
Moussa starb im April 2020:-(
Ihre Patin war Susanne Meir

Moussa starb im April 2020:-(
Ihre Patin war Susanne Meir
16.04.2020
Wenn man glaubt es könne nicht mehr schlimmer kommen,
wird einen das Leben eines Besseren (Schlechteren) belehren!
Gestern Vormittag war Vasso nur kurz in einem Geschäft, kam wieder heraus und ihr Auto war weg!
Wir konnten es kaum glauben, aber leider war es so.
Nun kommt es sogar noch schlimmer: Das Auto wurde heute gefunden: vollständig ausgebrannt!
Wir sind wirklich sprachlos…
Wer tut jemandem so etwas an? Einer Frau, einer großen Kämpferin, die jeden Tag so viele Seelen versorgen muss und täglich für deren Wohlergehen kämpft?
Aber auf Gerechtigkeit darf man in dieser Welt einfach nicht hoffen.
Es wird nicht gefragt wer was verdient oder nicht verdient hat.
Vasso muss nun mit dieser Situation klar kommen.
Nicht nur das Auto ist ein Haufen Schrott, im Auto waren Vassos Ausweis, ihr Führerschein, ihre Legitimation um während der Ausgangssperre weiter ins Tierheim fahren zu dürfen. Ihre Tasche ist weg. Im Auto hatte Vasso Medikamente und Futter für die Tiere dabei, viele Unterlagen von Tierarzt und Tierklinik, ihre beiden Transponder-Scanner… alles von jetzt auf gleich weg… nur Vassos Portemonaie und ihr Handy sind noch da – beides hatte sie mit ins Geschäft genommen.
Der einzige große Trost:
Es war kein Tier im Auto, was ja sonst sehr oft der Fall ist, wenn Vasso zu Tierarzt oder Tierklinik fährt.
Und nun?
Vasso braucht ein neues, natürlich gebrauchtes, Auto. Das wird finanziell der größte Brocken werden.
Die Medikamente und das Futter müssen neu gekauft werden.
Vasso hat nun auch noch die Behördengänge um alles Verbrannte wieder zu beschaffen: Ausweis, Führerschein, Ausgangslegitimation.
Ob das alles so schnell klappt? Wir hoffen es und drücken Vasso die Daumen.
Sie braucht nun für eine Übergangszeit einen Mietwagen…
Jetzt sind Sie gefragt, liebe Freunde und Unterstützer der Griechischen Pfötchen!
Wir wissen, dass es auch für viele hier in Deutschland gerade nicht ganz einfache Zeiten sind, doch
wir hoffen ganz doll, dass viele Spenden zusammen kommen um dieses Unglück für Vasso in eh schon schwerer Zeit ein wenig abzumildern.
Bitte unterstützen Sie Vasso und ihre vielen Tiere! Herzlichen Dank♥♥♥
Unser Spendenkonto:
Griechische Pfötchen suchen ein Zuhause e.V.
IBAN: DE80 2505 0180 0910 4539 50
BIC: SPKHDE2HXXX
Sparkasse Hannover
Wenn Sie Vasso auch ein wenig seelischen Beistand geben möchten, schreiben Sie ihr gerne etwas ins Gästebuch oder schicken eine Mail an silke.floegel@griechische-pfoetchen.de. Wir leiten Ihre Schreiben an Vasso weiter!
Vasso bedankt sich bei Ihnen allen ganz herzlich für die tolle Unterstützung in für sie doppelt schwerer Zeit!
Kim N., Petra Woll, Silke Flögel, Klaudija M., Bettina W., Hans Jürgen W., Yvonne P., Bernd L., Sonja S., Barbara K., Hannelore & Werner B., Inge A., Ingeborg Wilhelm, Roland J., Rita Petersen, Friedhelm T., Marco Schiller, Rosemarie V., Britta P., Margot F., Lena Schmitt, Tanja Könies, Marita F., anonymer Spender, Mathias L., Petra Z., Silke M., Susanne Meir, Elke G., Ursula Ulrich, Anita K., Michaela & Jörg Walther, Marta B., Elfriede & Andreas P., Margot Schmitt, Oliver H., Jutta S., Petra Schneider, Regina T., Christiane Suhartono, Christiane Viehl, Gabriele H., Pia Gunselmann, Vassiliki P., Ruth Krahe, Jens Krahe, Susanne Suhr, Nadine M., Cornelia M. & Rolf T., Fam. B., Sascha Mario J., Manuela M., Isabella Beckers-Malecki, Mariola Beckers, Fam. Hedtke
10.04.2020
Sicherlich haben sich viele schon gefragt, wie sich die aktuelle Situation auf Vasso und das Tierheim auswirkt. Auch in Griechenland herrschen inzwischen landesweit Ausgangssperren, Ein- und Ausreiseverbote und sonstige Beschränkungen im Alltag. Es gibt keinen öffentlichen Nahverkehr mehr und man darf nur in Ausnahmefällen überhaupt vor die Tür. Man muss in der näheren Umgebung der eigenen Wohnung bleiben und darf nur mit Genehmigung der Gemeinde kurz nach draußen. Vasso hat sich eine solche Ausnahmegenehmigung ausstellen lassen und ist so in der Lage, auch im Tierheim vorbei zu fahren. Ihr Auto ist voll mit Futter, Medikamenten, Transportboxen etc., alles gut sichtbar, damit der Grund ihrer Ausnahme direkt ersichtlich ist.
