Aris



Aris und Anna im April 2005 und im April 2017:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Wula,
wir hoffen Dir geht es gut? Haben Dich jetzt unter „Griechische Pfötchen“ gefunden.
Wie wir auf der Homepage sehen, bist Du immer noch eifrig am Helfen.
Jetzt, nach all den Jahren wollen wir Dir kurz von Aris berichten.
Wir haben Fotos im Anhang.
Aris wird ja dieses Jahr schon 13 Jahre alt und ist mit Anna groß geworden.
Sein Gehör lässt etwas nach aber dafür ist er nicht mehr so schreckhaft.
Er folgt uns auf Schritt und Tritt. Will immer bei uns sein.
Wir sind sehr froh, dass wir ihn haben und hoffen, dass es noch ein paar Jahre werden.

Viele liebe Grüße aus Vohenstrauß
Familie Rupprecht

Chicco, nun Paul

Chicco noch in Griechenland…

und Paul in seinem neuen Zuhause:

Mein Garten und meine Mitbewohnerin Amica

Bei der Arbeit:-)

So schön wohnen wir!

Dies wurde uns berichtet:-)

Für alle die Chicco, jetzt Paul, auf seinem langen steinigen Weg begleitet haben, mit ihm gehofft und sich dann für ihn gefreut haben, hier seine ganz eigene Sichtweise wie es ihm so ergangen ist und wie er inzwischen lebt:

