Start ins neue Leben für 13 Fellnasen :-))

06.04.2022

Am 1.April 2022 haben sich Arturo, Boubou & Korina, Elio, Kleftis, Kyriakos, Mantalena, Marilou, Monty, Ryan, Victor, Kater Oscar und auch Nachzügler Zeppo auf ihre große Reise nach Deutschland und in eine glückliche Zukunft aufgemacht.

Trotz der widrigen Wetterumstände mit Schneeeinbruch und Vollsperrung hat auch dieses Mal alles gut geklappt und die beiden Fahrer unseres Transporteurs G.A. Life haben so wie die ganzen Male davor Vasso Hatzimanolis Schützlinge sicher und gut versorgt an ihr Ziel gebracht. Unsere 13 Reisenden wurden schon sehnsüchtig von ihren Familien und Pflegestellen erwartet.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Adoptanten, Pflegefamilien und Helfern und wünschen viel Glück und ein tolles gemeinsames Leben mit dem vierbeinigen Familienzuwachs♥♥♥

  

Zeppo, Boubou & Korina, Elio

  

Victor, Marilou und Ryan

  

Mantalena, Monty und Kleftis

  

Arturo, Kyriakos und Kater Oscar

Toos

Ein glücklicher Toos sendet uns herzliche Grüße 🙂

   

Wie man sieht, muss er wirklich vielen Aufgaben nachkommen, z. Bsp. Straße im Blick behalten, Zeitung lesen oder sie zum Altpapier verarbeiten, Weihnachtsdeko bewachen und vieles mehr. Da benötigt man dann natürlich auch mal ein kleines Nickerchen, um wieder zu Kräften zu kommen.

     

Melitta, jetzt Ruby

Liebe Grüße sendet uns Melitta, früher Ruby aus ihrem tollen, neuen Leben;-))

Ruby hat dieses Jahr viel von der Welt gesehen und viel Spaß gehabt, …

     

… und muss sich dann daheim auch mal etwas entspannen. 

 

Teeny – Das Leben mit einem Schissi

Das Leben mit einem Schissi …

.. ist manchmal anstrengend, manchmal schwierig, aber meistens lohnenswert!

Unser Schissi heißt Teeny, mittlerweile auch Fussel. Sie wurde im Tierheim geboren und hat dort mehr als sechs Jahre verbracht, bevor sie nach Deutschland kam. Also quasi Crocodil Dundee auf vier Pfoten. Nach drei Monaten auf ihrer Pflegestelle kam sie zu Ben, einem seeeeehhhhhrrrr entspannten ca. 11-jährigen Schäferhund-Mix aus Rumänien. 

Schissi bedeutete bei Teeny zu Beginn, dass sie sich nicht spontan anfassen ließ, ständig flüchtete, wenn man sich in der Wohnung bewegte, bei Besuch im Flur auf der obersten Treppenstufe verbrachte, auf Spaziergängen vor anderen Menschen und Hunden flüchtete, anderen Hunden in die Nase biss, wenn diese ihr zu nahe kamen, des öfteren in die Wohnung pieselte, wenn sie sich freute und dabei aufregte, ………….. Wirklich entspannt war sie nur, wenn man sich hinlegte und es ihr überlies zu entscheiden, wann sie sich nähern möchte. Dann war sie super ausgelassen, lies sich streichen und schmusen, wie ein „normaler“ Hund. Am Schönsten findet sie es heute noch, wenn der Mensch wach wird: Dann kommt sie wie ein kleiner Aal angeschlengelt und möchte überall geschmust werden. Ein Zwergenland wäre der perfekte Ort für sie gewesen.

Da ich schon mal einen bissigen Hunde übernommen hatte, wusste ich nach der Beschreibung von Teenys Pflegefrauchen, dass ein solcher Hund Zeit braucht, bis er sein Verhalten ändert. Mit stoischer Gelassenheit sind Ben und ich zu Anfang an Menschengruppen vorbei geschlendert, mit einer panisch nach links und rechts ausweichenden Teeny. Mehrfach wäre ich dann fast über sie gefallen. Dieses Thema besserte sich nach 2-3 Wochen. Todesmutig ging sie dann an der langen Leine mit hochgestelltem Schwanz vorweg an den Menschen vorbei. Wurde sie dann allerdings angesprochen – sie ist ja eine hübsche kleine Maus – , klappte sie sofort Schwanz und Ohren zurück und sprang fluchtartig zur Seite. Auch dieses Verhalten ignorierten wir und gingen wortlos weiter.  Und an dieser Stelle muss man sagen, dass ein souveräner Zweithund der perfekte Lehrer ist. Ben ist ein kontaktfreudiger, aber nicht aufdringlicher Hund. Er geht zu jedem und ist immer friedlich. Anfangs war Teeny sehr aufgebracht, wenn er zu anderen Hunden ging. Kamen diese dann zu ihr, schnappte sie sofort in deren Nase und stellte sich anschließend unter Ben. Nach kurzer Zeit hatte sie alle Hunde auf dem Feld kennengelernt und wir unsere morgendlichen Begleiter verloren – alle machten einen Bogen um uns. Viele sagten: „Ist doch gut, dass sie sich nicht alles gefallen lässt und weiß, was sie will.“ Das sehe ich allerdings anders: Wenn sie lernt, ihre Ängste zu überwinden, wird sie das Leben viel mehr genießen können. 