Da es derzeit, wie gesagt, keinen öffentlichen Nahverkehr gibt und Vassos Mitarbeiter im Tierheim, Ali, auch keine Ausnahmegenehmigung bekommen hat, hat er angeboten, permanent im Tierheim zu bleiben, auch dort zu übernachten und so die Versorgung der Tiere sicher zu stellen. Das entspannt die schwierige Situation für Vasso etwas und Ali behält seine Arbeit und bekommt auch einen kleinen Lohnaufschlag. Vasso fährt jeden Tag vorbei und bringt das Nötigste für die Tiere sowie Essen für Ali.
Durch die Ein- und Ausreiseverbote in Griechenland und der angrenzenden Transitländer sind natürlich auch die Transporte vorrübergehend ausgesetzt. Sobald die Gesamtsituation sich wieder normalisiert, werden die Transporte wieder aufgenommen und die reservierten Schätzchen dürfen endlich zu ihren sehnsüchtig wartenden Familien. In diesem Sinne: bleiben Sie alle gesund und genießen Sie die Osterfeiertage!
3. April 2020
Ten ist tot…
Ten lebte mit im großen Freilauf. Er war immer da, wenn wir ins Tierheim kamen…
immer bescheiden… immer in freudiger Erwartung beim Streicheln auch an die Reihe zu kommen.
Schon im Oktober letzten Jahres merkte man, dass Tens Kraft nachlässt und
es ihm nicht besonders gut geht. Jetzt ging seine Kraft zu Ende…
Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche
schleichen sich tiefer und tiefer ins Herz hinein,
und während Tage und Jahre verstreichen,
werden sie Stein.
Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre,
sie scheinen zerronnen wie Schaum.
doch du spürst ihre lastende Schwere
bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
da blüht nichts mehr.
(Ricarda Huch)
Alekos
24. Januar 2020
Giness
2. April 2020
So einfach zu lieben, so unfassbar schwer zu verlieren.
Giness und Alekos sind wieder vereint.
Alekos musste erlöst werden nachdem sein Körper die Kraft verließ.
Giness folgte ihm 11 Wochen später über die Regenbogenbrücke, er hörte einfach auf zu atmen.
Meine beiden großen Jungs waren ein Geschenk, das Geschenk meines Lebens.
Trotz ihrer Behinderung und Größe, trotz ihrer Krankheitsgeschichten, wurden beide 15 Jahre alt.
Giness begleitete mich 11 Jahre und 8 Monate meines Lebens,
Alekos war 9 Jahre und 10 Monate an meiner Seite.
Für jeden gemeinsamen Augenblick bin ich dankbar, doch der Verlust raubt mir den Atem…
Ich liebe euch, Jungs.
Es sind die ohne Schuhe, die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns all das geben was unbezahlbar ist.
Es sind die, die nichts versprechen, die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen, die uns oft mehr geben können
als die meisten Menschen.
(Sylvia Raßloff)
05.04.2020
Grigoris und Sherlock haben es leider nicht geschafft. Sie starben beide in der Tierklinik.
Auch Ten, ein alter Hund, der immer mit im Freilauf lebte, ging über die Regenbogenbrücke.
HIER finden Sie die Regenbogen-Einträge von Grigoris, Sherlock und Ten.

Grigoris, Sherlock

Ten
27. März 2020
Gustav hat sich auf die Reise gemacht…
Er ist am 27.3.2020 in meinen Armen eingeschlafen.
Gusti wurde leider nur 12 Jahre alt. Seine Nieren versagten ihm seinen Dienst
und die letzten Tage hat er jegliche Nahrung verweigert.
