Darka

5. September 2018

Darka starb viel zu früh an einem Hirntumor…

Darka war kein einfacher Hund. Aber ihre Familie stellte sich der Herausforderung und arbeitete mit Darka an den Problemen. Nun endlich konnte Darka ein wunderbares normales Hundeleben führen, sogar oft ohne Leine auf den vielen Gassigängen. Es sollte alles gut werden und die Familie freute sich auf viele weitere Jahre mit einer endlich entspannten Darka. Doch dann kam der Tod ganz plötzlich ohne jede Vorwarnung – so traurig und viel zu früh.

Der Tag ist gekommen,
und alles war wie immer.

Der Tag ist gegangen,
und nichts war mehr wie zuvor.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat mich trauern lassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat eine Lücke hinterlassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat mir keine Zeit mehr gelassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
an dem mein Hund starb.

(Heike Pons)

Wir bitten Sie herzlich um Ihre Unterstützung beim Medikamentenkauf

19.08.2018/ 23.09.2018

Liebe Freunde der Griechischen Pfötchen,
auch diesen Herbst (vom 30. September bis zum 5. Oktober) fahren wir wieder zu Vasso ins Tierheim und
möchten sehr gerne, wie im letzten Jahr, Vasso Geld für Medikamente mitnehmen. Wir hoffen so sehr, dass
wir dann vor Ort möglichst viel einkaufen können.
Ganz dringend werden u.a. Wurmmittel (etwa 8 € pro Hund) und auch Medikamente zur Behandlung der Mittelmeerkrankheiten benötigt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch diesmal dabei unterstützen möchten und danken Ihnen schon
jetzt ganz herzlich im Namen der Tiere ♥♥♥

Kontoinhaber: Maud Panknin
IBAN: DE05 2505 0180 1180 6847 87
BIC: SPKHDE2HXXX
Sparkasse Hannover

Bisher haben gespendet: Reinhold A., Christiane Viehl, Bettina W., Hille Prütz, Inge A., anonymer Spender, Martina Plener, Pia Gunselmann, Christiane Suhartono, Beate S., Petra Z., Elfriede Lauser, Francis Schmidt, Marianne und Wolfgang K., Jutta Müsch, Melanie J., Sandra Teinert, Ursula U., Michaela Walther, Ute Wagener, Ulrike U., Maud Panknin, Gitta T.

Es wurden insgesamt 2500€ gespendet. Wir bedanken uns ganz herzlich♥♥♥


Auch wir Hunde und Katzen möchten euch danken!!!

 

 

Duffy

25. August 2018

Duffy ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Duffys Familie:
„Samstag, 25.08.2018, 11.30 Uhr … der Himmel weint und wir weinen mit …
Im Tierpflegenest warst Du lange mein Gassihund … mit Narben im Gesicht und Herzwürmern als Du von Griechenland kamst. Als die Schwiegereltern erlaubten, Dich für immer zu uns zu holen, war ich überglücklich, 3 Wochen Trennung wegen gebuchtem Thailand-Urlaub (obwohl ich wusste, Du bist bei Petra in den besten Händen) … wir haben schon einiges zusammen erlebt. 10 Jahre lang hast Du unser Leben bereichert. Du hattest furchtbare Angst zum Gassi ins Auto zu steigen, aber Du tatest es zitternd und speichelnd für uns. Allerdings war auch kein Hundekissen und -bett vor Dir sicher, als wir außer Haus waren … Du hast alles zerschreddert.
Im Mai 2018 sahen wir, es ging rückwärts, Herztabletten gaben Dir noch etwas Zeit. Aber vor 10 Tagen war alles anders: leere Augen, Desorientiertheit, Unsicherheit beim Treppen gehen, Du fandest keine Ruhe in den Nächten und schliefst nur noch im Garten. Gestern hattest Du mich noch schwanzwedelnd und Dich im Gras wälzend nach der Arbeit begrüßt … heute Morgen: Du konntest den Urin nicht mehr bei Dir halten, teilnahmsloses Gassi gehen ohne schnüffeln und Beinchen heben, zu Hause konntest Du Dich kaum noch auf den Beinen halten … auch diese letzte Gassirunde war ein Geschenk an uns.
Der Tierarzt meinte (und auch ihm standen Tränen in den Augen, denn er kannte Dich – den Kämpfer – in- und auswendig), diese Augen wollen gehen, Wasser oder Tumor im Bauch, eine Cortisonspritze könnte uns bis Montag noch Bedenkzeit geben, aber das Wasser könnte auch in die Lunge gehen und dann erstickst Du jämmerlich.
Wir haben uns für heute entschieden und waren bei Dir als Du gingst. Nando und Meffy, Deine Hundekumpels, konnten sich noch von Dir verabschieden.