„So Leute jetzt wird es aber Zeit, dass ich hier mal mein Happy End berichte:
Zunächst mal: ich heiße nicht mehr Chicco, sondern Paul!! Mir persönlich ist das ziemlich egal aber irgendwie scheint Paul besser zu mir zu passen.
Mein bisheriges Leben in Griechenland war ja alles andere als toll, aber ich habe die Hoffnung nie aufgegeben doch endlich noch ein bisschen Glück auf dieser Welt zu ergattern. Was ich damals in Griechenland nicht wusste: Inge hatte ein Auge auf mich geworfen und mich immer mal wieder im Internet angeschaut mit dem festen Willen und der Hoffnung, dass ich es irgendwann schaffen werde. Eine Bekannte von ihr wollte einen Hund und sie hat dieser Frau vorgeschlagen, mich oder Ringo anzumelden. Pech für Ringo: er hatte eine dieser harmlosen Mittelmeerkrankheiten, aber die Frau wollte ihn deswegen nicht, also durfte ich kommen. Glück muss man haben! Tja was dann kam, war eine etwas unschöne Geschichte: die Frau wollte mich nicht, weil ich ihr von der Statur her zu groß war mit der Behinderung!  Ich möchte das hier nicht weiter kommentieren. Ich dachte damals: na toll, wieder nicht das große Los, bin und bleibe eben ein Pechvogel.
Aber dann hatte ich Glück im Unglück: Inge hat mich aufgenommen, weil sie mich ja in natura noch viiiieeel toller fand als auf den Bildern. Allerdings wollte ihr Mann keinen zweiten Hund, da ja schon Amica seit 2011 mit den beiden zusammenlebt. Naja, schweren Herzens kam Inge mit ihrem Mann überein, dass ich zunächst bei den Dreien bleibe, aber wenn möglich vermittelt werden sollte.
Höhöhöhö, ich wäre aber nicht ich, wenn ich Inges Mann nicht rumgekriegt hätte. Ich verhalte mich so vorbildlich, besser geht es nicht. Ehrlich jetzt. Im Haus immer brav, belle nicht, zerstöre nichts, selbst die Glastür hält meinem Temperament stand, wenn ich mit voller Wucht dagegen gehe, weil das blöde Ding meist geschlossen ist und ich nach den Gassi-Runden immer so schnell wie möglich an meinen Wassernapf möchte. Inzwischen habe ich meinen beiden Menschen auch beigebracht wie man einem Dreibeiner die Pfoten beim Nachhausekommen sauber machen kann: ich schmeiße mich auf die Seite und strecke ihnen die Pfoten hin. Ganz einfach. Meine Behinderung ist schon mal gar kein Thema für mich, ich komme überall hin und verstehe oft gar nicht warum die meinen da manchmal Rücksicht nehmen zu müssen.
Ich begleite Inge jeden Tag ins Büro und auch da bin ich brav und folgsam, döse meistens auf meiner Matratze neben dem Schreibtisch, bleibe brav im Zimmer, wenn Inge Termine hat, und habe mich inzwischen bei den meisten Kollegen und dem Geschäftsführer eingeschleimt. In der Mittagspause gehen wir zunächst Gassi und dann geht es zum Essen mit  Kollegen; da darf ich auch immer dabei sein, suche mir mein Fressen zusammen und werde bespielt und gekrault. Manchmal gehen auch Kollegen von Inge mit mir Gassi, wenn sie außer Haus Termine hat. Im Büro höre ich aufs Wort, brauche keine Leine, da muss das auch so sein, da kennt Inge nix und das verstehe und akzeptiere ich ja auch voll, da einige Kollegen Angst vor mit haben oder Hunde nicht mögen, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.  Inzwischen bin ich aus diesem Betrieb aber nicht mehr wegzudenken, Inge braucht ohne mich da gar nicht mehr aufzukreuzen.
Anfangs hatte ich nicht viel Muskulatur und konnte keine weiten Strecken zurücklegen. Inge wollte unbedingt eine Prothese für mich, aber leider haben verschiedene Ärzte gemeint, dass dies in meinem Fall nicht möglich ist, aber mit der entsprechenden Muskulatur ein einigermaßen vernünftiges Leben auch ohne Hilfsmittel möglich sein wird. Also haben wir ganz oft ganz kleine Gassi-Runden gedreht und sind nach dem anstrengenden Bürotag immer noch schwimmen gefahren. In null Komma nix hatte ich Kondition und Muskulatur aufgebaut, sodass der Arzt und die Physiotherapeutin (tja, sowas habe ich inzwischen!!) nur so gestaunt haben wie fix das bei mir ging. Inzwischen kann ich ohne weiteres 1,5 Std. am Stück Gassi gehen, also eher rennen, das tue ich sowieso am liebsten, kein Thema.
Tja Amica die alte Zicke war auch nicht gerade begeistert, dass ich bei ihr einzog. Immer hat sie was zu meckern, mal gehe ich zu nah an ihr vorbei, liege zu nahe bei ihr oder bin zu nahe an ihrem Napf…..ich sag nur: Weiber!  Aber Inge sieht das meistens ganz locker und schüttelt nur lachend den Kopf, wenn Amica mir mal wieder auf die harte Tour klarmacht, was sie nicht will. Ich akzeptiere das dann auch immer sofort; (auch wenn ich es oft gar nicht verstehe was ich denn nun schon wieder falsch gemacht haben soll) ich will ihr ja schließlich nicht den Rang ablaufen, die nimmt mich eh nicht für voll. Immer die große, liebe, vernünftige und souveräne Leithündin, und ich eben der „Olwerdolwer“ (Hochdeutsch: Tollpatsch) wie Inge mich immer liebevoll nennt. Ich habe vor nichts und niemand Angst und stürze mich mit meinen drei Pfoten immer gleich rein ins Vergnügen, renne, spiele und schmuse für mein Leben gerne. Amica ist immer diejenige die erst beobachtet, überlegt und abschätzt, pah das ist nix für mich. Insofern ergänzen wir uns ja auch ganz gut und Inge sagt immer,  dass sie zwar viel Arbeit (Schmutz) hat mit uns beiden, aber auch ganz viel Spaß und sooo viel Freude. 
Naja, eine Schwachstelle habe ich angeblich noch, da arbeiten wir noch dran. Obwohl es sich mir noch nicht ganz erschließt warum Inge immer so sauer ist wenn ich -angeleint- meine Artgenossen sehr sehr temperamentvoll begrüße, mich in die Leine hänge und rum belle was das Zeugs hält, was ich sonst nie tue. Ohne Leine ist das überhaupt kein Thema aber die Leute rufen uns immer zu, Inge soll uns an die Leine nehmen und wenn sie das dann tut, protestiere ich eben, da ich den fremden Hund gerne im Alleingang kennenlernen möchte. Amica ist dann in dem Fall ausnahmsweise mal solidarisch und macht mit, was sie sonst ja auch nie tut. Oh Mann, in Deutschland ist das in der Hinsicht schon etwas kompliziert. Wie gesagt, das ist wirklich -fast- die einzige Diskussion die wir führen, ansonsten sind wir uns einig: Inge sagt wo es lang geht und Amica und ich folgen, Amica die Streberin meist mehr als ich, aber ich verliere die beiden nie aus den Augen und bleibe immer in deren Nähe. Ich schaue halt schon mal gerne nach den Hasen und anderen Getieren, aber hey, ich habe so viel nachzuholen, das gönne ich mir schon ab und zu zum Leidwesen meines Frauchens. Ich bin eben ganz anders als die immer brave und ruhige Amica, ab und zu geht schon mein Temperament mit mir durch, bin ja schließlich auch noch jung!  
Ich könnte noch soviel tolles und schönes berichten, ach ich bin so froh und glücklich, dass ich nach all dem Pech das ich bisher hatte und trotz meiner Behinderung doch noch so ein schönes Leben führen darf und hoffe, dass das noch ganz lange so bleiben wird. Ich möchte mich – auch im Namen von Inge – noch ganz ganz herzlich bei Vasso und ihren Leuten bedanken, bei Wula, Maud und all den anderen die so eine tolle Arbeit für uns leisten. Ohne Euch hätte ich nie eine Chance gehabt.

