Ariana

11. November 2020

Ariana ist tot…

Ariana gehörte zu den glücklichen Hunden, denn sie durfte fast 11 Jahre lang umsorgt und geliebt mit ihrer Familie leben. Doch dann kam eine Krebserkrankung und Ariana musste erlöst werden.
Egal wie alt ein Hund werden darf, wie lange er in seiner Familie lebte – es tut immer unendlich weh, wenn er sich dann irgendwann auf die letzte Reise machen muss…

Ich werde da sein für dich, egal was kommt,
so wie du immer an meiner Seite bist,
wenn es mir nicht gut geht.
Du hast die Gabe, mich alles in einem anderen,
helleren Licht sehen zu lassen…
und dafür hast du meine Dankbarkeit,
solange ich lebe…
auch wenn du nicht mehr an meiner Seite bist,
im Herzen bleibst du.
Mein Hund.
(Sylvia Raßloff)

Unser Tierheimbesuch vom 19. bis zum 27. Oktober 2020

05.11.2020

Dieses Jahr ist einfach anders… und so waren unsere Gedanken und Befürchtungen vor unserem Tierheimbesuch auch anders als sonst. Bisher überwog die Vorfreude, doch diesmal war es ein Hoffen und Bangen ob es noch klappen würde. Sind wir zu spät dran, wenn wir erst am 19. Oktober losfliegen? Schaffen wir es noch unsere 17 Schätzchen auf unseren Rückflügen mitzubringen?

Der Termin rückte immer näher, die Ungeduld auch, auch das Grummeln im Bauch wurde größer… doch dann war der 19. Oktober da und die ersten beiden Reisenden konnten morgens in Stuttgart starten. Der QR-Code, den man vorher über eine offizielle griechische Internetseite beantragen musste, war da! Vorsichtshalber noch einmal ausdrucken und mitnehmen. Und dann ging es los – es funktionierte alles ohne Probleme und wir landeten bei schönstem Wetter in Thessaloniki. Dort dann das nächste Grummeln: vorzeigen des QR-Codes – werden wir getestet? Nein, wir durften weiter ohne Test.
Am nächsten Tag das Ganze noch einmal für unsere drei anderen Mädels, die in Hamburg, Düsseldorf und München starteten.

Das Abenteuer Tierheim konnte beginnen!
Endlich das Tierheim wiedersehen, endlich unsere Tierheimleiterin Vasso und ihre Tochter Dolly wiedersehen – diesmal, Corona bedingt, ohne uns in die Arme zu fallen. Aber Hauptsache ist, dass wir uns wiedersehen konnten!

Einige Schätzchen, die immer da waren, wenn wir ins Tierheim fuhren, fehlten diesmal, weil sie gestorben sind… es fehlt jedes Mal wirklich etwas! So viele Tiere und trotzdem an einigen Stellen emotionale Leere… immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge, denn andere hatten dadurch eine Verbesserung ihrer Lebensumstände im Tierheim. Burschi und Billio, die leider gestorben sind, konnten ihre neuen großen Gehege an Malinko und Massai sowie an Clarissa und Thor vererben. Die vier waren vorher in Zwingern untergebracht. Und wir hatten das Gefühl, dass diese vier Hunde nun richtig aufleben. Wir werden sie bald zur Vermittlung einstellen – und vielleicht ändert sich ihr Leben ja dann noch einmal grundlegend, wenn sie ihre Familien finden werden! Das wäre allen so sehr zu wünschen!
Viele Hunde und Katzen, die wir schon kannten, sind noch immer da. Und es geht ihnen den Umständen entsprechend gut. Das ist so wichtig!

 
Malinko und Massai

Clarissa und Thor

Es gibt auch immer wieder kleine Wunder: Boxerhündin Maggy, die wir letztes Jahr im Oktober kennenlernten, kam uns schon entgegen als wir ins Tierheim gingen… Maggy hatte einen großen bösartigen Tumor an einer Pfote und ihre Prognose war leider sehr schlecht… wie schön, die liebe Maus auch ein Jahr später wieder begrüßen zu können!
Betty düst auch weiter mit ihrem Rolli über das Tierheimgelände und spielt was das Zeug hält mit ihren Tierheimfreunden – die Lebensfreude dieser lieben Hündin ist einfach umwerfend und geht direkt ins Herz!