Lieber Duffy, wir wünschen Dir ein tolles Hundeleben „danach“. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben.
Tobe mit Bella, Momo, Jule, Tom, Goli, Carlo, Rocky, Billi, Bruce, Gypsi, Lara, Stathis, Valentino, Spike, Stribe, Hermes, Joggele und Deinen vielen anderen Kumpels, die schon lange vor Dir gingen … R.I.P.

Evelyn und Alfred
Nando und Meffy“

Und plötzlich… sind sie grau geworden…
ohne dass wir es bemerkten.
Und plötzlich erinnern sie uns
an die vielen Jahre, die gemeinsam verbrachte Zeit…
als Teil unseres Lebens…
der irgendwann nur noch Erinnerung sein wird…
und doch für immer bleibt.
(Sylvia Raßloff)


Duffy mit Nando und Meffy

Valantis – ein neuer Notfall

02.09.2018

Der kleine Valantis konnte gerade noch gerettet werden bevor er ein Opfer des Straßenverkehrs wurde.
Weitere Informationen zu unserem Notfellchen finden Sie
HIER

Möchten Sie Vasso und Valantis finanziell unterstützen?
Dazu nutzen Sie bitte unser Spendenkonto. Herzlichen Dank♥♥♥

 

Silia und Zafiris

Dies wurde uns berichtet:-)

Hallo Frau Dertili,

nachdem Silia bereits 1,5 Jahre bei uns lebt wollten wir mal von ihr berichten. Silia ist eine sehr süße, lustige und sehr gesprächige Katze die sich von Anfang an gut eingelebt hat. Wir ließen sie bereits nach ca. vier Wochen ins Freie, da wir gemerkt haben, dass sie nur im Haus nicht zufrieden war. Ab dem Moment war alles bestens. Silia und Zafiris verstehen sich von Anfang an sehr gut, seit dem zweiten Tag ist sie die Chefin.
Von Zafiris können wir weiterhin nur gutes berichten. Seine Lebensfreude steigert sich von Jahr zu Jahr und sein Selbstbewusstsein nimmt weiter zu. Wir sind einfach nur froh, dass wir die zwei Griechischen Pfötchen bei uns haben. Es wäre schön wenn sie uns mal besuchen kommen. Silias Transportbox ist auch noch bei uns – wir bringen sie auch gerne vorbei. 


Mit freundlichen Grüßen
Familie Jaklin mit Zafiris und Silia

Effi

Im Sommer 2018

Effi ging über die Regenbogenbrücke…

Die sehr ängstliche Effi wurde nur sieben Jahre alt.
Durch ihre große Angst vor Menschen konnte sie leider nicht vermittelt werden.
Sie lebte mit den anderen Katzen zusammen im Gehege.
Nun starb die Kleine viel zu früh und ganz plötzlich…
Es tut uns sehr leid, dass Effi kein schöneres Leben erfahren durfte…
In einer Familie umsorgt und trotzdem eigensinnig sein dürfen – eben wie Katzen sind.
Genau deshalb lieben wir Katzen doch so sehr!

Adieu, sagte der Fuchs. Und hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs.
Aber du darfst sie nicht vergessen,

denn du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Aus: „Der kleine Prinz“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Zoro

Im Sommer 2018

Zoro ging über die Regenbogenbrücke…

Zoro kam als Welpe mit 3 Geschwistern ins Tierheim. Die anderen fanden ein Zuhause, nur Zoro wartete sein Leben lang vergeblich… Vor einigen Monaten bekam Zoro sehr ernsthafte Herzprobleme. Vassos Tochter Dolly entschied sich Zoro zu sich nach Hause zu holen. So könnte sie besser auf ihn aufpassen und ihn schnell in die Uni-Tierklinik bringen, wenn es nötig wäre. Zoro bekam mehrere unterschiedliche Medikamente und vor allem endlich doch noch das Gefühl ein Zuhause zu haben. Leider ging es ihm nach einiger Zeit trotz aller Fürsorge immer schlechter. Nun ist auch Zoro im Regenbogenland… wir vermissen ihn… Er wurde elfeinhalb Jahre alt.