Danke Danke Danke!
Euer Paul (Chicco) 

Dizzy, nun Kurti

Dizzy noch in Griechenland…

und Kurti in seinem neuen Zuhause:



Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Wula,

hier kommen die versprochenen Bilder.
Kurti ist ein wunderschöner, super lieber und kluger Hund. Wir waren schon in der Hundeschule, das tut ihm sehr gut, Barbara ist auch großartig, gerade mit solchen etwas ängstlichen Hunden. Seitdem nimmt er auch Leckerlis, allerdings komischerweise bisher nur draußen, im Haus geht er sofort in eines seiner drei Körbchen und sehr ungern wieder heraus, keine Ahnung warum? Aber jeden Tag taut er mehr auf und Schnee findet er ganz großartig!

Viele liebe Grüße und bis bald
Doris 

18.02.2016 – Kurti ganz gemütlich:-)

Milka

Milka noch in Griechenland…

und Milka in ihrer neuen Heimat:

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Hallo Frau Dertili,

ich wünsche Ihnen ein gutes, erfolgreiches neues Jahr.

Milka hat sich sehr gut bei uns eingelebt. Sie macht uns sehr viel Freude und wir lieben sie abgöttisch.
Einmal die Woche gehen wir mit ihr in die Hundeschule was uns allen Spaß bereitet. Im Sommer waren
wir mit Ihr an der Nordsee in einer Ferienwohnung direkt am Meer. Dort gab es einen extra Hundestrand
mit eingezäuntem Agilitypark und einem extra eingezäunten Freilaufgelände mit Badetümpel.
Das Herumtollen mit anderen Hunden hat sie sowohl dort als auch hier Zuhause bei uns sehr genossen.
Seit Herbst haben wir den Zaun um unser Grundstück, sodass wir oft Nachbarhunde zu Besuch haben,
die mit ihr im Garten spielen können. Den Mittelmeercheck haben wir im Dezember machen lassen.
e Werte waren alle gut bis auf den Ehrlichiose Titter – der war etwas erhöht. Nach 4 Wochen haben
wir jetzt nochmals Blut untersuchen lassen und der Titter ist leider weiter angestiegen. Jetzt bekommt
sie 10 Tage lang Antibiotika und wir hoffen, dass es anschlägt und sie wieder gesund wird.
Anbei noch ein paar Bilder von Milka.

