Lefky

24. April 2018

Lefky lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Lefkys Frauchen:
„Für unsere liebe Lefky zum Abschied.
Lefky, du warst in unserer bunten Familie die gute Seele. Mit deiner ausgeglichenen, sanften und liebevollen Art, hast du unser aller Leben täglich bereichert.  Du fehlst so sehr.  Während ich das schreibe, laufen schon wieder die Tränen.  Viele wunderschöne Erinnerungen kommen in meine Gedanken. Ich weiß noch genau, als wir dich vom Flughafen in Frankfurt abholen durften. Ich spüre die Aufregung und Vorfreude wieder und dann der Augenblick, als ich dich in deiner Flugbox sitzen sah. Da war es um mich geschehen. Obwohl wir dich noch nicht kannten, kamst du mir so vertraut vor. Wahrscheinlich, weil ich jeden Tag vor deiner Ankunft alle Bilder und Videos von dir immer und immer wieder angeschaut habe.  Wir haben uns unendlich gefreut auf dich und dann warst du endlich da. So lieb, freundlich und einfach perfekt. Du hast dich sofort in unser Leben eingepasst und hast somit die Türen für einige weitere Griechische Pfötchen geöffnet. Vom ersten Abend an, hast du dich Rolf angeschlossen, und dass sollte bis zu deinem Ende so bleiben. Du und er, ihr wart die ganzen Jahre unzertrennlich. Ich weiß, dass ich bei dir immer Nummer zwei war, aber ich war froh, dass ihr euch gefunden hattet und du ihn so gern hattest, auch ihm tatest du einfach nur gut. Der Platz in seinem Bett ist nun leer, bisher hat ihn kein anderer eingenommen.
Du hast uns manches Mal zum Lachen gebracht. Ich erinnere nur, an den Mülleimerdeckel um deinen Hals, als wir heimkamen und dazu deinen Unschuldsblick, oder wenn du durch den Hof und Garten getanzt bist. Deine großartigen Ohren, die ich so gerne gestreichelt hab, dein zartes Fell, deine weiche Zunge. Und deine großen dunklen Kälbchen-Augen.
Du und unser Opa Timmi wart ein wundervolles Pärchen. Selbst den Nachbarn fiel auf, dass Timmi seit deinem Einzug viel fröhlicher und entspannter wirkte. Du warst ihm so eine gute Partnerin. Nach deinem Tod baute er kontinuierlich ab, er wollte nicht mehr fressen und ist dir auf den Tag genau 6 Wochen später gefolgt.  Es war eine harte Zeit für uns.
Ihr habt beide ein stolzes Alter von geschätzt 15/16 Jahren erreicht. Wir sind unendlich dankbar, dass wir noch fast fünf wunderbare, erlebnisreiche Jahre mit dir verbringen durften. Du hattest das Glück, geliebt zu werden und geliebt zu sterben und immer in unseren Herzen einen Platz zu bewohnen. Du warst uns eine treue Freundin, die wir nie vergessen werden. Ich freue mich, und hoffe es so sehr, dass wir uns irgendwann wiedersehen.

Danke für alles Lefky“

Wahrscheinlich liebe ich Hunde so sehr,
weil sie mir nur ein einziges Mal
mein Herz brechen werden.
Nämlich dann, wenn sie über die
Regenbogenbrücke gehen müssen.
(aus FB.wau.wau.rudeltier)

Naddi

16.April 2018

Naddi lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Naddis Frauchen:
„Wir mussten heute unsere geliebte Naddi über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Letzten Donnerstag wurde bei einer Ultraschalluntersuchung festgestellt, dass kein normales Lebergewebe mehr sichtbar war.(…) Wir waren am Dienstag zum Tierarzt gegangen, weil Naddi nicht mehr richtig essen wollte. Das Blutbild war total in Ordnung, dann haben wir weitergesucht und diese niederschmetternde Diagnose bekommen. Naddi hat dann trotz aller Unterstützung ganz schnell abgebaut, am Sonntag wollte sie nicht mal mehr trinken, jedes bisschen hat sie wieder erbrochen. Sie hatte einfach keine Kraft mehr. Deshalb haben wir uns entschieden sie gehen zu lassen. Die Tierärztin kam ins Haus, und Naddi ist friedlich und vertrauensvoll in meinen Armen eingeschlafen. Wir vermissen sie unendlich, sie war so besonders.
Sie hat unser Leben bereichert, bis zuletzt ihre Würde bewahrt, und wird immer ein Vorbild für uns sein.“

Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum,
Die ersten Tage kommt er zu sich selber kaum.
Wie er’s ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen;
Und wenn er sich besinnt, so hat er’s schon ertragen.
(Friedrich Rückert)

Paulchen, früher Samson

18. März 2018

Abschied von Paulchen (2008 – 2018)

An einem Sonntag vor zwei Wochen verstarb ganz schnell und unerwartet unser liebes Paulchen (früher Samson).

Trost finden wir in dem Wissen, dass Paulchen bis zum Abend vorher fit und glücklich war.
Trost finden wir in dem Wissen, dass Paulchen nicht lange leiden musste.
Trost finden wir in dem Wissen, dass Paulchen beim Sterben keine großen Schmerzen hatte.
Trost finden wir in dem Wissen, dass ich bei ihm war, als seine Seele ihn verlassen hat.
Kein Trost ist der Gedanke, dass Paulchen vorher nie krank war und
dass uns sein Leben bei uns so viel zu kurz vorkommt.

Kein Trost ist die Erkenntnis, dass wir etwas für immer verloren haben, das uns sehr wertvoll und lieb war.

Wir könnten Seiten füllen über unsere Erlebnisse mit Paulchen, Arthur und den griechischen Pflegehunden.
Statt dessen bewahren wir jetzt die Geschichten in unseren Gedanken und das Paulchen für immer in unseren Herzen.

Ruth, Jens und Arthur Krahe

WAS ES IST

es ist Unsinn sagt die Vernunft
es ist was es ist sagt die Liebe

es ist Unglück sagt die Berechnung
es ist nichts als Leid sagt die Angst
es ist aussichtslos sagt die Einsicht
es ist was es ist  sagt die Liebe

es ist lächerlich  sagt der Stolz
es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht
es ist unmöglich  sagt die Erfahrung
es ist was es ist sagt die Liebe
(Erich Fried 1983)

Mickey

2. März 2018

Mickey lebt nicht mehr…

Der wunderschöne Mickey hatte ein Lungenleiden, das leider nicht zu heilen war.
Er wurde zwölf Jahre alt…

Ich werde da sein für dich, egal was kommt,
so wie du immer an meiner Seite bist,
wenn es mir nicht gut geht.
Du hast die Gabe, mich alles in einem anderen,
helleren Licht sehen zu lassen…
und dafür hast du meine Dankbarkeit,
solange ich lebe…
auch wenn du nicht mehr an meiner Seite bist,
im Herzen bleibst du.
Mein Hund.
(Sylvia Raßloff)

Lunia

Im Februar 2018

Lunia starb viel zu früh…

Dies schrieb uns Lunias ehemaliges Pflegefrauchen:
„Leider ist ein griechisches Pfötchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Lunia, die 2012 zunächst als Pflegehündin zu uns kam, und dann bei guten Freunden ein wunderschönes und liebevolles Zuhause fand. Sie hatte einen sehr bösartigen Tumor am Herzen, der leider nicht operiert werden konnte. Trotzdem hofften wir alle auf ein Wunder, aber es gab dann sehr starke Komplikationen. Mehrfach Einblutungen in den Herzbeutel…
Schließlich war Lunia so schwach, dass ihre Familie sie schweren Herzens gehen lassen musste. Ihre Trauer ist unendlich groß und wir trauern mit ihnen. Lunia war eine Seele von Hund und liebte ihre Kuschelkissen und die vielen Streicheleinheiten über alles.“

Ich bin dankbar für meinen Hund!
Für all die Pfotenspuren in meinem Flur,
für all die feuchten Küsse in meinem Gesicht
und das Fell auf meinen Klamotten.
Denn eines Tages wird der Tag kommen
an dem zu viel Platz in meinem Bett ist.
(Verfasser unbekannt)

 

Snörre, früher Marcos

27. Februar 2018

Snörre ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns sein Frauchen:
„Zehn wunderbare Jahre durften wir mit dir verbringen. Keinen Tag krank.
Dein Tod kam sehr unerwartet und plötzlich und lässt uns fassungslos zurück.

