Carmella, nun Luna

Carmella noch in Griechenland…

und Luna in ihrem neuen Zuhause 🙂

 

Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Frau Brendel ,
So, nun kommt endlich mein Bericht über Luna. Jetzt ist Luna schon 3 Wochen bei mir. Sie hat sich wirklich sehr gut hier eingelebt. Ihre Narbe ist gut verheilt. Sie verträgt auch das Futter, welches sie bekommt, sehr gut. Ich gebe ihr das Futter „Lupo“, das ist ein kaltgepresstes Hundefutter aus der Schweiz. Luna hat es auf Anhieb gemocht und auch gleich gut vertragen.Wir sind viel unterwegs. Morgens im Park, den wir erst durch die Tübinger Altstadt, an der Leine, erreichen. Luna läuft wirklich gut an der Leine und ist auch sehr aufmerksam. Im Park nehme ich sie dann an eine lange Schleppleine, und dann kann sie freier laufen, und folgt mir, ohne große Kommandos. Mit anderen Hunden, denen wir dort begegnen, ist Luna freundlich, und auch respektvoll. Stress gibt es gar nicht. Sie läuft auch problemlos wieder weiter, wenn ich nach einem Spiel mit einem anderen Hund, wieder weiter gehe und sie rufe. Freilaufen kann sie ja noch nicht, aber an der Schleppleine funktioniert das doch auch ganz gut. Nur so richtig rennen kann sie halt nicht. Wenn ich morgens dann max. 4 Std. bei der Arbeit bin, ist Luna lieb zuhause, jault nicht und bellt oder kratzt auch nicht an der Türe. Sie wartet lieb in der Wohnung, meist in ihrem Körbchen oder auf dem Kissen auf dem Sofa. Zerbissen oder zerwühlt ist nichts, wenn ich wieder heim komme. Sie steht dann schon freudig an der Wohnungstüre, wenn ich aufschließe. Nachmittags gehen wir dann 1,5 bis 2 Std. raus. In den Wald oder aufs Feld, immer woanders hin. Das gefällt Luna sehr gut. Da ist sie immer nur an der langen Schleppleine. Alle 4 bis 6 Wochen kommen alle meine Kinder mit Partner und Enkelkind. Das hat Luna auch wirklich toll gemeistert. Da waren dann ein Abend 7 Erwachsene und ein Kleinkind bei mir zuhause, und Luna mitten dabei und hat sich kraulen lassen. Wenn es ihr zu viel wird, legt sie sich in ihr Körbchen unter die Treppe. Das Körbchen unter der Treppe ist schon ihr ganz festes Plätzchen geworden. Dort hin bringt sie auch alles, was sie interessant findet, oder was man ihr zum Spielen gibt. Ich kann Luna auch ohne Probleme überall mit nehmen. Ich habe ihr ein großes weiches Kissen genäht, das liegt bei mir auf dem Sofa, und wenn ich mit ihr wohin gehe, dann nehme ich das Kissen mit, und sie sieht es dann in jeder anderen Wohnung als ihr Plätzchen, und legt sich dort dann auch hin. Ob wir nun bei meiner Tochter sind, oder bei einer Freundin zum Kaffee oder bei einem Freund abends zum Essen, Luna kommt mit und fühlt sich mit ihrem Kissen sehr schnell vertraut und „zuhause“.
Heute war Luna mit mir zum ersten Mal im Altersheim mit, wo ich arbeite. Sie ist lieb mit in die Zimmer gegangen, und hat sich sehr gerne von den alten Menschen streicheln lassen. Auch das Personal war ganz angetan von ihr. In die Hundeschule gehen wir auch. Da gibt es alle 2 Wochen einen Kurs für Hunde mit „Nachholbedarf“ Das klingt irgendwie lustig. Es ist für Hunde gedacht, die aus dem Tierheim kommen oder auf der Straße gelebt haben, und noch nicht so viel Erziehung bekommen haben. Der Kurs ist sehr spielerisch, man lernt viel über die Hunde und die Hunde können miteinander in Kontakt treten. Luna lernt sehr schnell, und es scheint, dass es ihr auch viel Spaß macht. Luna genießt aber dann durchaus die Ruhe, die sie bei mir zuhause hat. Da ich alleine lebe, ist es hier schön ruhig, und sie liegt gerne bei mit auf dem Sofa, wenn ich lese, oder schaut von ihrem Körbchen zu, wenn ich in der Wohnung bin und was arbeite oder koche…
Ich bin sehr glücklich über Luna und habe das Gefühl, dass es ihr ebenso geht.

