sich tadellos.
Natürlich ist er kein Langeweiler, sondern tobt, flitzt und rennt wie jeder Junghund. Der Garten mit den unendlichen Möglichkeiten zum Verstecken, Graben, Mäuse erschnuppern und Stöckchen hinterherjagen liebt er heiß und innig. Manchmal tut es aber auch ein entspanntes in der Sonne liegen und nebenbei die Nachbarskatze und die Vögel am Futterplatz beobachten.

Er ist ein richtiger Charmeur und wickelt wirklich jeden um den Finger!
Wir sind froh, dass wir Sticky gefunden haben.

Viele Grüße aus dem Schwarzwald
Familie Wilde

Pellito, nun Linos


Pellito noch in Griechenland…

und Linos in seinem neuen Zuhause:-)

Dies schrieb uns Linos:-)

Anfang Dezember 2016
Hallo, mein Name ist Linos.
Vorher hieß ich Pellito, aber meine neue Familie fand den Namen so gar nicht griechisch. Schließlich soll man ja wissen, woher man kommt, oder?
Ich bin jetzt schon über 4 Wochen in meinem neuen Zuhause und hab schon ganz viel gelernt. Vieles ging ganz schnell, das lag sicher daran, dass ich vorher schon mal ein Zuhause gehabt haben muss. Kleine Malleure auf dem Teppich sind mir nur in den ersten Tagen 2x passiert. Manchmal weiß Frauchen besser, wann ich mal raus muss. Dann bin ich viel zu müde, um aufzustehen. Frauchen stellt mich dann auf meine 4 kurzen Beine und dann muss ich raus, ob ich will oder nicht. Klappt auch prima. Ich hab ein schönes großes Schlafkörbchen bei Frauchen am Bett und ein kleineres, kuscheliges im Wohnzimmer, so kann ich immer bei meinen Leuten sein. Wenn‘s mir zu laut wird (z.B. beim Staubsaugen) schnappe ich mir mein Spielzeug-Zebra und tappel ins Schlafzimmer. Herrchen ist den ganzen Tag bei mir. Am Anfang musste ich erst lernen, ihm zu vertrauen. Schließlich kann keiner sagen, was ich vorher so alles mitgemacht habe. Aber jetzt höre ich auf beide recht gut und meinen Namen kenne ich auch, und die Geräusche, wenn‘s spazieren geht oder was zu fressen gibt. Ich habe auch schon einige Hundefreunde. Die meisten treffe ich auf den Spazierrunden. Meine beste Freundin ist Mocca, die Hündin der Schwester von Herrchen. Die war die ersten 10 Tage bei mir und hat mir die Eingewöhnung sehr erleichtert. Das hat Spaß gemacht. Aber Mocca ist auch sehr viel temperamentvoller als ich, die rennt  von einer Ecke in die andere. Ich bin da eher etwas gemütlicher. Meine Menschen sind sich sicher, dass bei mir ein Dackel sehr stark mitgemischt hat. Ich habe wohl manchmal einen kleinen Sturkopf, mit dem die mich aber nicht wirklich durchkommen lassen (;-). Aber meinem Dackelblick kann keiner widerstehen!!!
Tschüss, bis bald mal
Euer Linos mit Familie
 
Ende Januar 2017
Hallo, hier ist nochmal Linos.
Puh, so Silvester habe ich gut überstanden. Das Spazierengehen war etwas schwierig, die Knallerei war mir zu viel. Aber die Nacht habe ich mit Radio schön in meinem Schlafkörbchen verbracht und einfach verschlafen, war besser so.
Ich bin jetzt noch viel gelassener, als vor ein paar Wochen. Ich muss jetzt beim Spazierengehen nicht jede Straßenkreuzung kontrollieren, das machen Frauchen und Herrchen für mich. Und, was die beiden festgestellt haben, ich lieeebe Busse. Da bleibe ich mitten auf der Straße stehen und staune und wedele. Frauchen kommt nachmittags ja auch immer mit dem Bus, dann gehen wir sie immer abholen. Ich kann jetzt auch schon viel besser auf größere Hunde zugehen, nur wenn Hunde ganz arg kläffen will ich damit nichts zu tun haben. Das mit dem Sensitiv-Futter klappt auch sehr gut, ich habe jetzt ganz selten mal Magenprobleme. Und das schmeckt alles sooo gut, ich könnte da sicher das doppelte „inhalieren“. Aber meine Menschen passen auf, dass ich meine jetzt „schnittige“ Figur nicht so schnell wieder verliere. Nur beim Spazierengehen bin ich manchmal zu schnell mit dem „Staubsaugen“. (hihi) Was ich in der nächsten Zeit noch lernen soll: Autofahren und einige Kommandos (ich als Dackelmischling überhöre da gerne mal was). Vielleicht gehen wir ja auch zur Hundeschule, wo ich dann noch neue Kumpels kennenlernen kann.
Viele Grüße
Euer Linos mit Familie