Viele herzliche Grüße
Gabi Meyer, Milka und Familie

Batman, nun Bilbo

Batman noch in Griechenland…

und Bilbo in seinem neuen Zuhause:

zusammen mit seiner Mitbewohnerin Lotte, vorher Litsa:

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,
 
ich hoffe Ihnen geht es gut. Bei uns ist alles in Ordnung. Bilbo hat sich sehr gut eingelebt.
Er ist ein sehr lieber und lustiger kleiner Kerl. Er genießt sein neues Leben.
nbei noch ein paar Fotos der beiden süßen griechischen Pfötchen.
 
Ihnen und dem Team weiterhin alles Gute.

Liebe Grüße
Familie Wolfram

Vectra

Vectra noch in Griechenland…

und in ihrem neuen Zuhause:-)

Vectra mit ihrem Bruder Vector, nun Miro:

Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Frau Dertili,
im Juli 2015 haben wir von Esther Renner unsere Hündin Vectra (den hübschen, ausgefallenen Namen hat sie behalten) bekommen. Wir haben schon Fotos für die Homepage geschickt, aber irgendwo habe ich gelesen, dass Sie sich immer wieder über aktuelle Fotos freuen. Deshalb schicke ich Ihnen gerne noch einmal welche zu. Nett ist auch, dass Vectra noch Kontakt zu ihrem Bruder Vector hat (der jetzt Miro heißt). Von dem letzten Treffen der beiden schicke ich auch Fotos. Kaum zu glauben, dass das die beiden Hunde sind, die einst im Pappkarton gefunden wurden…
Wir sind überglücklich, dass diese nicht nur hübsche, sondern auch kluge Hündin den Weg zu uns gefunden hat.

Liebe Grüße
Michaela Leipersberger

Farel, nun Marley

 

Farel noch in Griechenland…

und Marley in seinem neuen Zuhause:-)

 

Dies wurde uns berichtet:-)

Guten Morgen,
hier sind ein paar Bilder.
Marley liebt seine Mitmenschen und mittwochs gehen wir immer mit mehreren anderen Hunden spazieren.
Dann spielen die Hunde wie kleine Kinder bis sie nicht mehr können.
Auf dem Bild mit den Hunden: der andere Schwarze (Grisu, vorher Shedin) ist auch von den
griechischen Pfötchen und der Helle kommt aus Rumänien; sie verstehen sich alle super.

Frohes Fest und ein gutes neues Jahr

Blossom

Blossom noch in Griechenland…

und Elli in ihrem neuen Zuhause :-))

Sticky

Sticky noch in Griechenland…

und in seinem neuen Zuhause:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,
nun ist Sticky schon einige Wochen bei uns und wir können uns kaum noch vorstellen wie es ohne ihn war. Er ist einfach nur putzig, lieb, anhänglich und sooo verschmust. Jedem dem er begegnet, geht er vertrauensvoll entgegen, immer in der Hoffnung ein paar Extra-Streicheleinheiten zu bekommen. Wegen seines freundlichen Wesens und der sanften Art im Umgang mit Menschen und anderen Hunden ist er bei allen gern gesehen. Schnell hat er gelernt, was er darf und was nicht. Man kann ihn überall mit hinnehmen, denn er benimmt sich tadellos.
Natürlich ist er kein Langeweiler, sondern tobt, flitzt und rennt wie jeder Junghund. Der Garten mit den unendlichen Möglichkeiten zum Verstecken, Graben, Mäuse erschnuppern und Stöckchen hinterherjagen liebt er heiß und innig. Manchmal tut es aber auch ein entspanntes in der Sonne liegen und nebenbei die Nachbarskatze und die Vögel am Futterplatz beobachten.