Lieben Gruß, und viel Glück weiter mit ihren Hunden, und ich melde mich natürlich in gewissen Abständen immer wieder.
Liebe Grüße, Angelika und Luna

Brummel

Ein kleiner Gruß von Brummel, der 2007 ein ganz tolles Zuhause gefunden hat.



Dies wurde uns berichtet 🙂

Hallo liebe Wula!

Brummel gehts gut, er ist mittlerweile 9 Jahre alt, im Herbst wird er 10… ist immer noch sehr vital, aufgeweckt und eine Seele von Hund… er ist mittlerweile mein bester Co-Therapeut für meine Kinder in der Arbeit (Logopädie) und wirklich alle in der Praxis lieben ihn!!
Er kann halt nicht mehr so rum rennen, wie in jungen Jahren, aber jeder, dem ich sein Alter sage, ist verwundert, da er immer noch für recht jung gehalten wird.

Lass dich umarmen und drücken!

Lieber Gruß
Bettina

 

Fisby

Fisby noch in Griechenland…

Sir Henry in seinem neuen Zuhause:


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Liebe Hildegard,
 
hier nun ein paar Bilder von Henry. Das erste Bild zeigt ihn ermattet nach einem 1-stündigen Waldspaziergang in seinem neuen Körbchen. Er hat eine witzige Art für das Entern seines Wohlfühlortes gefunden: Er kommt ins Wohnzimmer, nimmt Anlauf, hechtet ins Körbchen und schlittert die letzten „Meter“ über den Boden, bis ihn der Tannenbaum (bisher) oder jetzt die Wand aufhält. Es scheint ihm einen Riesenspaß zu machen, doch auch ich freue mich jedes Mal über seine Freude… Er fährt gerne Auto und hat inzwischen gelernt, ohne zu jammern auf meine Rückkehr (vom Einkauf) zu warten und dass das Aussteigen für ihn immer nur über die hintere Tür erlaubt ist. Das klappt nun nach ganz wenigen Übungen reibungslos. Auch das Kommando „bleib“ funktioniert. So bleibt er auf dem Rücksitz und ich kann ihn (ohne dass er versucht heraus zu hüpfen) anleinen. Wenn dann das erlösende „los raus“ kommt, ist er erst einmal nicht zu halten. Für mich ist auch dies eine wahre Freude. Inzwischen kann er auch etwas mit dem Kommando „warte“ anfangen. Vor jeder Überquerung einer Straße hört er das und i.d.R. bleibt er stehen und wartet auf mich. Falls mal nicht, hilft ein zweites „warte“ mit einem leichten Zug an der Leine wunderbar. Dann bleibt er stehen, schaut mich an und wir warten gemeinsam, bis die Straße frei zu passieren ist. Manchmal warte ich extra lange, damit Henry lernt, nur auf mein Kommando „los“ weiterzugehen. Aber das klappt auch wirklich zuverlässig! Henry ist tatsächlich sehr gelehrig. Das erstaunt mich sehr, denn wenn wir mal von seinem geschätzten Alter ausgehen könnte man meinen, ihm reicht ein warmer Schlafplatz aus, regelmäßiges Essen und genügend Streicheleinheiten. Aber nein, er möchte viel mehr vom Leben: Spielen, gefordert werden (geistig wie auch körperlich) und sich der Liebe seines Menschen ganz sicher sein. Das ist schön, so werden unsere langen Spaziergänge mitunter auch zu kleinen Unterrichtseinheiten. Und wehe, ich vergesse mal die Leckerchen mitzunehmen. Dann schaut er ganz erstaunt und auch traurig. Denn nichts ist so schön wie die Belohnung nach einem richtig ausgeführten Kommando. Doch zum Glück lerne ich als sein Mensch ja auch. Die Leckerlies werde ich nach diesem traurigen und enttäuschten Blick nie wieder vergessen!!!!! Sonst zerbricht mir noch das Herz. Und damit wäre wohl niemandem gedient. Übrigens zum Thema Streicheleinheiten: Habe ich schon erwähnt, dass ich Henry durch das Bürsten ins „Koma“ streicheln kann? Er genießt es dermaßen, dass er total entspannt und wenn ich lange genug dabei bleibe, schläft er mir glatt ein. So etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Es ist eben ein ungewöhnlich toller Hund!!!!! Angemeldet ist er bei der Stadt Bochum inzwischen auch und TASSO hat seine Unterlagen geschickt,. So können wir unbesorgt neue Hunde- und Menschenfreundschaften schließen. Bei Begegnungen mit Hunden ist Henry sehr vorsichtig, er wartet in einigem Abstand auf das, was da auf ihn zukommt, lässt sich beschnuppern und dann schnuppert er selbst. Dauert die Begegnung länger als 2 Minuten taut er auf, wedelt mit dem Schwanz und fordert manchmal sogar zum Spielen auf. Er ist bei allen Hunden und Frauchen aus der Nachbarschaft sehr beliebt – gerade wegen seines vorsichtigen und freundlichen Wesens! Das freut mein Frauchenherz natürlich auch ungemein.
Es ist schön, dass Henry bei mir ist!!!!!
 
