♥♥♥Herzliche Weihnachtsgrüße senden uns…♥♥♥

Kentall sendet uns Weihnachtsgrüße aus dem Tierheim

Sally und Paula, früher Amelie

Nira 2009 noch in Griechenland und erstes Zusammentreffen mit ihrem Frauchen
und nun viele Jahre später:-)
Dies wurde uns berichtet:-)
Hallo Frau Dertili,
möchte mich nochmal bei Ihnen melden. Wir haben 2009 Nira ja adoptiert. Es war das Beste was uns passieren konnte. Sie ist ein Schatz, Kuschelmonster und wir sind froh, dass wir sie haben.
Liebe Grüße
Gaby Becher
und Frieda in ihrem neuen Zuhause:

beim Buddeln und Toben:-)
Dies wurde uns berichtet:-)
Liebe Frau Dertili,
jetzt haben wir die Carol, die bei uns jetzt Frieda heißt, seit 5 Wochen. Sie hat sich schon gut eingelebt, wird immer mutiger. Bekannte Gassiwege läuft sie problemlos, fremdes Terrain, da muss man ihr noch gut zureden und mit Leckerli nachhelfen. Wir gehen bei einem Hundeverein in die Welpenschule, Frieda hat viel Spaß am Toben mit den anderen Hunden, und sie kann inzwischen schon gut „Sitz“ und „Platz“. Im Anhang schicke ich Ihnen ein kleines Video vom Toben in der Welpenschule und ein paar Bilder, gerne können Sie die Mail und die Bilder auf die Homepage stellen.
Wir haben viel Freude an der Süßen, versuchen, sie nicht zu sehr zu verwöhnen und ihr das kleine Hunde- Einmaleins beizubringen.
Liebe Grüße, alles Gute
wünscht Ihnen Gisela König mit Frieda
und Fritz in seinem neuen Zuhause:
Dies wurde uns berichtet:-)
Liebe Frau Schneider, liebe Griechischen Pfötchen,
bald ist es soweit und ich bin schon fast ein Jahr bei meinem neuen Rudel!
Mein Frauchen und meine Menschengeschwister Greta und Anton habe ich sofort geliebt; mein Herrchen hat etwas länger gedauert, aber jetzt finde ich ihn auch toll!
Ich kann euch sagen, was ich in diesem Jahr alles erlebt habe, war voll cool: mein Rudel fährt gerne mal woanders hin und natürlich haben sie mich immer mitgenommen! Wie schön das war, könnt ihr an den Bildern sehen!
Manchmal war mein Frauchen auch komisch. Sie dachte ich belle zu viele fremde Leute an! Da ist sie mit mir in die Hundeschule gefahren oder es kam ein Hundetrainer, wir waren sogar beim Hundeschweiger, angeblich alles nur für mich, aber wozu? Ich beschütze eben gerne meine Meute! Und zuhause finde ich’s so schön, da wäre ich ja blöd, wenn ich das nicht verteidigen würde…
Naja, die ganzen Übungen hatten auch etwas Gutes! Mein Frauchen hat vieles gelernt: z.B. dass wir nicht perfekt sind, aber wie perfekt wir selbst sind! Was Geduld und Gelassenheit ist und noch einige Lebensweisheiten mehr…
In diesem Sinne grüße ich alle Vierbeiner, die noch auf ein neues Zuhause warten und hoffe, dass sie auch so ein liebes Rudel finden wie ich!
Wau Wau wau euer Fritz (geb. Arouch) mit Familie Schweiger
und Jule in ihrem Zuhause zusammen mit Dike, nun Paula:-)
Video 1 Video 2
Jule spielt und Jule mit Paula
Dies wurde uns berichtet:-)
Wie aus Emmaus Jule und aus einer Pflegestelle ein Zuhause wurde
Als wir im Jahr 2015 ein neues Familienmitglied bei den Griechischen Pfötchen gesucht haben, entschieden wir uns für Paula (damals Dike). Aber auch auf Emmaus hatten wir ein Auge geworfen. Da sie aber jünger als Paula war, dachten wir, dass sie eher Chancen hätte, adoptiert zu werden. Drei Jahre vergingen. Aus der ängstlichen Paula wurde ein (fast) normaler Familienhund. Regelmäßig haben wir die Homepage der Griechischen Pfötchen besucht und natürlich auch nach Emmaus geguckt. Zu unserem Erstaunen hatte die Kleine aber nie Interessenten. Nach längerer Überlegung – wir waren uns nicht sicher, wie Paula, die jahrelang unser „Einzelkind“ war, reagieren würde – beschlossen wir, Emmaus als Pflegehund aufzunehmen. Nach den Erfahrungen mit Paula erwarteten wir wieder ein ängstliches Hündchen. Aber Emmaus, die wir in Jule umbenannt haben, war von Anfang an aufgeschlossen und neugierig, doch niemals aggressiv. Paula verhielt sich die ersten Wochen ziemlich beleidigt und verunsichert, mit der Zeit gewöhnte sie sich jedoch an die neue Situation. Unsere beiden Prinzessinnen sind ein richtig gutes Team geworden. Jule ist sehr schlau und lernbegierig, weswegen es ihr leichtfiel, sich blitzschnell an die Abläufe bei uns zu gewöhnen. Mittlerweile ist sie schon richtig „frech“ geworden. Für uns stand schon nach sehr kurzer Zeit fest, dass wir Jule nie wieder abgeben wollen.
Schade, dass so viele Menschen Bedenken haben, einen älteren, schwarzen und nicht ganz gesunden Hund zu adoptieren. Die Geschichte von Paula und Jule beweist, dass es sich auf jeden Fall lohnt.
Unsere Mädchen bereichern jeden einzelnen Tag unseres Lebens und geben uns Liebe, Zuneigung und Vertrauen!