Er ist ein richtiger Charmeur und wickelt wirklich jeden um den Finger!
Wir sind froh, dass wir Sticky gefunden haben.

Viele Grüße aus dem Schwarzwald
Familie Wilde

Pellito, nun Linos


Pellito noch in Griechenland…

und Linos in seinem neuen Zuhause:-)

Dies schrieb uns Linos:-)

Anfang Dezember 2016
Hallo, mein Name ist Linos.
Vorher hieß ich Pellito, aber meine neue Familie fand den Namen so gar nicht griechisch. Schließlich soll man ja wissen, woher man kommt, oder?
Ich bin jetzt schon über 4 Wochen in meinem neuen Zuhause und hab schon ganz viel gelernt. Vieles ging ganz schnell, das lag sicher daran, dass ich vorher schon mal ein Zuhause gehabt haben muss. Kleine Malleure auf dem Teppich sind mir nur in den ersten Tagen 2x passiert. Manchmal weiß Frauchen besser, wann ich mal raus muss. Dann bin ich viel zu müde, um aufzustehen. Frauchen stellt mich dann auf meine 4 kurzen Beine und dann muss ich raus, ob ich will oder nicht. Klappt auch prima. Ich hab ein schönes großes Schlafkörbchen bei Frauchen am Bett und ein kleineres, kuscheliges im Wohnzimmer, so kann ich immer bei meinen Leuten sein. Wenn‘s mir zu laut wird (z.B. beim Staubsaugen) schnappe ich mir mein Spielzeug-Zebra und tappel ins Schlafzimmer. Herrchen ist den ganzen Tag bei mir. Am Anfang musste ich erst lernen, ihm zu vertrauen. Schließlich kann keiner sagen, was ich vorher so alles mitgemacht habe. Aber jetzt höre ich auf beide recht gut und meinen Namen kenne ich auch, und die Geräusche, wenn‘s spazieren geht oder was zu fressen gibt. Ich habe auch schon einige Hundefreunde. Die meisten treffe ich auf den Spazierrunden. Meine beste Freundin ist Mocca, die Hündin der Schwester von Herrchen. Die war die ersten 10 Tage bei mir und hat mir die Eingewöhnung sehr erleichtert. Das hat Spaß gemacht. Aber Mocca ist auch sehr viel temperamentvoller als ich, die rennt  von einer Ecke in die andere. Ich bin da eher etwas gemütlicher. Meine Menschen sind sich sicher, dass bei mir ein Dackel sehr stark mitgemischt hat. Ich habe wohl manchmal einen kleinen Sturkopf, mit dem die mich aber nicht wirklich durchkommen lassen (;-). Aber meinem Dackelblick kann keiner widerstehen!!!
Tschüss, bis bald mal
Euer Linos mit Familie
 
Ende Januar 2017
Hallo, hier ist nochmal Linos.
Puh, so Silvester habe ich gut überstanden. Das Spazierengehen war etwas schwierig, die Knallerei war mir zu viel. Aber die Nacht habe ich mit Radio schön in meinem Schlafkörbchen verbracht und einfach verschlafen, war besser so.
Ich bin jetzt noch viel gelassener, als vor ein paar Wochen. Ich muss jetzt beim Spazierengehen nicht jede Straßenkreuzung kontrollieren, das machen Frauchen und Herrchen für mich. Und, was die beiden festgestellt haben, ich lieeebe Busse. Da bleibe ich mitten auf der Straße stehen und staune und wedele. Frauchen kommt nachmittags ja auch immer mit dem Bus, dann gehen wir sie immer abholen. Ich kann jetzt auch schon viel besser auf größere Hunde zugehen, nur wenn Hunde ganz arg kläffen will ich damit nichts zu tun haben. Das mit dem Sensitiv-Futter klappt auch sehr gut, ich habe jetzt ganz selten mal Magenprobleme. Und das schmeckt alles sooo gut, ich könnte da sicher das doppelte „inhalieren“. Aber meine Menschen passen auf, dass ich meine jetzt „schnittige“ Figur nicht so schnell wieder verliere. Nur beim Spazierengehen bin ich manchmal zu schnell mit dem „Staubsaugen“. (hihi) Was ich in der nächsten Zeit noch lernen soll: Autofahren und einige Kommandos (ich als Dackelmischling überhöre da gerne mal was). Vielleicht gehen wir ja auch zur Hundeschule, wo ich dann noch neue Kumpels kennenlernen kann.
Viele Grüße
Euer Linos mit Familie