Es schicken einen fröhlichen Gruß von Bochum nach Neukirchen-Vörden
Henry und Anke

 

Richar

Richar noch in Griechenland…

und Sam in seinem neuen Zuhause:

 

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Hallo, hier spricht Sam (Richar)

Ich wollte ganz liebe Neujahrsgrüße senden und mitteilen, dass es mir hier sehr gut geht. Stuhlkissen, Schmutzläufer habe ich auch schon zerkleinert, aber wenn meine Frauchens dann nach Hause kommen, mache ich einfach die Ergebenshaltung und halte mir die Augen zu. Und im Garten flitze ich auch schon rum.

Also ich muss sagen: wir haben uns alle hier gesucht und gefunden.

Auch Ihnen alles Liebe und Gute für das Neue Jahr und nochmals für die tolle Vermittlung danke

Viele Grüße
Sam, und meine Frauchen Peters und Bähr

 

Rina

Rina noch in Griechenland…

und in ihrem neuen Zuhause:




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Liebe Frau Dertili,

jetzt haben wir RINA schon fast 16 Monate. Sie ist unser Sonnenschein. Ängstlich was Menschen angeht. Wir haben viele Therapie-Stunden hinter uns. Es wird immer besser. Aber ihre Angst wird immer bleiben. Kinder gehen gar nicht. Durch die Stadt gehen auch nicht. Sie muss viele Qualen erlebt haben. Jetzt geht es Ihr gut. Sie bewacht den großen Garten meiner Eltern und liegt am liebsten mit uns auf der Couch. Sie ist autofest geworden und freut sich am Meer oder im Wald zu laufen.

Vielen Dank für Ihre Vermittlung

Dietmar und Birgit Felsch

 

Tally

Tally noch in Griechenland…

und Loki in ihrem neuen Zuhause:


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„Tallys Happy End mit Hindernissen“: Hündin Tally, die jetzt Loki genannt wird, hatte letzten Oktober ein sehr schönes Zuhause im Norden Deutschlands gefunden. Ihre neue Familie liebt sie sehr und machte sich deshalb große Sorge, als sie merkte, dass Loki nach dem Toben mit anderen Hunden hinkte oder auch schon mal Schmerzen beim Aufstehen hatte. Nach einer Röntgen-Aufnahme stand dann leider fest, dass Loki operiert werden muss, um ihr ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Für Lokis Familie stand fest, dass sie alles tun würden, damit die junge Hündin ein glückliches Hundeleben leben kann, egal welche Kosten damit verbunden sind.
Die Operation, eine Oberschenkelresektion, wurde durchgeführt und war erfolgreich, so dass Loki nun mit viel Glück ein langes schmerzfreies Leben führen kann. Insgesamt musste Lokis Familie mit Voruntersuchung und OP schon rund € 1000 zahlen, weitere Ausgaben kommen wegen der Nachsorge dazu.
Um Lokis Familie – die nicht eine Sekunde gezögert hatte, Loki die notwendige Behandlung zu ermöglichen – finanziell ein wenig unter die Arme zu greifen, möchten wir einen Zuschuss zu den Behandlungskosten geben. Wer uns dabei unterstützen möchte, kann dies gerne durch eine kleine Spende tun. Wir danken allen Spendern schon jetzt für ihre Großzügigkeit. Nutzen Sie dafür bitte unser Notfallkonto.

 

Plouton


Plouton noch in Griechenland…

und Pluto in seinem neuen Zuhause:


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Hallo Frau Schröder,

wir gratulieren zum neuen Hund (Ruby). Unserem Pluto (wie er jetzt heißt) geht es sehr gut, aber den fürchterlichen Regen mochte er als sonnenverwöhnter Grieche überhaupt nicht gern, aber mit dem Regen scheint es ja jetzt Gottseidank vorbei zu sein. Pluto macht uns jeden Tag viel Freude und alle, die ihn kennen lernen sind sofort von seiner unschlagbaren Freundlichkeit begeistert, Nur sein leichter Jagdtrieb (vor allem auf Hasen steht er) ist für den Hundeflüsterer noch eine Herausforderung, die wir aber mit Ruhe und Geduld sicher auch noch in den Griff bekommen. Aber auf jeden Fall ist Pluto für uns ein absoluter Glücksgriff und wir sind froh, dass wir uns für ihn entschieden haben.