In einem Gebüsch bist du sekundenlang mit Rauschgift in Kontakt gekommen.
Die Drogen haben dich sehr schnell benommen gemacht.
Wir sind sofort zum Tierarzt, wo zwei Tierärzte versucht haben dein Leben zu retten.
Du bist aber leise, sanft und friedlich neben mir für immer eingeschlafen.

Snörre,  wir vermissen dich.
Du warst ein fantastischer Hund, der alle Menschen geliebt hat und immer gefallen wollte.
Wir werden die schönen Erlebnisse mit dir im Herzen wahren. Auf ewig unvergessen.“

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel.
Sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer)

Argos, nun Neo

Neo sendet uns herzliche Grüße mit tollen Fotos von sich und seinen Freunden:-)

 
        

Eine neues geplantes Gesetz in Griechenland würde das AUS für den Tierschutz dort bedeuten – bitte die untenstehende Petiton unterschreiben

Wir bitten Sie inständig diese Petition zu unterschreiben!
Dieses Mal geht es tatsächlich um Leben oder Tod hunderttausender Tiere in Griechenland und auch um das AUS unserer Tierschutzarbeit!

Bitte teilen Sie diese Petition auch weitläufig. Herzlichen Dank!

Petition

Sie können gerne auch noch eine weitere Petiton zum selben Thema unterschreiben:

Petition 2

Wer bei Avaaz noch nicht angemeldet ist:

https://secure.avaaz.org/page/de/

Bei „jetzt mitmachen“ die E-Mail-Adresse eingeben.

Dann auf >

Im nächsten Schritt Namen, Land und Postleitzahl eingeben.

Dann noch auf „Mitmachen“ klicken.

Nun ist man angemeldet.

Jetzt müssen Sie bei der Petition nur noch Ihre E-Mail-Adresse eingeben.

 

 

 

Kaira

Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Frau Dertili,

herzliche Grüße von Kaira!
Sie ist jetzt etwas über 3 Jahre bei uns und es geht ihr mit ihren 9 Jahren sehr gut.
Schnell war klar, dass sie ein ruhiger und sehr menschenbezogener Hund ist.
Nach den 5 Jahren im Tierheim ist sie durchgestartet, hat den Hundeführerschein
der höchsten Stufe bestanden und auch die Prüfung zum Besuchshund.
Nun „arbeitet“ sie ehrenamtlich mit ihrem Frauchen bei den Maltesern, besucht Senioren
und Menschen mit Handicap und bringt so viel Freude in die Herzen.
Danke an alle, die dies möglich gemacht haben.

Liebe Grüße
Bettina mit Kaira

Matteo



Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Conrad,
ich schicke Ihnen mal ein paar Bilder von Matteo….
es geht ihm prima und er ist so ein toller Kerl geworden.
Die kalten Tage fand er jetzt nicht so dolle aber jetzt wird es ja wieder besser.
Und er hat ja auch eine neue Freundin.

Liebe Grüße
Steffi Stadler

Divina

Hier können Sie sich zwei Videos mit Divina anschauen: Video 1  Video 2

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo liebe Frau Conrad!
Hier kommen ganz liebe Grüße von uns und natürlich auch von Divina. Ich musste heute wieder einmal an Sie und Ihre Schützlinge denken. Wir sind so froh mit unserer Divina, wir könnten uns keinen besseren Hund vorstellen! Es geht ihr gut, sie ist gesund und munter. Ich habe heute mal ein paar Bilder und ein kurzes Video mit ihr gemacht – ich bin aber nicht der beste Fotograf und Filmemacher…

Ich wünsche Ihnen alles, alles Gute und viele Grüße auch an das Ehepaar Flögel!
Ihre Silke Riedmann

Loni, früher Ballou

 

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Wula,
liebe Grüße von Loni, die den Winter genießt.
Kaum zu glauben, dass sie schon ca. 16 Jahre alt ist.
Bei dem Wetter fehlt Thessa besonders, da sie den Schnee so geliebt hat.
Aber wir sind froh, dass es Loni so gut geht.
Beste Grüße aus Sulz,
Sophia mit Loni

Filimon in der Tierklinik…

22.02.2018/ 27.02.2018

Vasso hatte Filimon gestern in der Tierklinik besucht. Leider gibt es keine guten Nachrichten:
Filimons Blase funktioniert nicht – er kann nicht selbstständig Wasser lassen. Nach Ultraschall und Röntgenaufnahmen waren auch die Ärzte sehr überrascht. Sie sahen eine Blase, die augenscheinlich aus 3 Kammern besteht. Es geht kein Weg daran vorbei, dass Filimon operiert wird um genau zu sehen was mit der Blase ist und ob Filimon geholfen werden kann. Diese Operation ist vermutlich schon heute erfolgt. Wenn wir Neuigkeiten haben, werden wir es an dieser Stelle berichten.