Vielen Dank an Vasso, Wula, und an das ganze Griechische-Pfötchen-Team für ihr Engagement und Herz für die vielen herrenlosen Tiere!
Viele liebe Grüße
Mariola und Norbert Beckers mit Paula und Jule
5. Dezember 2018
Amigo ging über die Regenbogenbrücke…
Dies schrieb uns Amigos Familie:
„Heute mussten wir unseren geliebten Amigo einschläfern lassen. Der bei ihm diagnostizierte Milztumor ist geplatzt. Amigo hat nicht leiden müssen. Er ist in unseren Armen eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hinterlässt ein tiefes Loch und wir sind dankbar, dass Amigo unser Leben so bereichert hat.
Es tut weh, sehr weh…..
Amigo hatte es mit seinem zertrümmerten Vorderbein nicht leicht. Aber er kam damit klar. Er war ein Kämpfer und unglaublich gutmütig und überall beliebt.
Wir hatten eine schöne Zeit und er lebt in unseren Herzen weiter.
Amigo ist ca. 12 Jahre und 6 Monate alt geworden.“
Und plötzlich… sind sie grau geworden…
ohne dass wir es bemerkten.
und plötzlich erinnern sie uns
an die vielen Jahre, die gemeinsam verbrachte Zeit…
als Teil unseres Lebens…
der irgendwann nur noch Erinnerung sein wird…
und doch für immer bleibt.
(Sylvia Raßloff)
Ihre Bestellung nimmt Silke Flögel gerne unter der Mailadresse
silke.floegel@online.de entgegen.
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Mit einer Antwortmail erhalten Sie die Bankverbindung.
Der Kalender kostet 12,50 € inklusive Versand (Inland).
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Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!
1. Dezember 2018
Roza ist tot…
Die kleine Roza lebte mit ihrer Mama Liza im großen Freilauf.
Die beiden waren dort immer zusammen unterwegs, immer ein wenig abseits, ganz bescheiden.
Deshalb suchten wir für sie auch zusammen ein Zuhause.
Roza war schon seit einiger Zeit blind, doch das hinderte sie nicht daran auf dem Gelände
herumzulaufen… immer in Mamas Nähe. Doch nun verließen Roza die Lebensgeister,
sie fraß nicht mehr, konnte nicht mehr laufen. Vasso hat sich dann dazu entschieden Roza
nicht länger leiden zu lassen. Roza wurde nur 7 Jahre alt.
Kleine Roza, wir hoffen nun, dass wir für deine Mama noch ein Zuhause
bei lieben Menschen finden. Schau vom Regenbogenland aus nach ihr und beschütze sie.
Wir vermissen dich – du warst immer da, wenn wir ins Tierheim fuhren und
hast uns mit deinem lieben, bescheidenen Wesen verzaubert.
Egal, wie groß oder klein die Pfoten sind…
sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit…
in unseren Herzen…
(Sylvia Raßloff)
30. November 2018
Dobby lebt nicht mehr…
Dies schrieb uns Dobbys Familie:
„wir haben leider eine sehr traurige Nachricht – unser aller Sonnenschein Dobby, vormals Spock, musste eingeschläfert werden. Ein bösartiger Tumor in der Milz hatte gestreut und sein Herz erreicht. Letzten Freitag ging es ihm plötzlich sehr schlecht und er brach unter unserem Tisch zusammen. Wir haben ihn sofort zum Tierarzt gebracht und der konnte uns nur diese schreckliche Nachricht mitteilen. Sein Verlust hat uns das Herz gebrochen. Dobby war vom ersten Tag an ein Sonnenschein und wir haben jede Stunde mit ihm genossen.
Wir möchten uns bei Ihnen herzlich bedanken, denn ohne Sie hätten wir diese Freude nie kennengelernt. Auch unsere beiden Hundedamen vermissen ihn sehr.
Der einzige Trost für uns ist, dass er nicht leiden musste, in unseren Armen sterben durfte und dass wir 10,5 wunderschöne Jahre mit ihm verbringen durften.“
Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir so viel Glück gebracht,
musstest gehen, bist nun fort, weit an einem schönen Ort.
Regenbogen, Wasserfall, grüne Wiesen überall,
spielen, toben, frohes Treiben. hier willst Du ganz sicher bleiben.
Kleines Seelchen warte dort, wart auf mich an diesem Ort,
eines Tages, Du wirst sehen, werden wir uns wieder sehen.
Wenn wir uns dann wieder sehen, werden wir gemeinsam gehen,
in die Ewigkeit, ins Morgen, hier gibt es nie wieder Sorgen.
Mensch, sei gut zu Deinem Tier, denn gemeinsam wollen wir,
doch die Ewigkeit verbringen.
Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir oftmals Freude gemacht,
Dank, sag ich an dieser Stelle, geh nun über diese Schwelle.
Geh nach Haus zu all den Lieben, sie warten auf dich drüben,
mach Dir keine Sorg‘ um mich, Seelchen, ich vergess‘ Dich nicht!
(Eva Göritz)
27.11.2018
Wir freuen uns sehr, dass Alaska den Schlangenbiss gut überstanden hat!
Schauen Sie wie Alaska wieder laufen kann:-)
27.11.2018
Melenios und Yiota sind über die Regenbogenbrücke gegangen…
Ihre Einträge auf der Regenbogenbrücke finden Sie HIER