Viele Grüße von Familie Schütt

07.11.2015 – Pluto und seine Familie schicken uns neue Fotos und einen neuen Bericht :-))

Hallo Frau Schröder,

wir freuen uns, dass Sie sich melden. Uns und Pluto geht es sehr gut. Wir sind immer noch sehr glücklich, dass wir Pluto von Ihnen bekommen haben. Er hat sich ganz prächtig entwickelt und schon viele Freundschaften in unserer Umgebung geschlossen. Er ist ja auch zu jedem supernett, da ist es kein Wunder, dass ihn alle gern haben.

Mit freundlichen Grüßen
Familie Schütt und Pluto

 

Alkistis

Alkistis noch in Griechenland…

und Lara in ihrem neuen Zuhause:


   

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Sehr geehrte Frau Dertili,

für Sie und Ihre Organisation wünsche ich ein gutes Neues Jahr 2015.

Lara (Alkistis) ist wohl auf und erfreut sich mit der folgenden Einschränkung bester Gesundheit. Lara war und ist seit Beginn an nahezu völlig taub. Wir haben seit mehr als einem Jahr erfolgreich Zeichensprache und Signale gelernt und ich meine, dass es ihr richtig gut geht. Ich bin sehr froh, dass mein Hundemädchen bei mir ist. Mit meinem Kater „Simba“ versteht sie sich prächtig und auch mit „Dino“ unserem zweiten Hund ist das alles ganz prima. Lara ist ein ganz liebes Hundemädchen.

Mit herzlichen Grüßen aus Nierstein

Michael Wagenbach

P.S.   Der große Hund ist „Dino“, der etwas kleinere ist „Ilou“, diese von einer Freundin.

 

 

Pavlina

Pavlina noch in Griechenland…

…und hier in ihrem neuen Zuhause


 