27.04.2017

Hallo Frau Krahe,
ich möchte mich kurz bei Ihnen melden und Ihnen so den jetzigen Stand bei Linos mitzuteilen.
Er ist sehr lieb und schmusig, bellt ganz selten, macht nichts kaputt, zieht nicht an der Leine, meldet sich wenn er muss; kurz: einfach ein Traum!
Wir haben vor Kurzem mit dem Klickertraining begonnen, einfach weil es uns allen Spaß macht und ihm noch etwas mehr Sicherheit geben soll. Er hatte etwas Angst vor gewissen Gegenständen wie Schuhlöffel, Regenschirm etc., das ist schon viel besser und er ist deutlich mutiger. Wir wissen aber auch jetzt definitiv, wo diese Angst herkommt: als wir beim Spazierengehen an einem alten Herrn mit Krückstock nah vorbei gingen, hat er sehr panisch reagiert und sehr heftig gewinselt, sprich er ist mit Sicherheit von einem älteren Herrn mit Stock geschlagen worden. Beim Klickern ist er sehr gelehrig und kann schon Grundkommandos und ein bisschen Kunststückchen. Als wir beim Klicker-Probetraining mit anderen Hunden waren, hat er sogar das angeboten, was der andere Hund machen sollte. Ansonsten sucht er immer unsere Nähe und liiieeebt Streicheleinheiten über alles. Da kann er auch schon mal bei einschlafen.

Viele Grüße aus Troisdorf
Frauke, Norbert und Linos

Casius, nun Casie

nach 7 Jahren Tierheim…

nun als Neu-Berlinerin mit ihrer lieben Familie:

Hier noch ein wunderschönes Video von Casie mit ihrem allerbesten Freund:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Maud,

Casie ist heute einen Monat bei uns. Sie ist angekommen, wir machen viel mit ihr. Auto fahren ist noch nicht ihre Sache, aber wir sind dran. Unseren Alex liebt sie heiß und innig. Sie ist super, sie kommt überall mit, völlig ohne Probleme.

Liebe Grüße
Christina

Ozzy, nun Yossi

Herzliche Grüße sendet uns Yossi:-)


Yossi und seine Freundin Gil



So ein fauler Sonntag – und nicht mal die Nachbarskatzen in Sicht…


Aha…Moment mal, jetzt tut sich was!

Thessa und Loni

Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Wula,

heute in einer Woche, am 20.04., sind es genau 12 Jahre, dass Thessa und Loni aus Griechenland zu uns gekommen sind. Deshalb mal wieder zwei aktuelle Fotos.
Thessa ging es vor wenigen Wochen sehr schlecht, ihr Thrombozytenwert war so niedrig, dass der Tierarzt ihr fast keine Chancen gegeben hat. Sie hat ein Antibiotikum bekommen, eine Woche lang nichts gegessen, aber zum Glück immer getrunken und hat es geschafft. Wahrscheinlich war es eine üble Infektion. Zurzeit geht es beiden unglaublich gut, sie rennen über die Wiese wie junge Hunde!

Liebe Grüße aus Sulz senden
Sophia mit Thessa & Loni

Despina

Herzliche Grüße sendet uns Despina:-)

Mohita, nun Mia


Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,

ich wollte mich mal wieder bei Ihnen melden um Ihnen zu sagen, dass es Mia sehr gut geht.
Im letzten Jahr hatte sie im April eine Schwere Hüft OP. Beidseitige HD, wobei die rechte Seite sehr kritisch war. In Heidelberg in der Tierklinik wurde sie operiert und auch sehr gut betreut. Natürlich hat uns das Herz geblutet als wir sie dort abgaben. Die ersten 3 Monate waren echt hart, aber es hat sich gelohnt. Durch viel Muskelaufbau, Physiotherapie und Unterwasserlaufband ist Mia jetzt fitter denn je. Man sieht und spürt überhaupt nicht mehr, dass sie so eine schwere OP hatte. Sie hat super mitgemacht. Sie ist ein wunderbarer Hund. Wir nehmen sie überall mit hin wo es möglich ist und sie genießt es bei ihrer Familie zu sein. Sie kommt super mit allen 2 und 4 Beinern aus. Frei laufen klappt nicht immer, aber immer mal wieder 🙂 Da ist sie einfach stur wie ein „Esel“.. Da folgt sie eher ihrem Jagdtrieb wie ihren guten Manieren. Aber auch das kriegen wir hin.