Melenios starb am 15. Oktober 2018:-(
Sein Pate war Jens G.

Yiota starb Anfang November 2018:-(
Ihre Patin war Sophia Kohler
11.11.2018
Am 30. September sind wir (Gaby Höfner, Petra Schneider und Silke Flögel) von Frankfurt, Bremen und Stuttgart mit einem großen Glücksgefühl nach Thessaloniki gestartet. Es war bis ganz kurz vorher überhaupt nicht klar ob wir überhaupt hinfliegen können… Es gibt manchmal Zeiten im Leben, die man durchstehen muss und für die man mehr als 24 Stunden täglich bräuchte.
Deshalb möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen, dass dieser Bericht dieses Jahr erst so spät kommt.
Aber wir haben es hinbekommen und so organisiert, dass wir uns dann doch alle drei Sonntagnachmittag in Thessaloniki am Flughafen trafen; bei „bestem norddeutschen Wetter“: 16°C, Wind und Regen.
Montagvormittag sind wir dann schon bei schönem Wetter, das sich die weiteren Tage hielt, ins Tierheim gefahren. Als wir dort eintrafen, stand ein großer LKW auf dem Tierheimgelände. Es wurde gerade Futter geliefert. Dann irgendwo hinter dem LKW kam eine kleine Dame zum Vorschein: Vasso! Und wir lagen uns alle in den Armen. So schön, wenn man sich nach einem Jahr wiedersieht! Es gab viel zu berichten und vieles anzuschauen. Natürlich bemerkten wir auch gleich Vassos neuen Mitarbeiter, dem die Hunde im Freilauf genauso hinterherlaufen wie sie es bei Vasso tun. Man sieht sofort, dass die Hunde ihn mögen. Also muss er sie gut behandeln! Schön, dass dies so ist!
Dann suchten wir Burschi, der liebe große Hund, der immer in einem kleinen Gehege mitten auf dem Tierheimgelände war. Das Gehege war leer… Vasso lachte als wir sie nach Burschi fragten und brachte uns zu ihm in sein schönes neues großes Gehege mit Ausblick. Burschi war wie ausgewechselt; für den lieben Hund war es wohl fast wie ein neues Leben. Neben Burschi wohnt die große Billio; auch ihr hat der Arbeiter zusammen mit seinem Bruder ein neues Gehege gebaut. Wir fanden viele liebe uns und auch den Lesern unserer Homepage schon bekannte Hunde: Kleon und Fuxi, die tolle Bonita, Tryfon und Melina, Beyonce und Korso, Croll und Croullina warten noch immer zusammen auf ein Wunder, Apostolos, Nyo, Jerry und Venus, die wunderbare Dalida, der kleine süße Orfeas, Norris, deren Mama schon vermittelt wurde, Aribas und Moira, Filou und Rinky, Panetsos und Danae, die majestätische Diana… und so viele andere… es wird einem schwer ums Herz… ein ganzes Jahr vergangen… ein ganzes Jahr warten auf ein Zuhause… ein ganzes Jahr vergebens gehofft.
Und dann geht es für uns los: die Besuche in den Gehegen, einige (wenn auch jedes Mal viel weniger Hunde als wir hofften zu schaffen) aus ihren Gehegen und Zwingern geholt um sie ein wenig besser kennenzulernen, Fotos und Videos zu machen. Jetzt bald bekommt ihr eure Chance!!! Hunde, die irgendwie immer wieder übersehen wurden: der liebe Charlie, der tolle Kimonas, Rihanna, eine wunderbare menschenbezogene Hündin, Semeli mit ihrer verkrüppelten Pfote mit so viel Lebenslust, Sirkan ist toll, Kentall und Sassy sind ganz zauberhaft, Saxon ist ein richtiger kleiner