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Seit fast 1½ Jahren gehört Pavlina nun zu uns. Wir können jetzt schon mal vorweg nehmen, dass diese Zeit bereits so viel Spaß und Freude mit ihr gemacht, sich so viel getan hat und wir so viel zusammen erlebt haben, dass wir uns auch auf die hoffentlich vielen weiteren Jahre mit ihr freuen und außerdem allen Menschen – insbesondere der Pflegestelle und Anja Schubert – die Pavlina in irgendeiner Weise unterstützt und geholfen haben, danken möchten!
Nun aber ein wenig zu Pavlina und ihrem Leben bei uns: Natürlich ist sie nach wie vor ein Temperamentsbündel und ihre große Liebe ist und bleibt das Jagen. Wir arbeiten sehr viel daran, indem wir ihr insbesondere draußen viele andere „Beschäftigungsmöglichkeiten“ zeigen. Sie liebt es, dem Kong oder Dummy hinterher zu jagen, ihn zu bringen, um ihm dann wieder hinterher zu jagen. Damit dieser jedoch interessanter als Tauben, Amseln, Meisen und sonstige Geräusche im Gebüsch ist, müssen wir ihn schon mit ganz besonderen Leckereien befüllen. An guten Tagen taugt auch ein stinknormaler Tennisball um ihre Aufmerksamkeit bei uns zu lassen, aber im Zweifel bleibt ein Vögelchen immer spannender. Ganz toll findet sie auch Suchspiele. Sie bleibt ganz brav sitzen und wartet, bis die Leckerchen auf der Wiese versteckt sind, und sucht dann im großen Bogen die ganze Wiese nach den Futterbrocken ab. Dieses Spiel spielt sie auch gern in der Wohnung. Auch dort findet sie alles trotz Täuschungen und schwerer Verstecke!
Auch wenn wir Pavlina ein Signal beibringen konnten, bei dem sie sehr zuverlässig auf uns wartet, lassen wir sie in der Nähe von Straßen oder anderen gefährlichen Stellen nicht frei laufen. Da ist das Risiko, da sie Katzen, Vögeln, Hasen immer hinterher möchte, einfach zu groß. Im Wald hingegen, wo Straßen weit entfernt sind, darf sie sich oft austoben, im Unterholz herumschnüffeln und jagt dort auch schon mal dem ein oder anderem Vögelchen hinterher. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sie sich nie weit entfernt und darauf achtet, den Anschluss zu uns nicht zu verlieren. Trotz Jagdverhalten bleibt sie in der Nähe und folgt keinen Spuren tiefer in den Wald hinein.
Die beste Freilauffläche ist für Pavlina immer noch ein Strand – erstmal wusste sie nicht recht, was sie mit dieser Weite ohne Wiesen und Gebüsche anfangen sollte. Als sie dann feststellte, dass wir auch hier ein paar Spielzeuge dabei haben, sprach aus ihr die pure Lebensfreude. Wenn wir nicht irgendwann den Rückweg angetreten hätten, Pavlina hätte wohl nie aufgehört den Ball zu jagen, im Sand zu buddeln und „fang mich doch“ mit dem herannahenden Wasser zu spielen.
Neben all diesen Dingen versuchen wir ein Mal in der Woche zu einer Hundespielstunde zu fahren. Diese wird von Hundetrainern begleitet und für erwachsene Hunde angeboten. Dorthin zu fahren macht uns allen unheimlich Spaß! Pavlina ist im Auto schon aufgeregt und zieht und hüpft dann dort aufs Gelände. Da dieses eingezäunt ist, können dort alle Hunde unangeleint zusammen spielen, laufen und schwimmen (Pavlina nicht, die mag Wasser nur, solange es knöcheltief ist…). Da Pavlina draußen andere Hunde eher als störend wahrnimmt und diese gerne – insbesondere wenn sie größer sind als sie oder etwas ungestüm daherkommen – mit warnendem Knurren und Bellen auf Distanz hält, tut ihr der regelmäßig Sozialkontakt zu verschiedensten Hunden sichtlich gut. Mit den Hunden unserer Familien und Bekannten versteht sie sich aber ohnehin sehr gut und lässt sich insbesondere von kleineren Hunden auch zum Spielen auffordern. Offenbar weiss sie ganz genau, wer zum erweiterten Rudel gehört, und wen man nur eben auf der Straße trifft.
Die größte Geduld verlangte uns bisher wohl das Leinentraining ab. Pavi lernt sehr gerne und hat einen super Grundgehorsam. Viele kleine Tricks hat sie schon gelernt, die meisten Knobelaufgaben löst sie schneller als andere Hunde – aber dazu, an lockerer Leine zu gehen, war sie bislang nicht zu bewegen. Die ganze erste Zeit sind wir nur mit durchgestrecktem Arm Gassi gegangen. Wir haben viel geübt und unterschiedliche Methoden des Leinentrainings durchprobiert. Mittlerweile klappt es ganz ordentlich, und kaum zu glauben, an richtig guten Tagen ist das Ziehen an der Leine zur Ausnahme geworden!
Auch sonst kann nur positives berichtet werden: Pavlina kann super ein paar Stunden alleine bleiben und weiß mittlerweile auch, dass wir sie von der Hundesitterin wieder abholen (die ersten Male fand sie es nicht so gut, dass sie da bleiben sollte), liebt es, gepflegt und gebürstet zu werden, fährt ganz wunderbar Auto, Bus und Bahn und akzeptiert jeden Besucher. Durch ihre liebevolle, sensible Art ist sie uns sehr ans Herz gewachsen, hat in jedem Raum einen Kuschelplatz und lässt sich dort lange durchkraulen. Eine Genießerin vor dem Herrn!
Alles in Allem – wir haben ein super griechischen Pfötchen! Vielen Dank dafür!

 

Ricky

Herzliche Grüße sendet uns Ricky:-)

So kam Ricky vor genau 13 Jahren in Deutschland an:

Nionios

 

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Frau Dertili,

viele Grüße von uns allen. Nionios geht es körperlich sehr gut. Er läuft noch jeden Tag eine große Runde und genießt es, geliebt zu werden. Nur der Kopf ist mittlerweile ein wenig durcheinander. Man muss beim Spazierengehen sehr aufpassen, dass Nionos nicht einfach mal falsch abbiegt und abhanden kommt. Früher hat er sehr darauf geachtet, dass sein Rudel zusammenbleibt. Wir haben ihn letztens zwei Stunden gesucht und ihn dann völlig verwirrt im Wald gefunden. Aber wenn man besonders auf ihn achtet, kann er immer noch gut frei laufen. Man könnte ihn mit einem etwas dementen alten Mann vergleichen. Er ist, wenn er nicht zu Hause in vertrauter Umgebung ist, unruhig und läuft immer wieder hin und her. Oder er bettelt ausdauernd nach Futter indem er vorne hochspringt und die Vorderläufe zusammenschlägt als würde er klatschen. Das ist süß, aber er betreibt das so ausdauernd als wäre er in Trance. Man muss ihn dann ablenken und liebhalten, dann beruhigt er sich wieder. Er hat ja auch schon ein hohes Alter, und er fühlt sich immer noch sehr wohl. Wenn er sich nachts an mich kuschelt und schnarcht hoffe ich des Öfteren, das es Nionios noch lange so gut geht. Er merkt ja nicht daß er ein wenig durcheinander ist.