Bitte drücken Sie dem armen Schatz die Daumen!!!

Filimon wurde am 23.Februar operiert.
Inzwischen läuft er schon wieder ein wenig, ist aber noch sehr schwach. Es wurde auch festgestellt, dass seine Prostata vergrößert ist. Da Filimon noch nicht kastriert war, wurde dies gleich mit erledigt. Positiv ist, dass er zum Glück sehr gut frisst – das lässt doch auf Genesung hoffen!

Nun wünschen wir Filimon gute Besserung und hoffen, dass für ihn das Jahr 2018, das so schlecht begann, zum Glücksjahr wird!

Für Filimon haben bereits gespendet: Annemarie Grötsch, Doris H., Julia Z. mit Yuma, Michaela G., Familie Blomberg mit Alfred, Regina T., Jörg & Michaela Walther, Tanja Könies, anonyme Spenderin, Christiane Viehl, Elfriede Lauser, Peter & Pia Gunselmann, Gitta T., Annemarie Grötsch
Herzlichen Dank♥♥♥

Tara – ein weiterer Notfall…

19.02.2018/ 27.02.2018

Vor einigen Monaten wurde Vasso benachrichtigt, dass auf der östlichen Seite von Thessaloniki eine weiße Boxerhündin umherirrte. Vasso hat alles Mögliche versucht den Eigentümer zu finden, leider ohne Erfolg. Tara wurde mit Sicherheit ausgesetzt und ist nicht entlaufen. Sie wurde ca. Anfang 2014 geboren, lebte sicher vorher in einem Zuhause und musste dann leider auch das Leben auf der Straße kennenlernen… Das ist für solch eine menschenbezogene Hündin ganz besonders schlimm. Dann sollte alles besser werden: Tara wurde von der Gemeinde Thessaloniki kastriert und lebt jetzt im Tierheim. Leider ist sie nicht mit allen Hunden verträglich. Seit Anfang Februar fraß Tara weniger, nahm an Gewicht ab und hatte Wasseransammlungen im Bauch, was durch eine Herzerkrankung oder durch eine Lebererkrankung kommen könnte. Sie wurde in die Uni-Tierklinik gebracht, bekam Infusionen und wurde gründlich untersucht. Tatsächlich wurde eine Lebererkrankung festgestellt. Im Moment geht es Tara durch die Medikamente etwas besser, sie bekommt nun nur Nassfutter und kam für ein paar Tage wieder zurück ins Tierheim. Nächste Woche muss Tara wieder in die Tierklinik. Es wird dort eine Biopsie vorgenommen und die Gewebeprobe aus der Leber wird dann nach England geschickt um sie dort im Labor untersuchen zu lassen.

Wir hoffen sehr, dass Tara geholfen werden kann und sie dann auch ihre große Chance bekommt ein Zuhause zu finden.

Wenn Sie Vasso und Tara unterstützen möchten, nutzen Sie hierzu bitte unser Spendenkonto.
Wir danken Ihnen von Herzen♥♥♥

 

 

Für Tara haben bereits gespendet: Familie Blomberg mit Alfred, Regina T., Jörg & Michaela Walther, anonyme Spenderin
Herzlichen Dank♥♥♥