Maggy und Betty

Es fehlten aber auch viele aus schönen Gründen: Alfredo, Tschechow, Siba, Spirit, Maddy und einige andere fehlten im Freilauf, denn sie sitzen längst auf den Sofas ihrer neuen Familien –  trotz der besonderen Umstände in diesem Jahr konnten wir glücklicherweise viele Tiere vermitteln!
Nun hatten wir einige Tage Zeit für neue Fotos und Videos von Hunden, die schon lange auf ein Zuhause warten und natürlich von den neuen, die bisher noch nicht in der Vermittlung sind. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter – eine Woche fast durchgängig Sonnenschein – und so sind dann auch die Aufnahmen geworden. Es wird noch ein wenig dauern bis wir alle Fotos und Videos gesichtet und bearbeitet haben, Texte geschrieben haben und dann unsere Vermittlungsseiten damit befüllen können.
Und wir konnten im Tierheim viel schaffen: die Hunde in den Zwingern hatten fast alle ihren Fotoauftritt, alle in den hinteren Bereich in den Gehegen, auch die Katzen, die Hunde im Freilauf, die Junghunde und einige kleinere Hunde in einem großen Gehege.

Wir flogen am 25., 26. und 27. Oktober dann wieder nach Hause um festzustellen, dass es wohl allerhöchste „Eisenbahn“ war… inzwischen ist der Flughafen von Thessaloniki wieder im Lockdown.

Auf unseren Rückflügen hatten wir dann noch 13 Hunde♥ und 4 Katzen♥ im Gepäck – allein dafür hat es sich doch schon gelohnt!

Es kamen mit uns die Hunde Booby, Eleonora, Nemmo, Pocahontas, Tzimi, Stefania, Barry, Colet, Lacta, Faros, Anatoli, Mireille und Marinique.
Nemmo, Stefania, Lacta, Antoli und Marinique warten nun auf ihren Pflegestellen auf ihr endgültiges Zuhause

Und es kamen mit uns die Katzengeschwister Paprika und Pepper sowie die Schwestern Zelda und Zenia – alle vier warten ebenfalls auf ihren Pflegestellen.

Nun hoffen wir, dass wir bald schon wieder Tiere ausfliegen lassen können!
Drücken Sie den vierbeinigen Schätzen die Daumen, denn es stehen schon wieder einige auf der Warteliste!!!!



Booby, Eleonora, Nemmo, Pocahontas, Tzimi

    
Stefania, Barry, Colet, Lacta

  
  
Faros, Anatoli, Mireille, Marinique
   
Paprika, Pepper, Zelda, Zenia

 

 

 

Truddy

Im Oktober 2020

Truddy lebt nicht mehr…

Truddy ging ganz leise über die Regenbogenbrücke… wir wissen nicht was ihr fehlte –
sie lag morgens einfach tot im Zwinger. Das sind die extrem traurigen Momente im Tierheim –
eine Endgültigkeit an der nichts mehr zu ändern ist.

Die Tierbesitzer wissen selbst wie lange Hunde verbergen können, dass ihnen etwas fehlt…
und sie können uns nicht sagen, dass ihnen irgendwo etwas weh tut…
vielleicht war es auch so bei Truddy… Truddy wurde nur sechs Jahre alt.

Wenn ich an dich denke,
dann lächle ich.
Doch mein Herz
tut verdammt weh.
(Verfasser unbekannt)

 

Aias

Im Herbst 2020

Als Aias starb war er nicht alleine….

Dies ist vielleicht nicht viel – aber wenn man Aias Vorgeschichte kennt, ist es beruhigend, dass der liebe Aias eineinhalb Jahre noch ein beschütztes Leben führen durfte. Keiner wusste wie alt er schon war als er völlig kraftlos auf dem Bürgersteig gefunden wurde mit Schaum vor dem Maul herrührend von einem epileptischen Anfall… er wurde tierärztlich versorgt und kam dann ins Tierheim. Alle liebten diesen lieben Hund, der dann leider doch nach nicht allzu langer Zeit über die Regenbogenbrücke ging.