Viele Grüße
Eva Fiebig

Hiawatha, früher Baron

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Frau Dertili,

ein paar schöne Bilder von meinem Liebling. Es geht ihm sehr gut bei mir. Wir, der Hund und ich, sind sehr aktiv. Schnuffi (er hat auch noch unzählige andere Kosenamen) liebt die geistige Herausforderung, er ist ein super schlauer Hund und interessiert sich für alles, wenn es einem gelingt, dies zu vermitteln. Dabei wird hier zeitlich nichts übertrieben, so dass es weiterhin für ihn spannend bleibt. 

Er ist der Beste, und ich bin mehr als froh, dass ich mich für ihn entschieden habe.
Diese Hundeaugen sagen alles!!!

Schöne Grüße an seinen Bruder BOSCO!

Viele liebe Grüße
Elke Steiner

Nanook, früher Chriton

Unser Nanook (Chriton)wurde heute  10 Jahre❣😍💖
Wir wünschen uns noch viele gesunde & glückliche Jahre mit ihm❣🍀❤❤❤
Vielen Dank an dich, liebe Wula❣
Claudia & Björn

Damals hieß er Chriton und wurde auf einer Baustelle gefunden…
Mama war Dobi…😘👍Wir danken DIR für diesen tollen Hund❣

Lalakis braucht dringend Ihre Hilfe!

26.12.2017

Lalakis – 5 kg Unglück
Durch einen Zufall haben wir sein kleines Gesicht auf einem Foto in Facebook gesehen. Eine tierfreundliche junge Frau ist ihm in Lagadikia Lagada begegnet als er umherirrte um nach Futter zu suchen. Ab dem nächsten Tag sind wir fast täglich in dieses Dorf gefahren um ihn zu finden. Die meisten kannten ihn, sie sahen wie er nach Futter im Abfall suchte, wussten aber nicht wo er sich hinterher versteckte. Wir waren verzweifelt, haben aber die Suche nicht aufgegeben bis er eines Tages vor uns auftauchte. Ein armes, kleines gequältes Geschöpf: keine 5 kg schwer, mit einem verletzten Bein und einem Körper voller Wunden bedingt durch Hauterkrankungen, Verkrustungen an den Augen und einem Cherry Eye (Nickhautdrüsenvorfall) an einem Auge. Außerdem war er vollkommen abgemagert und voller Flöhe und Zecken. Wir haben uns hingesetzt und sanft mit ihm gesprochen um ihn nicht zu erschrecken. Er hat uns tief in die Augen geschaut mit einem fragenden Blick. Er fragte sich wahrscheinlich, wer wir sind, die ihn nicht verjagen. Er hat die Leckerchen ignoriert und schleppte sich mit seinem verletzten Beinchen zu uns um sein Köpfchen auf unsere Knie zu legen. Das sind die Momente wo du heulen möchtest. Wir nahmen in mit ins Tierheim, haben sofort mit der Therapie begonnen bezüglich seiner Hautprobleme und der Ehrlichiose. Er fing dann an gut zu fressen. Die Wochen vergingen, doch er hat einfach nicht zugenommen. Man konnte immer noch seine Rippen erkennen. So haben wir ihn zur Universitätstierklinik gebracht, damit alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt werden. Leider hat unser kleiner Lalakis Leihsmaniose (IFA 1/800). Zusätzlich haben genauere Untersuchungen ergeben, dass er ein ansteckendes Sticker-Sarkom am Gaumen hat: ein Loch, das bis zur Nase reicht. Wir haben sofort mit der Chemotherapie begonnen, die aber wegen seiner Leihsmaniose nicht wöchentlich durchgeführt werden kann. Seine weißen Blutkörperchen sind sehr niedrig, bis zum jetzigen Zeitpunkt hat er vier Spritzen bekommen. Es musste aber unmittelbar auch die Therapie gegen die Leishmaniose beginnen und sein Auge muss operiert werden. Wir hatten in den letzten Monaten viele kostenintensive Krankheitsfälle und (wie fast immer) noch Schulden bei der Universitätstierklinik. Die Kosten für Lakakis belaufen sich bisher auf 550 € für die Blutuntersuchungen, zytologische Analysen, biochemische Untersuchungen, Anlage von Kulturen, Ultraschall des Bauchraumes, Röntgenaufnahmen, 5 Chemotherapien mit Vincristine, den Pflegekosten und dem Kauf von Glucantime. Dieser Betrag beinhaltet noch nicht die Kosten für die Augen-OP.