Danke, dass du dich für mich entschieden hast, dass du mir vertraut hast,
dass du mich geliebt hast.
Danke, dass ich dich 10 Jahre deines Lebens begleiten durfte,
dass ich dir vertrauen durfte, dass ich dich lieben durfte.
Machs gut mein Herz.
Liebe Seele von Gustav: bitte komm zurück auf die Erde.
Gute Energie wird hier überall dringend gebraucht.
Sie sind Seelengefährten…
Tief drinnen im Herzen…
Da wo die Liebe ihren Ursprung hat.
Ihre bedingungslose Liebe ist eine Verbindung auf Lebzeiten und über den Tod hinaus.
Nein, sie verlassen uns nicht…
Sie begleiten uns weiter… auch wenn sie nicht mehr neben uns gehen…
bis wir uns wiedersehen…
Denn Seelen, die zusammen gehören finden sich… immer.
Sie können sich nicht verlieren.
(Sylvia Raßloff )
Im März 2020
Sherlock ging über die Regenbogenbrücke…
Der sanfte große Mann Sherlock – so lernten wir ihn letztes Jahr kennen.
Eben typisch Jagdhund… ein Seelchen…
Und wie sehr wünschten wir ihm ein Zuhause und dort dann ein schönes langes Leben.
Doch leider durfte Sherlock dies alles nicht mehr erfahren.
Er starb an Nierenversagen, genau wie Grigogris mit dem er gleichzeitig in der Tierklinik war.
Es tut uns so leid für diesen lieben Hund!
Sprich nicht voller Kummer
von meinem Weggehen,
sondern schließe die Augen
und du wirst mich unter euch sehen,
jetzt und immer.
(Khalil Gibran)
Im März 2020
Grigoris lebt nicht mehr…
Grigoris hat es leider nicht geschafft. Er war schon längere Zeit in der Tierklinik.
Doch nun versagten ihm die Nieren ihren Dienst.
Grigoris wurde vor einem Jahr schwer verletzt auf der Straße gefunden. Schnell war klar,
dass er nie wieder würde laufen können. Aber genauso schnell gewöhnte er sich an
seinen Rolli und flitzte damit jeden Tag voller Lebensfreude übers Tierheimgelände.
Wir werden ihn auch als kleines Kuschelmonster in Erinnerung behalten,
denn Schmusen und streichelnde Hände waren immer das Größte für ihn.
Wenn ich an dich denke, dann lächle ich.
Aber mein Herz tut verdammt weh…
(Verfasser unbekannt)
06.03.2020/ 10.03.2020/ 11.03.2020/ 19.03.2020
Grigoris und Sherlock sind in der Tierklinik….
Grigoris ging es ganz plötzlich nicht mehr gut. Er hat ein angeborenes Nierenproblem und außerdem Leishmaniose. Und zusätzlich noch eine schwere Lungenerkrankung, die ihm das Atmen schwer macht. Nun ist unser „Kuschelmonster“ Grigoris in der Tierklinik und ist unter ärztlicher Kontrolle. Aber es sieht nicht gut aus für den lieben Gregoris: er frisst nicht und ist einfach nicht mehr der fröhliche Hund, den wir kennen. Dies ist auch für Vasso eine sehr schwierige Situation. Was tun? Abwarten? Oder Grigoris erlösen lassen? Jedes Mal wieder zerreißt es ihr das Herz, wenn sie vor dieser Entscheidung steht. Und uns allen auch! Wir hoffen noch auf ein kleines Wunder für diesen lieben Hund!
Und als würde das alles noch nicht ausreichen:
auch Sherlock geht es schlecht. Sherlock hat ebenfalls Leishmaniose, er war nun schon zweimal in einer Tierklinik. Sein Kreatininwert ist stark erhöht – was darauf hindeutet, dass seine Nieren leider auch schon beeinträchtigt sind.
Seit Januar 2020:
24 Tiere wurden untersucht und Tests auf Mittelmeerkrankheiten gemacht
12 Katzen wurden kastriert
16 Hunde wurden kastriert: Angela, Alaska, Lazaris, Beyonce, Danos, Ildo, Tzimi, Keissy, Kokona, Louiza, Nefeli, Nora, Sparky, Telis, Zino und Jimmy




Uns laufen wirklich gerade extrem die Kosten davon… und deshalb brauchen wir ganz dringend Ihre finanzielle Hilfe. Wir freuen uns riesig über jede Unterstützung! Jeder Euro hilft und macht Vasso das Leben ein wenig leichter! Wenn Sie Vasso helfen möchten, dann nutzen Sie dazu bitte unser Spendenkonto – herzlichen Dank♥♥♥
Griechische Pfötchen suchen ein Zuhause e.V.