Feger. Die beiden französischen Bulldoggen Judie und Demo sind so liebe Hunde! Inzwischen haben wir erfahren, dass sie keine Fluggesellschaft mitnimmt wegen der flachen Gesichter. Sie könnten Atemprobleme im Frachtraum bekommen. So schade, denn die Schätzchen würden sicher ganz schnell ihre Menschen finden. Die großen Hunde Moussa und Rass finden bestimmt ihr Zuhause. Ralf, immer wieder übersehen, ist einfach klasse. Und seine Gehegegenossin Arri möchte gerne, traut sich aber noch nicht. Diese Liste könnte immer weiter fortgeführt werden… es tut einem in der Seele weh, wenn die Hunde entweder schon fast in einen hineinkriechen oder aber noch ängstlich sind und man sich sicher ist, dass eigentlich nur noch der Funke überspringen muss… doch so viel Zeit hat man dort nicht… es warten doch so viele weitere Schätze, die noch entdeckt werden wollen.
Dann erfuhren wir, dass Zoro, Armando und Tabo gestorben sind. Und an unserem letzten Tag im Tierheim auch noch Filimon. Wir sind traurig und überlegen uns gleichzeitig wie Vasso das nur alles schafft.
Es gibt aber auch die vielen schönen Momente. Die sieben C-Welpen, die putzmunter in ihrem Gehege spielen. Dann der kleine Valantis… Was, das ist Valantis, so toll sieht er jetzt aus? Und wer ist der zweite Valantis dort? Vasso erzählt uns, dass es seine Schwester Valanto ist, die einige Tage später zu Vasso kam. Und die süße Nutella, eine kleine ängstliche Bracke, die Valantis und Valanto beschützt als wären sie ihre Kinder. Der alte Bernie, der mit im großen Freilauf lebt, sah so viel besser aus als vor einem Jahr. Ia wird jeden Tag in ihren Rolli gesetzt mit dem sie dann übers Gelände düst. Stelios, letztes Jahr noch ängstlich, hat sich ganz toll entwickelt. Athinoula, Fredo, Mirana, Babis, Apollonia und Vartan sind immer zusammen in einem kleinen Freilauf und haben Platz zum Rennen und Toben.
Mittwochabend sind wir dann mit Vasso und den beiden Arbeitern essen gegangen. Das war sehr schön, denn so war endlich etwas mehr Zeit um sich ein wenig kennzulernen und etwas von der Lebensgeschichte der anderen zu erfahren. Wir hoffen inständig, dass Vassos neuer Mitarbeiter lange im Tierheim bleiben wird: die Hunde lieben ihn, er ist fleißig, aufmerksam, wenn irgendetwas nicht stimmt, er repariert, füttert, putzt, baut. Und um pünktlich sein Gehalt bezahlen zu können, benötigen wir entsprechend Spenden. Leider ist es so: es dreht sich alles ums Geld… und dabei zählen wir auf Sie, liebe Freunde der Griechischen Pfötchen!
Dafür versprechen wir Ihnen, dass nun in den nächsten Wochen viele neue Schätzchen auf der Homepage zur Vermittlung eingestellt werden und wir auch nächstes Jahr wieder nach Thessaloniki fliegen werden (was wir selbstverständlich aus eigener Tasche bezahlen!) um weiteren Tieren die Chance auf ein Zuhause zu geben.
Freitag, den 5. Oktober ging es dann zurück nach Deutschland mit Louiza, Ciro, Calem, Venita, Marega, Volvo, Vassilakis und Nugget „im Gepäck“. Wie immer mit viel Wehmut und in Gedanken noch im Tierheim…
Herzliche Grüße senden Ihnen
Gaby Höfner, Petra Schneider und Silke Flögel