Nun bitten wir ganz herzlich um Ihre Unterstützung für den kleinen Lalakis. Er hat so viel Schlimmes in seinem bisherigen Leben aushalten müssen… jetzt muss er doch einfach auch endlich Glück haben dürfen! Und wir hoffen so sehr, dass der kleine Mann dann nach Abschluss seiner Behandlungen ein liebevolles Zuhause finden wird.

Wenn Sie Vasso und den kleinen Lalakis helfen möchten, freuen wir uns über eine Spende auf unser Spendenkonto. Wir danken Ihnen von Herzen!

 


   

Für Lalakis haben gespendet: Peter & Pia Gunselmann, Silke Flögel, Fam. Blomberg mit Alfred (Snuffy), Inge Muth, Kerstin Hardt, Andrea Wolff
Herzlichen Dank♥♥♥

Patrick bittet Sie um Ihre Unterstützung

27.12.17
Vor einigen Monaten bekam Patrick Probleme mit seinem linken Vorderbein. Eine Untersuchung in der Tierklinik ergab eine schlimme Diagnose: Patrick hatte in dem Bein Knochenkrebs… es gab leider keine andere Möglichkeit als ihm das Bein amputieren zu lassen. Doch trotz allem Schlimmen gibt es auch Positives zu berichten: es wurden keine Metastasen gefunden. Bis zur Genesung verbrachte Patrick fast 2 Monate in der Tierklinik. Nun ist er wieder im Tierheim mit einer zusätzlichen Bürde für seine Vermittlung.

Möchten Sie Vasso und Patrick mit einer Spende bei der Begleichung der Klinikrechnung unterstützen?
Das freut uns riesig! Ganz herzlichen Dank dafür! HIER geht es zu unserem Spendenkonto.

 

HIER geht es zu Patricks Eintrag in „Zuhause gesucht“


Für Patrick haben gespendet: Antje Schweizer, Peter & Pia Gunselmann, Kerstin Hardt, Silke Flögel, Familie Briesen, Walter Gatzen, Dietmar & Angela Briesen, anonyme Spenderin, Kerstin Hardt (Spendenurkunde), Dietmar & Angela Briesen
Herzlichen Dank♥♥♥

Yagos

Liebe Wula,
wir wollten Dir und Vasso und dem Team auch noch liebe Weihnachtsgrüße schicken.
Allen Fellnasen ein schönes warmes Plätzchen.

Liebe Grüße von Thekla und Yagos 🐾

Rocket


 

Die wurde uns berichtet:-)

Moin Ihr lieben Menschen und Fellnasen 🙂

Unsere Familie ist um eine große Liebe gewachsen. Rocket ist bei uns eingezogen. Unser Herzenshund. Schon einige Monate haben wir immer wieder Ausschau nach einem kleinen Vierbeiner gehalten… Es sollte ein Hund aus dem Tierschutz sein, dies stand fest. Und gerne ein Mischling. Ein Zufall führte unsere Suche schließlich zu den Griechischen Pfötchen und letztendlich zur lieben lieben Petra :))) und unserem Rocket :)))))

Ganz lieben Dank, dass dieser Zufall uns ein so großes Glück beschert hat. Wir lieben Rocket sehr. Er hat sich sehr gut eingelebt, ist ein ganz freundlicher und herzlicher Hund. Versteht sich mit Zwei- und Vierbeinern bestens. Rocket ist Glück auf vier Pfoten. Danke für diesen Schatz.

Tonic, nun Paul



      

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Leute,
ich bin’s, der Paul (ehemals Tonic). Seit einem halben Jahr bin ich nun bei meiner neuen Familie in München und habe schon vieles erlebt:
Ich gehe in die Hundeschule und bin ein sehr gelehriger Schüler. Im Englischen Garten und im Olympiapark darf ich frei laufen und mich so richtig austoben. Zu anderen Hunden bin ich immer freundlich und wedele sie an, egal ob groß oder klein, jung oder alt. Daher habe ich auch schon viele neue Freunde, einer davon ist angeblich eine Katze, aber das stört mich nicht. Mein Fell ist ganz weich geworden, wahrscheinlich, weil ich ständig gekämmt und gebürstet werde. Am Anfang musste ich mich an die vielen neuen Geräusche gewöhnen (Autos, Motorräder, Skateboards), aber jetzt habe ich keine Angst mehr und fahre sogar mit der U-Bahn!
Die Bilder geben einen kleinen Eindruck davon, wie ich so meine Zeit verbringe.