Er ist die Erlösung, sagt der Verstand.
Es ist zu früh, sagt das Herz.
Du fehlst mir so sehr, sagt die Liebe.
Es ist Gottes Wille, sagt der Glaube.
Doch wer sagt: „So ist nun mal das Leben“,
der hat keine Ahnung wie weh das tut…
(Verfasser unbekannt)

Fredo

20. Oktober 2020

Fredo lebt nicht mehr…

Fredo und sein Bruder Filip wurden als Welpen von Vasso im Wald gefunden. Sie wurden schätzungsweise Anfang März 2007 geboren. Fredo hat leider nie ein Zuhause finden können, denn er war ein sehr ängstlicher Hund. Seine letzten Jahre durfte er in einem großen Gehege zusammen mit Mirana, Apollonia und Athinoula leben und hatte zumindest dort die ganz kleine Freiheit… kurz vor unserem Besuch im Tierheim kam Fredo in die Tierklinik, denn es ging ihm schon einige Zeit nicht mehr gut. Leider konnte ihm nicht mehr geholfen werden – die einzige Liebe, die man für ihn noch tun konnte war ihn erlösen zu lassen. Fredo wurde dreizehneinhalb Jahre alt.

Mögest du immer Rückenwind haben
und stets Sonnenschein im Gesicht
und mögen die Schicksalsstürme dich
hinauftragen, auf dass du mit den Sternen tanzt.
(Verfasser unbekannt)

Der Kalender 2021 kann bestellt werden:-)))

17.10.2020

Der neue Kalender kann bestellt werden!

Das Jahr 2020 ist alles andere als ein normales Jahr. In diesem Jahr mussten wir dazulernen. Der Corona-Virus bestimmt bis zu einem gewissen Grad unser Leben, viele Entscheidungen und Planungen mussten überdacht und geändert werden.

Dies gilt auch für uns: Um Ihnen auch für das Jahr 2021 einen Kalender anbieten zu können, mussten wir auf „Plan B“ zurückgreifen, der Ihnen hoffentlich auch gefällt. Deshalb gibt es diesmal einen Zuhause-gefunden-Kalender. Die Fotos, die sie hier finden, zeigen, dass es sich lohnt für jeden unserer „Seesterne“ zu kämpfen! Manchmal dauert es lange bis sie ein Zuhause finden. Aber auch dann, besonders dann, lohnt es für jeden Tag, den die Hunde und Katzen in einem geliebten Zuhause erleben dürfen!

Ihre Bestellungen nimmt sehr gerne Silke Flögel silke.floegel@griechische-pfoetchen.de entgegen.
Der Preis beträgt wieder 12,50€ einschließlich Porto und Verpackung. Die Kontodaten werden Ihnen zugeschickt.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir nur gegen Vorkasse den Kalender verschicken.
Wir freuen uns auf viele Bestellungen!

Ankunft in Frankfurt – 7 auf einen Streich:-)

12.10.2020

Am 10.10.2020 durften Alfredo, Louiza, Lilika, Siba, Teeny sowie die beiden Kater Enzo und Giannis in Frankfurt landen:-))))

  
Alfredo, Louiza und Lilika


Enzo und Giannis


Siba und Teeny

Harry

6. Oktober 2020

Harry ist tot…

Es gibt Momente – da scheint die Erde einen Augenblick still zu stehen.
Solch ein Moment war sicher auch als Harrys Herz einfach aufhörte zu schlagen.

Dabei sollte Harrys Glück vollkommen werden:
Er hatte schon ein Flugticket in den Pfoten, seine Familie wartete sehnsüchtig auf ihn.