27.04.2017

Hallo Frau Krahe,
ich möchte mich kurz bei Ihnen melden und Ihnen so den jetzigen Stand bei Linos mitzuteilen.
Er ist sehr lieb und schmusig, bellt ganz selten, macht nichts kaputt, zieht nicht an der Leine, meldet sich wenn er muss; kurz: einfach ein Traum!
Wir haben vor Kurzem mit dem Klickertraining begonnen, einfach weil es uns allen Spaß macht und ihm noch etwas mehr Sicherheit geben soll. Er hatte etwas Angst vor gewissen Gegenständen wie Schuhlöffel, Regenschirm etc., das ist schon viel besser und er ist deutlich mutiger. Wir wissen aber auch jetzt definitiv, wo diese Angst herkommt: als wir beim Spazierengehen an einem alten Herrn mit Krückstock nah vorbei gingen, hat er sehr panisch reagiert und sehr heftig gewinselt, sprich er ist mit Sicherheit von einem älteren Herrn mit Stock geschlagen worden. Beim Klickern ist er sehr gelehrig und kann schon Grundkommandos und ein bisschen Kunststückchen. Als wir beim Klicker-Probetraining mit anderen Hunden waren, hat er sogar das angeboten, was der andere Hund machen sollte. Ansonsten sucht er immer unsere Nähe und liiieeebt Streicheleinheiten über alles. Da kann er auch schon mal bei einschlafen.

Viele Grüße aus Troisdorf
Frauke, Norbert und Linos

Casius, nun Casie

nach 7 Jahren Tierheim…

nun als Neu-Berlinerin mit ihrer lieben Familie:

Hier noch ein wunderschönes Video von Casie mit ihrem allerbesten Freund:-)

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Maud,

Casie ist heute einen Monat bei uns. Sie ist angekommen, wir machen viel mit ihr. Auto fahren ist noch nicht ihre Sache, aber wir sind dran. Unseren Alex liebt sie heiß und innig. Sie ist super, sie kommt überall mit, völlig ohne Probleme.

Liebe Grüße
Christina

Emily und Yanira, vielen Dank für eure tolle Hilfe!

02.03.2017

Emily, deren Familie Bally adoptiert hat, und ihre Freundin Yanira haben den Griechischen Pfötchen wieder ganz toll geholfen! Sie haben in Wolfhausen/ Schweiz auf dem Markt wieder viele schöne Sachen verkauft und den Erlös den Hunden und Katzen in Vassos Tierheim gespendet. Es kamen eine richtig große Summe zusammen: 300 €!

Liebe Emily und liebe Yanira, wir freuen uns riesig über eure Hilfe!
Ganz herzlichen Dank!!!

Und wir sagen auch danke ♥♥♥

Anestis ist tot:-((

26.02.2017
Anestis wurde tot in seinem Zwinger gefunden.

Er durfte nur 2 Jahre alt werden.