Viele Grüße und „Servus“
Euer Paul

Amy, früher Adamantia




Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Esther, Liebe Wula, liebe Antje,

Amy ein Lebensjunkie auf vier Pfoten

Vor lauter Dankbarkeit über ein fast normales Jahr 2017 bin ich jetzt schon am weinen obwohl ich noch nicht mal angefangen hab zu schreiben…das weiße Monster liegt neben mir und schnarcht und ist sich mal wieder ihrer eigenen Bedeutung für meine Tränen nicht bewusst.
Unsere Amy hat in diesem Jahr mal so richtig Glück gehabt – sie ist für ihre Verhältnisse GESUND!
Dann wollen wir auch gleich noch erzählen was wir alles so erlebt und auch gelernt haben. Im Winter haben wir endgültig den CaniX Sport und das Bikejöring für uns entdeckt. Ja was das nun ist tja wie ein Schlittenhund muss der Hund arbeiten nur das der menschliche Partner eben auch sporteln muss also Laufen oder Fahrradfahren. Das ist ganz schön anstrengend wenn man ein Powerpaket zuhause hat. Im Frühjahr haben wir einen Einsteigerlauf gemacht vom Baden – Württembergischen Schlittenhundeverein und seid dem sind wir ganz schön viel unterwegs mit dem Hundesport, Trainingslager hier und Better Mushing Seminare dort. Dazu kommen noch 3 mal in der Woche Training puh…das ist ganz schön anstrengend! Da muss man als Hund die Pausen mit viel Schlafen und Essen füllen und ganz wichtig viel Spielen.
Im Sommer haben wir mit Amy unsere erste „Weitwanderung“ gemacht von Pforzheim nach Basel über den Westweg durch den Schwarzwald! Das war eine ganz schön lange Reise und es gab keinen Weg zurück immer nur die nächste Etappe mit einem neuen Körbchen…jeden Tag fast 30km laufen da waren selbst unsere Mäuse ganz schön platt…
Unser zweites Highlight im Sommer war der Piz Boe mit 3000m Höhe, aktuell Amy´s höchster bestiegener Berg! Mein Gott was bin ich stolz wie Pina und Amy beide den Berg hoch gerannt und Steilwände empor geklettert sind. Wo wir Menschen Steighilfen benötigt haben sind die zwei von ganz alleine hoch …
Im Training im Sommer haben wir uns auf Dummyarbeit konzentriert und einen tollen Workshop dazu besucht, jetzt haben wir auch endlich die passenden Dummys für Amy´s krummes Schnäutzle gefunden. Auch das Training haben wir mit einem besonderen Hintergrund durchgeführt…Im September sind wir beim Tough Hunter gestartet, tja was unsere beiden Hunde so alles erleben oder durch machen müssen.
Der Tough Hunter ist ein Hindernislauf mit 12km und vielen Aufgaben z.B. Färtensuche, Dummyarbeit und noch mehr krabbeln, hüpfen und schwimmen – also ein echtes Abenteuer (ja auch die Zweibeiner müssen krabbeln, hüpfen und schwimmen!)
Im Herbst haben wir das Training etwas langsamer gestaltet und wieder etwas mehr erzogen 😉und die Trainingsplanung und Wettkampf Anmeldung für 2018 gemacht, ja genau Amy die zur Hälfte blind und taub ist und schon von Ärzten tot gesagt wurde wird nächstes Jahr an ihrem ersten Wettkampf mit offizieller Wertung teilnehmen! Wer hätte das vor einem Jahr gedacht?
Jetzt hätte ich noch fast das Sahnehäubchen vergessen! Amy modelt jetzt auch noch neben bei! Wir durften als Model für einen Hundemodenhersteller bei einer Modenschau mitlaufen und Pullover und Jacken präsentieren. Für die Hunde war es einfach nur eine große Futterparty, Amy hat von den ganzen Kameras und Zuschauern nichts mitbekommen.
Wir schauen gespannt ins Jahr 2018 und sind einfach nur dankbar für ein gesundes Jahr 2017 und möchten uns noch einmal bei allen Spendern im Jahr 2015 bedanken die uns unterstützt haben und dank denen wir das alles erleben durften! Dieses Jahr sind wir dran was Gutes zu tun!

Wir wünschen euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2018!