Harry musste doch „nur“ noch kastriert werden vor der Ausreise.
Doch dabei schlug das Schicksal erbarmungslos zu:
Harry wachte aus der Narkose nicht wieder auf. Sein Herz hörte einfach auf zu schlagen.
Die Ärzte versuchten ihn zu reanimieren – doch es war schon zu spät – Harry war tot.

Unsere Tierheimleiterin Vasso Hatzimanoli war so glücklich als sie erfuhr,
dass ihr Liebling Harry bald bei einer Familie einziehen darf.
Doch nun bleibt sie sehr, sehr traurig zurück.

Und auch Harrys neue Menschen, die sich so gefreut hatten,
dass er bald in Frankfurt landen wird, bleiben tieftraurig und geschockt zurück.

Harry, du großer Kasper, du Gute-Laune-Hund, immer Vasso im Tierheim auf den Fersen,
damit du ja nichts verpasst – du wirst uns allen sehr, sehr fehlen!

Machs gut im Regenbogenland, lieber Schatz!

Du weichst mir nicht von meiner Seite,
gehst treu mit mir durch Sturm und Wind;
bist Freund, Gefährte und Beschützer –
manchmal auch verspieltes Kind.

Dein Blick, er lässt mich stets erweichen,
kann dir nicht einmal böse sein.
Auf dich setz ich zur Not mein Leben –
stellst meinem Herzen nie ein Bein.

Deine Schnauze kalt wie Raureif,
der Charakter warm und gut;
Liebst mich ohne was zu fordern –
kämpfst für mich mit ganzem Mut.

Du, mein treuer Weggenosse,
dir kann ich auch blind vertrau´n;
bist für mich mein größtes Herzstück –
Kamerad und Seelenclown.
(Norbert van Tiggelen)

Ankunft in München

06.10.2020

Am 03.10.2020 durften Abet, Apollonia, Archie, Back, Belvin, Hilda, Hilton, Saxon und Spirit in München landen :-)))))

Abet, Archie, Belvin, Hilda, Saxon und Spirit durften gleich bei ihren Familien einziehen.
Apollonia wartet im Tierpflegenest Backnang auf ein Zuhause.
Und Back und Klein-Hilton warten auf ihren Pflegestellen, dass sie schnell von ihrer Traumfamilie entdeckt werden.

 
Abet und Archie
 
Belvin und Hilda
 
Saxon und Spirit
  
Apollonia, Back und Hilton

Adike, früher Kiarita

Im September 2020

Adike ging über die Regenbogenbrücke

Adike fand vor 10 Jahren nicht nur ein Zuhause, sie fand mit ihrem Frauchen alles was sie sich wünschen konnte. Schon sehr schnell nach ihrem Umzug zeigte sie ihrer Pflegestelle, das sie gerne zu Besuch kommen können, sie allerdings nicht gewillt war von Frauchens Seite zu weichen.  Du warst nicht nur optisch etwas Besonderes, auch dein Charakter war unbeschreiblich. Die letzten Monate fing Adike an zu kränkeln, die Diagnose niederschmetternd, es war Krebs. Die letzte Zeit durfte die Maus mit ihrem Frauchen in vollen Zügen genießen bis sie deutlich zeigte: es geht nicht mehr. Bis zum letzten Atemzug war ihr Frauchen an ihrer Seite. Adike wurde 13 Jahre.

Liebe Adike, wir können nur erahnen welch große Lücke du für dein Frauchen hinterlassen hast.

Dennoch kennen wir alle die schlimmen Stunden – Tage – Wochen nach solch einem Verlust. Wir fühlen mit deiner Familie mit.
Danke, dass wir dich kennenlernen durften, du warst ein ganz besonderer Hund!

Nun flieg über die Wiesen hinter dem Regenbogen; sei wieder jung, voller Energie und ganz du selbst.
Eines Tages, da werden wir dich wiedersehen. Bis dahin wache über dein Frauchen.