HIER geht es zu seinem Eintrag auf der Regenbogenbrücke

Brouna

 

25. März 2017

Brouna lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Brounas Familie:
„Du warst unvergleichlich.
Egal wie groß oder wie klein die Pfoten sind, die uns begleiten, sie hinterlassen unvergessliche Spuren in unseren Herzen. Brouna ist am 25.03. dieses Jahres ganz unerwartet von uns über den Regenbogen gegangen. Eigentlich gibt es keine Worte für dieses einmalige Wesen. Ihre Seele ist immer zu spüren und allgegenwärtig. Brouna ist nach dem Abendfutter umgefallen… das wars…
Der Stern in ihren so schönen Augen verlosch dann ganz langsam und unaufhaltsam.“

Liebe Brouna, es tut so weh von deinem Tod zu erfahren.
Es ist noch nicht lange her, dass Mabel, ein drittes griechisches Pfötchen,
bei euch eingezogen ist. Und alles schien perfekt.
Doch nur kurze Zeit darauf reißt dein Tod eine große Lücke in unser Herz.

Machs gut im Regenbogenland, liebe große Maus

Ein guter Hund stirbt nie –
er bleibt immer gegenwärtig.
Er wandert neben Dir an kühlen Herbsttagen,
wenn der Frost über die Felder streift
und der Winter näher kommt,
sein Kopf liegt zärtlich in Deiner Hand
wie in alten Zeiten.

(Mary Carolyn Davies)

Sherina

24. März 2017

Sherina ging ganz einsam über die Regenbogenbrücke…

Unsere tolle Sherina, die wir gerade erst vor wenigen Tagen zur Vermittlung
eingestellt hatten, wurde tot in ihrem Zwinger gefunden.
Alles deutet darauf hin, dass sie eine Magendrehung hatte.

Und wir bleiben sprachlos und sehr traurig zurück…

Liebe Sherina, arme Maus! Wir hoffen sehr für dich,
dass das Regenbogenland so schön ist wie wir es uns erträumen.
Machs gut liebes Mädchen, sei nun frei und tolle über grüne Wiesen.

Nun bist du die Sonne, die für uns scheint,
Und du bist der Regen, der mit uns weint
Du bist der Donner, der mit uns grollt
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt‘

Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht

Noch stehen wir ganz traurig da
Doch wissen wir, du bist nicht fort – du bleibst ganz nah
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens
genau dort werden wir uns wiedersehen!
(Verfasser unbekannt)

Dana, früher Elsa

16. März 2017

Dana ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Danas Familie:
„Unsere Dana – Liebling der ganzen Familie – mussten wir im Alter von 15 Jahren einschläfern lassen.
Danke Dana für die schönen Jahre mit dir. Du fehlst uns sehr!!“

Hundehaare kann man wegfegen.
Pfotenabdrücke auf dem Boden kann man wegwischen.
„Nasenkunst“ am Fenster kann man wegputzen.

Aber die Spuren, die sie in unseren Herzen
hinterlassen, sind für die Ewigkeit.
(Johanna Pelz, www.miteinanderlernen.de)

Stratis

12. März 2017

Stratis ist tot…

Stratis kam aus einem städtischen Tierheim wo er eingeschläfert werden sollte.
Vasso nahm die lieben Hund trotz seiner Leishmaniose auf.
Stratis lebte dann im großen Freilauf. Und genau dort fand Vasso ihn nun tot.
Es war bekannt, dass Stratis auffällige Leberwerte hatte.
Woran genau er aber starb können wir leider nicht sagen.
Stratis wurde nur vier Jahre alt.

Lieber Stratis, warum nur durftest du nicht dein Leben leben, eine liebe Familie finden?
Ein ganz kleiner Trost ist, dass du die letzte Zeit deines Lebens
nicht hinter Gittern verbringen musstet… du die ganz kleine Freiheit im Auslauf hattest…

Komme gut an im Regenbogenland, lieber Schatz

So wie der Wind den Sand verweht,
so ist auch unser Leben.
Wir wirbeln hoch, wir fallen tief –
wem ist das Glück gegeben?
Doch meine Seele fliegt weit fort,
unendlich zu den Sternen,
befreit von aller Erdenlast
in weite, weite Ferne.
(Verfasser unbekannt)