Armando musste auch in die Tierklinik…

26.02.2018

Die Notfälle nehmen gerade leider kein Ende…

Armando lebt nun schon seit 2 Jahren bei Vassos Tochter Dolly, bei der mehrere alte Tiere des Tierheims ihren Lebensabend verbringen dürfen. Dolly bemerkte schon seit einigen Tagen, dass mit Armando irgendetwas nicht stimmte. Dann wollte er auch nicht mehr fressen und konnte nicht mehr richtig laufen. Daraufhin wurde Armando sofort in die Tierklinik gebracht, wo die gemachten Untersuchungen zeigten, dass er an ketotischem Diabetes leidet. Zum Glück kam Armando gerade noch rechtzeitig in ärztliche Behandlung, denn längeres Warten hätte auch seinen Tod bedeuten können. Nun wird Armando medikamentös eingestellt und kann dann hoffentlich mit seiner Diabeteserkrankung gut leben.
Inzwischen wurde Armando aus der Tierklinik entlassen und bekommt nun 2x täglich seine Insulinspritze. Außerdem muss er auch Herztabletten nehmen und sein Urin wird zweimal pro Tag überprüft. Seine Ernährung wurde auf Diätfutter umgestellt. Am Donnerstag muss Armando noch einmal für einen Tag in die Tierklinik. Dort wird er dann  untersucht und eventuell besser auf die Medikamente eingestellt.

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie Armando, Vasso und Dolly ein wenig finanziell unter die Pfötchen und Arme greifen möchten, denn der kleine alte Herr wird zeitlebens auf sein Insulin angewiesen sein.
Wir danken Ihnen von Herzen♥♥♥
Nutzen sie hierzu bitte unser Spendenkonto

 
 

Für Armando hat gespendet: Dr. Bettina Weßner, Andrea Wolff
Herzlichen Dank♥♥♥

Minou

 

 

Minou starb am 17. Februar 2018:-(
Ihre Patin war Para K.

(als Geburtstagsgeschenk für Eva B.)

 

Minou

17. Februar 2018

Die liebe Minou macht im Jahr 2018 den traurigen Anfang…

Minou starb an einer Magendrehung.
Sie lebte fast ihr ganzes Leben im Tierheim und wurde etwa 14 Jahre alt.
Es tut immer wieder besonders weh,
wenn ein Tier Jahr um Jahr geduldig wartet und wartet…

auf die eine große Chance… auf eine liebe Familie… auf ein Zuhause.
Und dann nach vielen Jahren stirbt es im Tierheim ohne je erlebt
zu haben was es heißt ein Familienmitglied zu sein,
geliebt und umsorgt zu werden.
Es ist so traurig, so ungerecht und lässt die Tränen kullern.

Ach Minou, weshalb hat dich nie jemand entdeckt, sich in dich verliebt,
dir ein liebevolles Zuhause gegeben?
Eine Antwort darauf ist vielleicht, dass es leider viel zu viele liebe Fellnasen gibt,
die in den Tierheimen auf ein Zuhause warten.

Liebe Minou, du warst immer da, wenn wir das Tierheim besuchten,
hast dich immer gefreut über ein wenig Zuwendung…
du wirst uns fehlen, liebe Maus!

Verstoßen! Ich begreif‘ das nicht -wie konnte das geschehen?
Und denk ich noch so lange nach, ich werd es nie verstehn.
Die Welt ist doch so schrecklich groß und ich so winzig klein –
wieso soll denn gerad für mich kein Platz zu finden sein?
(Autor unbekannt)

Filimon geht es sehr schlecht…

19.02.2018

Als Vasso letzten Donnerstag ins Tierheim kam, fand sie Filimon auf dem Betonboden liegend. Er konnte nicht aufstehen und wollte auch nichts fressen. Er lag in seinem Urin und war sehr geschwächt. Vasso brachte ihn sofort in der Notaufnahme der Uni-Tierklinik, wo er direkt untersucht wurde. Filimon war sehr unterkühlt, seine Körpertemperatur betrug gerade noch 34,8 °C. Er konnte kaum atmen und musste sich übergeben. Abends war seine Temperatur auf 37°C gestiegen und er wurde beatmet. Leider arbeiten seine Nieren nicht richtig.

Nun hoffen wir sehr, dass die Ärzte Filimon helfen können und er sich wieder erholt.
Drücken Sie ihm die Daumen!

Wenn Sie Vasso und Filimon ein wenig unterstützen möchten, nutzen Sie hierzu bitte unser Spendenkonto. Wir danken Ihnen von Herzen♥♥♥

 

Für Filimon hat gespendet: Annemarie Grötsch, Doris Hlawatsch, Julia Zago-Reyer mit Yuma, Michaela Gilleßen
Herzlichen Dank♥♥♥