Seelenhunde hat sie jemand genannt –
jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
(Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz)

Bruce, nun Tessa

Herzliche Grüße sendet uns Tessa:-)


Tessa mit ihrem Hundefreund und im Urlaub am Gardasee

Armando

Im Sommer 2018

Der kleine Armando lebt nicht mehr…

Armando, der einst ausgesetzt wurde, lebte viele Jahre im Tierheim, dann die letzten beiden Jahre bei Vassos Tochter Dolly, von der er liebevoll umsorgt wurde. Im Februar 2018 wurde Armando in der Tierklinik eine schwere Form der Diabetes diagnostiziert. Er kam wieder zu Dolly nach Hause und bekam seitdem 2x täglich seine Insulinspritze. Einige Monate ging es Armando recht gut, doch irgendwann schwanden seine Kräfte und leider konnte ihm mit nichts mehr geholfen werden. Der kleine Schatz wurde etwa 11 bis 12 Jahre alt.

Nachts im Traum bist du wieder bei mir,
mit deiner Wärme, deinem Schwanzwedeln und Deiner Freude
und ich weiß, du hast mich nicht verlassen,
du wirst immer bei mir sein.
(Verfasser unbekannt)

Whitey

31. Juli 2018

Whitey ist tot…

Dies schrieb uns Whiteys Familie:
„Am 31.07.2018 ist unser Whitey über die Regenbogenbrücke gegangen, viel zu früh, er wurde gerade mal 10 Jahre alt. Es kam völlig überraschend für uns, am Tag zuvor ist er noch ganz normal rumgelaufen, am nächsten Morgen war er querschnittsgelähmt, konnte seine Hinterläufe nicht mehr bewegen, hatte keine Kontrolle mehr über seine Ausscheidungsfunktionen er konnte seine Blase nicht mehr selbstständig leeren und den Stuhl nicht mehr halten. Das CT ergab mehrere Bandscheibenvorfälle und wir haben gehofft, dass eine OP mit anschließender Physiotherapie seine Beweglichkeit wiederherstellen könnte. Dann kam der Anruf aus der Tierklinik, das zentrale Nervensystem war massiv verletzt worden und Whiteys Chancen auf Heilung waren nur minimal. Unserer lebenslustigen Fellnase hätte ein dauerhaft sehr eingeschränktes Leben mit ständigen Schmerzen bevorgestanden und so haben wir uns schweren Herzens entschlossen, ihn in Frieden gehen zu lassen. Seine letzte Ruhestätte hat er bei uns im Garten gefunden. Wir vermissen ihn sehr und werden ihn immer in unseren Herzen tragen in Erinnerung an all die schönen Momente, mit denen er unser Leben bereichert hat. Danke für alles, was du uns gegeben hast.“

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel.
Sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

Jakob, früher Timmy

13. Juli 2018

Jakob ging ganz sanft über die Regenbogenbrücke…

Dies schrieb uns Jakobs Familie:
„Unser Jakob … (ehemals Timmy),
eine ganz besondere Liebe, eine ganz besondere Weisheit,
kam mit so viel Angst zu uns und hat sich zu einem Gentleman-Hund und weisem Begleiter gemausert, der sich aber auch im Alter noch (kurz) daran erinnert hat, dass er mal der Schreck aller Radfahrer war.
Am 1.05.2018 ist unser geliebter Scabby aufgrund von traumatischem und dramatischen Arztfehler sehr, sehr schlimm „verstorben“, er ist verblutet.
9 Tage später mussten wir unser geliebtes spanisches Shirinchen nach gut 12 gemeinsamen Jahren über die Regenbogenbücke ziehen lassen – im Alter haben ihr die Knochen durch die Tierquälerei zu Beginn ihres Lebens doch sehr zu schaffen gemacht. Sie war unendlich tapfer, bis es nicht mehr ging.
Auch unser geliebter Jakob war bereits „angezählt“ in seinem hohen Alter. Doch wollte er es uns nicht zumuten, schon wieder gleich von einem geliebten Begleiter Abschied zu nehmen. Er hat bis zum 13.07.2018 tapfer durchgehalten.
Sein Übergang, so können wir sagen, war in der Sanftheit ein Geschenk. Wir haben es schon Wochen vorher gespürt.
Am 12.07. ist er noch – ganz, ganz langsam und gemächlich – er hat sich doch immer sooo gerne bewegt, einmal um den Block gelaufen, auch mal in eine andere Richtung als üblich, wie, um Abschied zu nehmen.
Am späteren Abend ging es nicht mehr. Er hat sich mit letzter Kraft in der Küche abgelegt – und wir uns rechts und links neben ihm. Wir schliefen mit ihm auf dem Küchenfußboden.
Gegen 5 Uhr morgens spürte ich dann, dass der Atem aus seinem Körper gewichen war. Ich blieb noch bei ihm, habe noch lange Pfötchen gehalten. Dieser Übergang war ein Geschenk.
Und dass ihr, Scabby, Shirine und Jakob – und all die anderen, die im Laufe der Jahre von uns gegangen sind – noch bei uns seid – und für immer und ewig in unseren Herzen, das ist wohl allen klar.