 Aktuell hänge ich Ihnen mal ein paar Bilder an, damit sie sehen  dass es ihr gut geht.

 Ich hoffe es geht Ihnen gut!!!

 Liebe Grüße Beate Schuhmacher

Sayenna, nun Yenna, und Maron


Sayenna und Maron noch in Griechenland…

Yenna und Maron in ihrem Zuhause:-)


 

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Niemals wollte ich einen Jagdhund – jetzt habe ich zwei

Hier unsere Geschichte:

Ich bin mit Hunden aufgewachsen, habe sogar an einem Hund Laufen gelernt. Einen eigenen hatte ich aber nie. Mit den Jahren wuchs der Wunsch nach einem eigenen Hund. Doch vorher mussten sich einige Bedingungen erfüllen. Ein Hund kostet schließlich Geld.

Knall auf Fall ergaben sich alle Bedingungen und ich begann meine Suche. Es war schnell klar, dass es kein Hund vom Züchter wird. Ich besuchte Tierheime und durchforstete das Internet. Durch meine ehemalige Nachbarhündin infiziert, sollte es ein Hütehund werden. Niemals wollte ich einen Jagdhund. Wie das Schicksal so spielt, wurde es ein Jagdhund!!! Geschätzt habe ich mir die Profile von 1500 Hunden im Internet angesehen. Zu groß, zu klein, … irgendwann sah ich Bilder von Sayenna. Ein Jagdhundmix – vermutlich niemals komplett ableinbar (wenn überhaupt)!!! Das musste ich sacken lassen. Da sie mir nicht mehr aus dem Kopf ging, nahm ich Kontakt zu Ruth auf und besuchte Sayenna schon am darauffolgenden Wochenende. Ich war verliebt. Sayenna zog bereits eine Woche später (21.11.2015) bei mir ein. Knall auf Fall. Die ersten Wochen waren anstrengend. Yenna, so wird sie hier gerufen, ging eher mit mir spazieren als ich mit ihr. Da ich im Vorfeld bereits nach Hundeschulen gesucht hatte, konnten wir schon im Januar mit dem Training starten. Ich war unerfahren und Yenna ein Straßenhund. Sie hatte fast 5 Jahre Tierheim hinter sich. Nach und nach wurden wir zum Team. Wir lernten, gemeinsam durchs Leben zu gehen. Bereits im März ging die Leine ab. Seitdem läuft sie fast immer frei (an der Leine benimmt sie sich aber natürlich auch). Da meine `alte` Schule geschlossen wurde und ich an eine neue Schule wechseln musste, erfüllte sich der Traum “Schulhund“ leider nicht. Meine Schulleitung muss eben noch überzeugt werden. Im Juli beendeten Yenna und ich die Abschlussprüfung der Hundeschule mit Auszeichnung. Yenna, der Hund, der Hundeschule immer sch… fand, bekam eine Auszeichnung! Zu Hause war das Training nie ein Problem. In der Hundeschule jedoch lief sie gerne mal Richtung Auto und hätte dort sicher auf mich gewartet, wenn wir sie nicht vorher eingefangen hätten. Seit November geht Yenna wöchentlich zum Agility und hat sichtlich Freude daran.

Irgendwann reifte die Idee nach einem Zweithund. Da ich den Traum “Schulhund“ noch nicht aufgegeben hatte, brachte ich diese Thema immer wieder in der Schule auf den Tisch. Da meine jetzige Schule neu gegründet bzw. aus mehreren Schulen zusammengeschlossen wurde, musste und muss sich alles noch finden. Es wurde aber nicht mehr ausgeschlossen, dass es irgendwann einmal einen Schulhund geben könnte. Also hielt ich die Augen nach einem geeigneten Welpen auf.

Und dann kam Maron!