Sie fragen nicht wohin du gehst…
nicht, wie weit oder  wie beschwerlich…
Sie gehen einfach mit dir…
Die ohne Schuhe, die jeden Weg mit dir gehen…
Für sie gibt es keine Lügen, kein Betrügen,
kein Verlassen…
In ihren Augen steht es geschrieben…
„Ich werde dich für immer lieben“.
(Sylvia Raßloff)

Vio, früher Victoria

17. September 2020

Vio ging über die Regenbogenbrücke…

Vio hatte genau 9 Jahre und 15 Tage ein liebevolles Zuhause und ein so schönes Leben
zusammen mit ihrem Frauchen. Doch nun ist diese Zeit nur noch eine wunderbare Erinnerung.
Vio starb im Alter von 13 Jahren…

Diesen Weg muss ich alleine gehen mit vier Beinen
und ohne dich, mein zweibeiniger Freund.
Der laue Wind wird wieder kühler wehen,
die Sonne früher untergehen
bis wir beide wieder sind vereint.
Ich weiß, du wirst sehr traurig sein
und manche Träne um mich weinen.
Unsere Wege musst gehen du nun ganz allein,
doch lass nicht zu viel Trauer in dein Herz hinein
bis die Sonne wird wieder über uns scheinen.
Verwandte Seelen wie wir, entfernen sich niemals so weit
dass sie ihr Klingen nicht mehr spüren.
Sie bleiben sich nahe, jenseits der Gefüge von Raum und Zeit
ihrer Seelenmelodie Einzigartigkeit
wird sie wieder zusammenführen.
Darum mein teurer Freund lass mich nun gehen
und sei für eine neue Begegnung bereit.
Links von der Regenbogenbrücke werden wir uns wiedersehen
und mit sechs Beinen unseren Weg wieder zusammen gehen
an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit.
( Andreas Grasl)

Miko, früher Sergej

15. September 2020

Miko ist tot…

Dies schrieb uns Mikos Familie:
„Gestern Abend ist unser Miko über die Regenbogenbrücke gegangen.
Danke, du stolzer wunderschöner Schatz, dass wir dich so lange begleiten durften.
Jetzt bist du wieder bei deiner Pia und Lucciana und kannst mit ihnen Wettrennen über die Wiesen laufen.
Wir vermissen dich unendlich!“

Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen
sich tiefer und tiefer ins Herz hinein,
und während Tage und Jahre verstreichen,
werden sie Stein.
Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre,
sie scheinen zerronnen wie Schaum.
doch du spürst ihre lastende Schwere
bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
da blüht nichts mehr.
(Ricarda Huch)

Nira

28. August 2020

Nira lebt nicht mehr…

Dies schrieb uns Niras Familie:
„Am 28.08.2020 ist unsere Nira plötzlich und unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen.
Es war wohl Nierenversagen. Am 23.11. wäre sie 11 Jahre bei uns gewesen.
Wir haben nicht nur einen tollen Hund, einen Herzensbrecher verloren,
sondern auch unser Labrador Chap (13) den besten Hundekumpel verloren.
Wir sind alle unsagbar traurig. Stunden vor ihrem Tod ist sie noch über die Wiese gelaufen
und hat mit anderen Hunden gespielt. Sie hinterlässt eine so große Lücke.
Und doch sind wir dankbar so ein tolles griechisches Pfötchen gehabt zu haben. Dafür nochmal danke.“

Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen.
Da stehst du wieder vor mir…
mit wedelnder Rute und leuchtenden Augen.
Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz
und du lachst mich an, wie früher,
forderst mich zu unserem alten Spiel auf…
Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher,
dass du noch da bist…
und dass sich unsere Seelen wieder finden werden,
irgendwo da draußen im Universum…
im Land hinter der Regenbogenbrücke.
(Sylvia Raßloff)

Litsaki

4. September 2020

Die kleine Litsaki starb bevor ihr Leben richtig begann…
Litsaki wurde schwer verletzt gefunden. Sie hatte ein gebrochenes Bein,
Hämatome im Bauch und Blut in der Lunge. Vermutlich wurde sie getreten…
Als die kleine Maus operiert wurde, hofften wir für Litsaki auf ein kleines Wunder.
Doch leider wachte sie aus der Narkose nicht wieder auf.