Mein Lieber Jakob, mein lieber Scabby, liebe Shirine, Paulchen, Pimkie und all die anderen, wir lieben euch aus ganzem Herzen.

Eure Familie“

Jeder Hund,  jedes Tier
sollte in seinem Leben die Chance bekommen
seinen Pfotenabdruck im Herzen eines Menschen zu hinterlassen.
(Sylvia Raßloff)

Greta, früher Greca

23. Mai 2018

Greta starb durch einen tragischen Unfall…

Greta kam schon als Welpe mit einer Verletzung am rechten Hinterbein zu Vasso ins Tierheim. Leider konnte das Bein nicht gerettet werden… Eigentlich war ihr Schicksal damit so gut wie besiegelt, doch sie fand eine liebe Familie, die sie auch mit drei Beinen liebte. Und nun schlug das Schicksal ein zweites Mal zu: Greta wurde von einem LKW angefahren und wurde an einem Bein verletzt. Sie war dann für mehrere Tage in einer Tierklinik, wurde auch operiert. Leider hatte sie bei dem Unfall auch weitere innere Verletzungen davongetragen und hat es leider nicht geschafft… Greta wurde nicht einmal sieben Jahre alt…

Gretas Frauchen schrieb uns:
“ Für die Welt warst du nur ein Hund, für mich warst du die Welt. Du wirst immer in meinem Herzen bleiben.“

Ich bin dankbar für meinen Hund!
Für all die Pfotenspuren in meinem Flur,
für all die feuchten Küsse in meinem Gesicht
und das Fell auf meinen Klamotten.
Denn eines Tages wird der Tag kommen
an dem zu viel Platz in meinem Bett ist.
(Verfasser unbekannt)

Ayla, früher Rene

23. Mai 2018

Ayla ist gestorben…

Dies schrieb uns Aylas Familie:
„Ayla ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte ein
schönes Leben bei uns aber jetzt wollte sie nicht mehr. Wir sind über
Pfingsten zu Hause geblieben, Gott sei Dank. Sie wollte zum Schluss nicht
mehr fressen und nicht mehr laufen. Wir sind sehr traurig.“

Es gibt Engel, die dürfen bei uns auf der Erde bleiben
bis sie ihre Flügel bekommen.
Sie haben vier Pfoten, eine schwarze Lakritz-Nase
und den treuesten Blick, den man sich vorstellen kann.
Und bis diese Engel ihre Flügel bekommen
nennt man sie Hunde.
(Verfasser unbekannt)

Valina

11. Mai 2018

Valina lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Valinas Frauchen:
„Wir mussten die Lina schweren Herzens gehen lassen…

In den letzten Wochen hat sich ihr Gesundheitszustand sehr verändert. Ein großer Abszess an der Hinterpfote hat sie stark beeinträchtigt, obwohl sie keine Schmerzen hatte. (…)Dazu hatte sie Wasseransammlungen im Bauch und zuletzt auch in der Lunge.
Wir hatten an Vatertag die ganze Familie hier und es machte auf mich den Eindruck, als ob sich die Lina da von allen verabschiedet hat. Sie hat sich sogar nochmal ein Stück gegrilltes Schweinefilet schmecken lassen.
Über Nacht kam der Zusammenbruch. Sie konnte nicht mehr auf ihren Beinen stehen, hat nichts mehr gefressen und Wasser mussten wir ihr mit einem Löffel einflößen. Da war uns klar wir müssen handeln und ihr helfen. Ein Tierarzt ganz in unserer Nähe hat sie sofort erlöst.
Wir haben unsere Lina im Garten beigesetzt, so ist sie „irgendwie“ noch bei uns und bleibt es auch.(…) Wir wären diesen Sommer so gerne nochmal mit ihr an die Nordsee gefahren, die Luft tat ihr immer so gut und sie liebte die Hundestrände.
Sie hinterlässt eine große Lücke in unserer Familie und wir alle tun uns schwer zu begreifen, dass sie nicht mehr da ist und sind unendlich traurig.
Wir denken aber auch an die vielen, wunderbaren Jahre mit ihr und sind dankbar, dass wir sie so lange haben durften.