Regelmäßig postete ich Yennas Entwicklung auf der facebook-Seite der Griechischen Pfötchen. Ein Post wurde von Maud kommentiert: „Unglaublich. Ich werde nie vergessen, als wir sie aus ihrem Gehege geholt haben. Sie wollte nur mit Maron anbändeln. Es ist sooo schön.“ Mein Interesse war geweckt. Ich googelte `Maron` und las seine Geschichte. Hund mit Bahnunfall… oje! Aber Mauds Post ging mir nicht aus dem Kopf. Ich rief sie an und löcherte sie mit Fragen. Sie erzählte mir, dass es ein Video von Yenna und Maron auf seiner GP-Seite gäbe. Das hatte ich bisher noch nicht gesehen. Ich schaute es mir an – und warf alle Schulhundträume über Board. Ade, Welpe. Ich war schockverliebt. Ich musste meine Eltern einweihen. Sie kümmern sich manchmal um Yenna und wussten, dass irgendwann mal (in weiterer Ferne) ein zweiter Hund einziehen soll. Dass es kurzfristig sehr konkret wurde, wussten sie nicht. Als erstes weihte ich meinen Vater ein. Sein Kommentar: „Ob ich nun mit einem oder zwei Hunden spazieren gehe, ist doch egal“, führte zu einem sofortigen Anruf bei Petra. Maron lebte schließlich bereits in Deutschland bei Petra im Tierpflegenest in Backnang. Gefühlt nahm mich Petra ins Kreuzverhör. Meine Träume verabschiedeten sich mit jeder weiterer Frage. Maron war schließlich ängstlich und brauchte eine ländliche Umgebung (das war kein Problem). Als Yenna und ich dann zum Kennenlernen vorbeikommen sollten, hüpfte mein Herz. Ich buchte ein Hotel, da ich keine 800km an einem Tag fahren wollte. Bald schon machten wir uns auf den Weg nach Backnang. Das erste Wiedertreffen zwischen Yenna und Maron verlief relativ emotionslos. Yenna hatte bereits 5 Stunden Autofahrt und den Bezug des Hotelzimmers hinter sich. Für Maron war seine Gassigängerin Barbara da. Gemeinsam gingen wir spazieren. Sie akzeptierten sich, beachteten sich aber nicht weiter. Am Ende des Spaziergangs, ich hatte beide Hunde an der Leine, liefen sie einträchtig nebeneinander her. Als wäre es das Normalste der Welt. Nach Rücksprache zwischen Petra und Barbara und einem gegenseitigen Kennenlernen, stellte mir Petra schließlich die entscheidende Frage: „Kannst du dir das mit den beiden vorstellen???“ Klar!!! So kam es, dass Maron am 17.10.2016 bei Yenna und mir einzog.