Litsaki hatte doch noch ein ganzes langes Katzenleben vor sich.
Aber sie wurde stattdessen in ihrem kurzen Leben erbarmungslos gequält
und wie Müll entsorgt… die Hilfe, die kam, kam leider zu spät.

Wie groß das Herz eines Menschen ist,
können wir daran erkennen,
wie er mit den Tieren umgeht.
(Verfasser unbekannt)

Panetsos

27. August 2020

Panetsos ging über die Regenbogenbrücke…

Panetsos wurde immer dünner obwohl er normal fraß. Er kam ins tierärztliche Zentrum West-Thessaloniki und wurde untersucht. Ein hatte offensichtlich ein Darmproblem, die Blutwerte waren schlecht. Trotz Bluttransfusion verbesserte sich Panetsos Zustand über mehrere Tage nicht – im Gegenteil: er wurde immer schwächer. So sehr wir es uns gewünscht hätten – ihm konnte nicht mehr geholfen werden.
Panetsos, der kleine Eisbär, ist tot…

Er ist die Erlösung, sagt der Verstand.
Es ist zu früh, sagt das Herz.
Du fehlst mir so sehr, sagt die Liebe.
Es ist Gottes Wille, sagt der Glaube.
Doch wer sagt: „So ist nun mal das Leben“,
der hat keine Ahnung wie weh das tut…
(Verfasser unbekannt)

Laura

27. August 2020

Laura starb viel zu früh…

Laura ging es schlecht – sie kam in die Tierklinik wo bei der Blutuntersuchung festgestellt wurde, dass ihr Blut viel zu wenige weiße Blutkörperchen hatte. Trotz Therapie und teuren Medikamenten verschlechterte sich ihr Zustand zusehends. Auch die Tierärzte der Tierklinik waren ratlos. Am Ende blieb ihnen nichts anderes übrig als Laura gehen zu lassen um sie nicht länger zu quälen.
Es gibt Dinge im Leben, die man nicht verstehen kann, vor denen man machtlos davorsteht.
Es tut uns so leid für die liebe Laura.

Es gibt Engel, die dürfen bei uns auf der Erde bleiben
bis sie ihre Flügel bekommen.
Sie haben vier Pfoten, eine schwarze Lakritz-Nase
und den treuesten Blick, den man sich vorstellen kann.
Und bis diese Engel ihre Flügel bekommen
nennt man sie Hunde.
(Verfasser unbekannt)

Stellitsa

26. August 2020

Stellitsas Leben währte viel zu kurz…

Stellitsa kollabierte und kam sofort in die Tierklinik. Obwohl ihre Blutwerte gut waren, ging es ihr immer schlechter… sie wollte nicht mehr fressen und es gab keine Möglichkeit sie wieder auf die Beine zu bekommen. Sie starb den Tierärzten in der Tierklinik regelrecht unter den Händen weg.

Stellitsa war erst dreieinhalb Jahre alt. Wir können es nicht verstehen… es tut so weh…

Nun bist du die Sonne, die für uns scheint,
Und du bist der Regen, der mit uns weint
Du bist der Donner, der mit uns grollt
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt‘

Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht

Noch stehen wir ganz traurig da
Doch wissen wir, du bist nicht fort – du bleibst ganz nah
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens
genau dort werden wir uns wiedersehen!
(Verfasser unbekannt)

Billy

26. August 2020

Billy hat es leider nicht geschafft…

Der alte Billy wurde angefahren gefunden und musste ganz dringend operiert werden. Danach wurde er von Vasso Hatzimanoli bei ihr zuhause weiter versorgt. Doch leider ging es Billy nicht besser sondern immer schlechter. Trotz aller Bemühungen konnte nur noch eines für Billy getan werden: ihn zu erlösen und nicht länger leiden zu lassen.

Hunde kommen nicht in den Himmel?
Sie werden früher dort sein
als irgendeiner von uns.
(Robert Louis Stevenson)

Ankunft in Frankfurt

21.09.2020

Am 20.09.2020 durften Lazaris und Tschechow in Frankfurt landen und gleich bei ihren Familien einziehen:-)))

 
Lazaris und Tschechow