Vasso mit Harvey, Harry und Hansel … und mit Evry

Petra mit Ia und Liza, Gaby mit Maritina und Silke mit Zarie

Burschi und Billio haben Platz 🙂

Stelios, Bernie, Venus und Jerry

Babis, Mirana, Athinoula und Vartan

Judie und Demo, Arri und Ralf
10.11.2018
Es gibt im Moment leider so viele traurige Nachrichten aus dem Tierheim. Auch Korina und Velou, der sein ganzes Leben doch noch vor sich hatte, sind gestorben. Ihre Körper waren einfach schon zu schwach um weiter ums Leben kämpfen zu können – leider helfen dann irgendwann alle Bemühungen in der Tierklinik nichts mehr…
Zudem ist die alte Salsa gestorben. Salsa wurde in Griechenland vermittelt und landete dann am Ende ihres Lebens doch bei Vassos Tochter Dolly, wo sie noch einige Zeit Liebe und Geborgenheit erfahren durfte.
Wir danken allen ganz herzlich, die für Korinas und Velous Behandlungskosten gespendet haben!
Nun hoffen wir, dass alle drei Schätzchen ihren Frieden gefunden haben – ohne Schmerzen und Angst was kommen mag…

Salsa, Korina und Velou
6. November 2018
Octavia ging über die Regenbogenbrücke…
Die liebe Octavia durfte achteinhalb Jahre bei ihrer Familie ihr Leben genießen. Doch leider kommt
irgendwann die Zeit des Abschiednehmens. Bei Octavia brach die schon immer latent vorhandene
Leishmaniose aus, was aber noch schlimmer war: sie hatte einen Tumor hinter dem Auge,
der erst entdeckt wurde als schon jede Hilfe zu spät kam.
Octavia wird nun schmerzlich vermisst, ihr Herrchen schrieb uns:
„Die kleine, liebe Maus fehlt einfach überall und hat eine sehr große Lücke hinterlassen.
Es fehlt einfach die Begrüßung, wenn ich mittags von der Arbeit nach Hause komme,
oder das Angestuppse mit ihrer kleinen spitzen Nase…..ja, sie fehlt einfach überall.“
Ein guter Hund stirbt nie –
er bleibt immer gegenwärtig.
Er wandert neben Dir an kühlen Herbsttagen,
wenn der Frost über die Felder streift
und der Winter näher kommt,
sein Kopf liegt zärtlich in Deiner Hand
wie in alten Zeiten.
(Mary Carolyn Davies)
5. November 2018
Der kleine Peki ging über die Regenbogenbrücke…
Der kleine Mann wurde vor vielen Jahren von Vasso in einem erbarmungswürdigen Zustand auf der Straße
gefunden und mitgenommen. Nach einiger Zeit, die er umsorgt und aufgepäppelt wurde, durfte Peki
nach Deutschland reisen und kam ins Tierpflegenest Backnang. Und hier wurde er von seinen
neuen Menschen entdeckt, die ihm die darauffolgenden acht Jahre ein liebevolles Zuhause gaben.
Peki wurde bis zuletzt sehr geliebt und beschützt und durfte
seine letzte Reise in den Armen seines Frauchens antreten.
Kleiner Peki, komme gut ins Regenbogenland und habe von dort ein Auge auf deine geliebte Familie.
Ich werde da sein für dich, egal was kommt,
so wie du immer an meiner Seite bist,
wenn es mir nicht gut geht.
Du hast die Gabe, mich alles in einem anderen,
helleren Licht sehen zu lassen…
und dafür hast du meine Dankbarkeit,
solange ich lebe…
auch wenn du nicht mehr an meiner Seite bist,
im Herzen bleibst du…
Mein Hund.
(Sylvia Raßloff)
Anfang November 2018
Yiota ging über die Regenbogenbrücke…
Yiota wurde nur 9 Jahre alt. Sie ist einfach gestorben… ohne vorherige Anzeichen.
Leider fanden wir nie ein Zuhause für die liebe Katzendame.
Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen so viel Weisheit, dass sie es für sich behalten.
(Mary E. Wilkins Freeman)
02.11.2018
Der liebe Harper war schon länger krank. Nun ging seine Kraft zu Ende…
HIER finden Sie seinen Eintrag auf unserer Regenbogenseite.