Maron war enorm schreckhaft. Das Brummen meines Kühlschranks, die Regentropfen am Fenster, geparkte Autos, fremde Menschen (besonders Männer mit Walkingstöcken), laute Geräusche,… einfach alles bereitete ihm Angst. Ständig hüpfte Maron vor Schreck auf Seite oder wurde manchmal sogar richtig kopflos. Teilweise reichte ein vom Baum fallendes Blatt aus, um ihn zusammenzucken zu lassen. Maron brauchte Ruhe und Sicherheit. Von Anfang an lief er im Sicherheitsgeschirr mit langer Schleppleine, die bei mir am Körper gesichert war. Er sollte die Möglichkeit haben, sich alles anzugucken und ausweichen zu können. An einem Tag saßen wir zu dritt vor der Haustür und schauten Handwerkern beim Beladen ihres Fahrzeugs zu. Maron zitterte am ganzen Körper, blieb aber bei uns. Als sich der Transporter entfernte, baute er sich auf und lief hinter dem Wagen her. So, als wolle er sagen: Hau endlich ab! Zunehmend gewann Maron an Gelassenheit. An ein Training war jedoch nicht zu denken. Alles war spannender als ich. Er schaute mal auf, wenn ich ihn rief, war aber sofort wieder mit anderen Dingen beschäftigt. Es vergingen Tage, Wochen und Monate. Anfang Januar diesen Jahres legte Maron endlich einen Schalter um. Er war bereit, sich aufs Training einzulassen. Von da an ging alles rasend schnell. Nachdem wir den Rückruf an der Schlepp geübt hatten, lag diese nach kurzer Zeit schon auf dem Boden. Das Sicherheitsgeschirr wich einem regulären Geschirr, die liegende Leine wurde kürzer. Das Geschirr fiel irgendwann ganz weg, die Leine wurde wieder kürzer und dünner. Fast auf den Tag genau 4 Monate nach Marons Einzug, löste ich das erste Mal die Leine. Seit dem Tag läuft Maron in bekannten Gebieten frei. Natürlich muss er in gewissen Gegenden mit der Leine gesichert werden, weil er weiterhin stellenweise unsicher ist, aber er hat seine Freiheit erlangt. Auf den Feldern und im Wald läuft er routiniert und sicher. Radfahrer, Walker, Spaziergänger, Pferde, andere Hunde,… sind in diesen Gebieten kein Problem. Artig folgt er und lässt andere passieren (einmal habe ich sogar aus Versehen Yennas Halsband gegriffen statt Marons). Letztens lief er todesmutig auf einen Mann mit laufendem Laubbläser zu und passierte diesen problemlos. Auch das Jagen beschränkt er, so wie Yenna, bisher aufs Buddeln. Mäuse und Maulwürfe werden regelmäßig erbeutet. Rosenmontag waren wir zum Gruppenspaziergang Yennas ehemaliger Hundeschule. Gemeinsam mit mehr als 30 Hunden und deren Haltern machten wir uns auf eine 1,5 stündige Tour und hatten jede Menge Spaß. Selbstverständlich lief Maron auch hier frei. Munter wuselte er sich durch die Massen, verlor mich aber selten aus dem Blick. Wenn doch, suchte er mich sofort und zog nach einem kurzen Zwischenstopp bei mir wieder von dannen. Beide genießen ihre erlangte Freiheit in vollen Zügen. Egal ob auf dem Feld getobt wird, die Pfützen des Feldweges geleert, Mäuse und Maulwürfe ausgebuddelt oder das Unterholz unsicher gemacht wird, es ist eine große Freude beiden zuzusehen.

Natürlich sind wir mit dem Training noch lange nicht fertig. Bisher läuft Maron im Wald und auf dem Feld frei. In der Stadt war er (bis auf ein paar Trailingeinheiten) noch nicht. Das werden wir aber auch noch in Angriff nehmen. Täglich wachsen sein Selbstbewusstsein und seine Gelassenheit. Yenna hat sicherlich viel dazu beigetragen. Sie läuft unerschrocken und furchtlos durchs Leben. Mittlerweile geht Maron auch zum Mantrailing und macht seine Aufgabe wirklich toll. Bei all seinen Ängsten und Unsicherheiten hätte ich niemals geglaubt, dass er sich so rasend schnell entwickelt und nach so kurzer Zeit bereits ableinbar ist. Das hätte ich mich nie zu träumen gewagt.

Ich habe zwei wirklich tolle Hunde. Jagdhunde, die ich eigentlich niemals wollte. Sie machen mich jeden Tag aufs Neue glücklich und bereichern mein Leben ungemein. Auch wenn beide, mehr oder weniger große, gesundheitliche Päckchen mit sich tragen, liebe ich sie über alles und möchte sie nie mehr missen.

Trauen, Vertrauen und ganz viel Bauchgefühl ist unser Weg zum Ziel!

Nathalie, nun Gina

Wir freuen uns sehr, dass es Nathalie,

die nun schon seit 13 Jahren Gina heißt, noch immer so gut geht:-))

Die große alte Dame mit ihren kleinen Freunden

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,
nach laaaaanger Zeit möchte ich Ihnen nochmal schreiben und mitteilen, dass es unserer Gina
dem Alter entsprechend gut geht! Mittlerweile ist unsere alte Dame stolze 13 Jahre jung und
wir haben keine Minute mit ihr bereut! Sie war und ist immer noch der ruhende Pol bei all unseren
geretteten Tieren (vom Meerschweinchen über Hasen, Katzen und Hund) und hat sich immer
liebevoll um alle mit gekümmert!
Anbei ein Foto von unserer jetzt ergrauten Maus.
Im Mai ziehen wir um in ein Haus mit eigenem Garten und hoffen, dass sie da noch ein paar
schöne sonnige Tage ohne anstrengende Treppe erleben darf!
Nochmals vielen Dank für Ihre Vermittlung und ich denke, wenn es soweit ist, kann ich nicht
ohne und werde mich bestimmt wieder bei Ihnen melden!

Mit ganz lieben Grüßen
Birgit Hengelage