IBAN: DE80 2505 0180 0910 4539 50
BIC: SPKHDE2HXXX
Sparkasse Hannover
Es haben schon gespendet: Jeannette & Karsten Heise, Silke Flögel, Petra Woll, Ruth Krahe, Roland J., Ingeborg Wilhelm, Bettina W., Christiane Viehl, Susanne Meir, Gitta T. Dankeschön♥♥♥
06.03.2020
Melina♥ und Max♥ leben nicht mehr…
Ihren Eintrag auf unserer Regenbogenbrücke können Sie HIER lesen.
Wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken,
die für Max´Klinikaufenthalt gespendet haben!
5. März 2020
Max lebt nicht mehr…
Max war schon seit einiger Zeit in der Tierklinik, denn es ging ihm überhaupt nicht gut.
Seine Epilepsie und die Medikamente taten ihr übriges dazu. Aber trotz aller Hilfen,
die Max bekam, trotz allem Hoffen und Bangen… Max ging es immer schlechter.
Und so wurde er dann schweren Herzens erlöst.
Ach großes Bärchen Max, wir hätten dir wirklich ein ganz anderes, schöneres
Leben gewünscht. Als großer Hund mit Epilepsie eh schon unvermittelbar…
und nun dieses traurige Ende…
Jetzt kannst du zusammen mit Melina ins Regenbogenland ziehen um dort
endlich ohne Schmerzen, ohne Zäune leben zu können.
Meine Augen können dich nicht mehr sehen,
meine Hände dich nicht mehr berühren.
Aber ich fühle dich in meinem Herzen.
Für immer und ewig.
(Verfasser unbekannt)
5. März 2020
Melina ging über die Regenbogenbrücke…
Melina hatte schon seit vielen Jahren Leishmaniose. Ihr ging es seit einiger Zeit
nicht gut und sie kam in die Tierklinik. Aber leider konnte ihr auch dort nicht mehr
geholfen werden, denn ihre Nieren versagten ihr den Dienst.
Melina hatte wirklich nur Pech in ihrem Leben: sie hatte mal ein Zuhause,
wurde dort dann aber schon bald fortgejagt. Sie bettelte darum wieder
hereingelassen zu werden, doch ihr herzloser Mensch verjagte sie wieder.
Als Vasso davon erfuhr, nahm sie Melina im Tierheim auf –
aber auch so fand die liebe Maus leider nie wieder ein neues Zuhause.
Kleine Melina, wir wünschen dir nun viel Grün, viel Platz, immer genug zu fressen
und viele Hundekumpel zum Herumtollen im Land hinter dem Regenbogen.
Er ist die Erlösung, sagt der Verstand.
Es ist zu früh, sagt das Herz.
Du fehlst mir so sehr, sagt die Liebe.
Es ist Gottes Wille, sagt der Glaube.
Doch wer sagt: „So ist nun mal das Leben“,
der hat keine Ahnung wie weh das tut…
(Verfasser unbekannt)
28. Februar 2020
Momo lebt nicht mehr…
Momo hatte das große Glück schon als junger Hund vermittelt zu werden und über elf Jahre mit
seinen Menschen zu leben. Umso trauriger ist es nun für seine Familie Abschied nehmen zu müssen.
Momo hatte seit über zwei Jahren Herzprobleme, aber dank seiner Tabletten konnte er weiterhin sehr
gut leben. Doch nun verließen ihn die Lebensgeister immer mehr und Momo durfte in den Armen
seines Frauchens einschlafen, die schrieb: „Er war für mich der beste Hund der Welt!
Am 1. Juli wäre er 13 Jahre geworden…“
Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen.
Da stehst du wieder vor mir…
mit wedelnder Rute und leuchtenden Augen.
Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz
und du lachst mich an, wie früher,
forderst mich zu unserem alten Spiel auf…
Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher,
dass du noch da bist…
und dass sich unsere Seelen wieder finden werden,
irgendwo da draußen im Universum…
im Land hinter der Regenbogenbrücke.
(Sylvia Raßloff)
09.02.2020
Wir suchen Menschen mit Herz und Verstand, die unsere Tierheimhunde auf Zeit in ihre Familie aufnehmen.