Ach, Frau Dertili, meine weiße Maus fehlt mir so…“

Egal, wie groß oder klein die Pfoten sind,
sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit
in unseren Herzen.
(Sylvia Raßloff)

Eddy, früher Donald

Eddy vor 11 Jahren…

und Eddy in etwas reiferem Alter 🙂


Dies wurde uns berichtet:-)

Liebe Frau Dertili,
immer noch lieben wir unseren Schatz von ganzem Herzen. Nun ist Eddy mit uns älter geworden. Aber, bis auf dass manche Sachen langsamer gehen, geht es ihm und uns richtig gut. Mit Eddy fing unser Interesse am Tierschutz an und bin mittlerweile, wie es die Zeit zulässt, mit wachsender Begeisterung aktiv. Ich hoffe Ihnen geht es auch gut?? Auf der Homepage sehe ich ja, dass auch Sie sich für die Tiere weiterhin einsetzen. In Namen von Eddy sage ich Ihnen herzlichen Dank dafür, dass viele dadurch ein Zuhause bekommen.

Ich schicke Ihnen ganz herzliche Grüße
Petra Drumm

Ody und Milo

Herzliche Grüße senden uns Rocky und Schnee, früher Ody und Milo:-)


 

Scabby

1. Mai 2018

Scabby lebt nicht mehr…

Nur sechs Wochen nach seinem Bruder Samson (Paulchen) ist auch Scabby gestorben. Dabei deutete zuerst nichts darauf hin. Scabby sollten acht Zähne gezogen werden, was sein Tierarzt auch machte. Leider stellte sich dann heraus, dass Scabbys Blutgerinnung eigentlich überhaupt nicht vorhanden war… er kam ein zweites Mal in Narkose um die Wunden im Maul zu vernähen, aber auch das brachte nicht den erhofften Erfolg. Einen Tag später starb Scabby dann in der Tierklinik. Er war regelrecht verblutet…

Lieber Scabby, was für eine Tragödie! Deine Menschen wollten dir die Zahnschmerzen nehmen lassen damit es dir wieder gut geht. Und nun kam alles ganz anders. Es ist so traurig…
Wir wünschen dir, dass du nun im Regenbogenland deinen Bruder wieder triffst und ihr euch viele schöne Geschichten aus euren Leben mit euren Familien erzählen könnt.

Diesen Weg muss ich alleine gehen mit vier Beinen
und ohne dich, mein zweibeiniger Freund.
Der laue Wind wird wieder kühler wehen,
die Sonne früher untergehen
bis wir beide wieder sind vereint.
Ich weiß, du wirst sehr traurig sein
und manche Träne um mich weinen.
Unsere Wege musst gehen du nun ganz allein,
doch lass nicht zu viel Trauer in dein Herz hinein
bis die Sonne wird wieder über uns scheinen.
Verwandte Seelen wie wir, entfernen sich niemals so weit
dass sie ihr Klingen nicht mehr spüren.
Sie bleiben sich nahe, jenseits der Gefüge von Raum und Zeit
ihrer Seelenmelodie Einzigartigkeit
wird sie wieder zusammenführen.
Darum mein teurer Freund lass mich nun gehen
und sei für eine neue Begegnung bereit.
Links von der Regenbogenbrücke werden wir uns wiedersehen
und mit sechs Beinen unseren Weg wieder zusammen gehen
an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit.
( Andreas Grasl)

Luxor

Herzliche Grüße von der Küste sendet uns der kleine Luxor:-)




Filimon ist wieder im Tierheim

14.04.2018/ 30.04.18

Filimon durfte nach 47 Tagen die Tierklinik verlassen.
Damit er keine Probleme mehr beim Wasserlassen hat, wurde ihm die Harnröhre verlegt.
Er muss nun nach dem griechischen Osterfest nochmals zur Nachuntersuchung in die Tierklinik.
Filimon hat zugenommen und es geht ihm wieder richtig gut!

Möchten Sie Filimon und Vasso finanziell ein wenig unter die Arme greifen
um die hohen Tierklinikkosten zu begleichen?
Dann freuen wir uns, wenn Sie dazu unser Notfallkonto nutzen:

Für Filimon haben bereits gespendet: Annemarie Grötsch, Doris H., Julia Z. mit Yuma, Michaela G., Familie Blomberg mit Alfred, Regina T., Jörg & Michaela Walther, Tanja Könies, anonyme Spenderin, Christiane Viehl, Elfriede Lauser, Peter & Pia Gunselmann, Gitta T., Annemarie Grötsch, Tanja Könies, Claudia L., Dr. Bettina W.
Herzlichen Dank♥♥♥

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