Was heißt das konkret?
Über diverse Foren wird für Ihren Pflegehund dann ein schönes Zuhause gesucht bei liebevollen Menschen, die ihm ein tolles Zuhause geben wollen und wo Mensch und Hund zueinander passen.
Eine Haftpflichtversicherung für die Pflegestelle besteht über den Verein.
Haben Sie Lust und Zeit uns zu unterstützen?
Pflegestelle sein bedeutet Herzblut, viel Herzblut. Die Entwicklung mitzuerleben, wenn ein Häufchen Angst zum Leben erblüht; wenn ein Hund, der Jahre in einem Zwinger saß, sein weiches Körbchen nicht mehr verlassen möchte; wenn ein Hund, der früher vor Streicheleinheiten weggelaufen ist, sie nun genießen kann, wenn ein Hund einen Grashalm rauf und runter schnüffelt, weil er ihn zum ersten Mal kennen lernt; wenn ein Hund frech wird und die Schuhe im Haus sortiert; wenn ein Hund zum ersten Mal ein Auto sieht und vor Schock erstarrt; wenn ein Hund dir sein Vertrauen schenkt. Dies alles ist sehr emotional.
Und dann kommt irgendwann der Tag, an dem man seinen Schützling hergeben muss, weil er ein liebevolles Endzuhause gefunden hat. Das ist zugleich ein schöner und ein trauriger Tag. Aber genau das bedeutet es, Pflegestelle zu sein.
Natürlich kann man nie voraussagen wie lange die Hunde auf der Pflegestelle verbleiben, bis sie von ihren Menschen entdeckt werden und in ein passendes Zuhause umziehen können. Wir haben in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass sich fast alle Hunde in recht kurzer Zeit sehr gut einleben obwohl sie vorher nur ihren Zwinger kannten. Aber auch dies bedeutet dann nicht automatisch, dass Ihr Pflegehund ruckzuck vermittelt wird. Sie sollten deshalb immer Geduld haben – irgendwann meldet sich genau die richtige Familie und Sie werden dann auch mit einem guten Gefühl Ihren Schützling hergeben können.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann melden Sie sich gerne bei Maud Panknin: maud.panknin@griechische-pfoetchen.de
Wir würden uns sehr freuen Sie in unserem Team begrüßen zu dürfen!
27.02.2020
Der alte Brackenmann Tzannis hatte bestimmt einen Schutzengel um diese gefährliche Situation zu überleben. Lesen Sie HIER seine Geschichte.
11. Februar 2020
Das große Seelchen Burschi lebt nicht mehr…
Der liebe Burschi war ein besonderer Fall. Im Freilauf kam er nicht mit allen Hunden klar, im Zwinger gab er sich auf. Vasso fand eine Notlösung… er bekam ein kleines Gehege im Freilauf. Burschi war immer dabei und hatte trotz allem ein wenig seine Ruhe… aber, wie gesagt: es war eine Notlösung. Vorletztes Jahr war dann ein wenig Geld zur Verfügung um Burschi ein größeres Gehege zu bauen. Und dort lebte er auf. Wir waren jedes Mal, wenn wir im Tierheim waren, ganz angetan von diesem tollen Hund. So lieb und verschmust… am liebsten wäre er in uns hineingekrochen.
Noch sonntags verbrachte Dolly ein wenig Zeit bei Burschi.
Er war wie immer, freute sich über die Zuwendung, kuschelte mit Dolly.
Alles schien wie immer. Doch dann dienstags morgens der Schock:
Burschi lag tot mitten in seinem Gehege. Er wurde etwa neuneinhalb Jahre alt.
Lieber Burschi, es macht uns sehr traurig. Wie sehr hatten wir uns ein Zuhause für dich gewünscht!
Aber leider fand sich nie jemand, der dir dies geben wollte.
Mach es gut im Regenbogenland, lieber Schatz!
Nun hat deine Seele hoffentlich ihren Frieden gefunden.
Seelenhunde sterben nicht…
Sie haben dieses Leuchten, das alles um sie herum erfüllt…
berühren uns… verändern uns… lehren uns so viel.
Sie sind Engel… ihre Flügel tragen uns durch schwere Zeit.
Auch wenn wir sie nicht sehen… sind sie da… strahlend hell…
wie Sterne in der Dunkelheit…
Sie sind Seelenhunde… für immer… und in alle Ewigkeit…
Fühlst du die Wärme? Siehst du das Licht?
Seelenhunde sterben nicht.
(Sylvia Raßloff)