 

Wir änderten also unsere anfängliche Strategie, Kontakte mit Hunden zu suchen und ließen ihr stattdessen Zeit, sich Bens Begegnungen anzusehen und selbst so lange passiv zu bleiben, bis sie selbst die Initiative nach vorn ergreift. Was dann nach und nach gut klappte war, gemeinsam mit anderen Hunden in die gleiche Richtung zu laufen – so lange der andere Hund Abstand hielt. Dann kam eine Zeit, wo Teeny Hunde ab einer gewissen Distanz anging und sie verscheuchte. Hier griff ich dann ein und sie erhielt einen Anschiss. Damit kann sie super umgehen. Sie ist zwar ängstlich, Tadel erträgt sie allerdings gut. 

Deutlich besser wurde es dann, als sie ohne Leine laufen durfte. Heute, nach fünf Monaten, freut sie sich zwar noch immer nicht über andere Hunde und lässt sich auch von fremden Menschen nicht anfassen, aber sie schnappt nicht mehr, rennt nicht mehr panisch weg und bleibt ruhig, wenn sich ein Hund nähert. Wenn sich aggressive Hunde nähern, leine ich sie an und wir gehen gemeinsam vorbei. Das macht sie schon richtig gut! Und der Vorteil eines Schissis: Er bleibt dabei, jagd nicht, hört super und freut sich selbst über jede Situation, die er gut meistert!

Im Haus ist Teeny noch immer unsicher und manchmal argwöhnisch. Wenn sie müde ist, ist dieses Verhalten noch ausgeprägter. Manchmal flüchtet sie noch, das Geschirr lässt sie sich nur im Windfang anziehen und ein direktes auf sie Zugehen ist noch immer nicht möglich. Dafür holt sie sich Leckerlies mittlerweile auch im Haus aus der Hand, bleibt in der Küche liegen, wenn ich dort arbeite, schmust, wenn wir auf dem Sofa sitzen und freut sich unendlich, wenn ich weg war und dann wiederkomme. Sie fährt super gerne mit dem Auto jemanden besuchen – bleibt dort aber immer in unserer Nähe. Spitze sind die Besuche im Hundeladen, wo wir Knochen kaufen und dann im Auto probieren. Teeny ist super neugierig, was ihr gut über ihre Ängste hinweg hilft. Wenn ich im Garten arbeite, ist sie immer neben mir. Was hier noch nicht funktioniert ist, dass ich sie direkt anfasse. Dann flüchtet sie wie zu Beginn. Wir sind also oft in SlowMo unterwegs, was Ben nicht schwerfällt. 

Teeny hat unser Leben in vielerlei Hinsicht bereichert: Sie ist liebenswert, verletzlich, mutig, neugierig, anhänglich, gelehrig, aufgeschlossen, ….. Ich lache viel über sie, zum Beispiel, wenn sie wie ein Häschen über das Feld fetzt, Fliegen empört wegbeißt, durch hohes Gras springt, neue Wege vornweg erkundet, an der Seite von Ben brenzliche Situationen meistert oder zu ihm läuft, wenn er hustet und ihn dann mit der Nase anstubst. Als er vor Kurzem Zahnstein entfernt bekam, und wir ihn noch halb in Narkose vom Tierarzt abholten, verstand Teeny die Welt nicht mehr: Ben fiebste, torkelte und lag halb tot auf seiner Matratze im Wohnzimmer. Sie legte sich dann auf ihn, später an ihn und paßte auf ihn auf.

 

Sie hat schon sehr viel gelernt und wir werden weiter üben. Und irgendwann wird sie soweit sein, dass sie es ist, die einem anderen Hund die schönen Seiten des Lebens zeigen und ihn beim Anfang eines neuen Lebens Hilfestellung leisten kann. Daran arbeiten wir und sie wird es schaffen!

Armina bittet dringend um Unterstützung

27.07.2021

Endlich hatte Armina (jetzt Abigail) das Glück, das Tierheimleben hinter sich zu lassen und eine tolle Familie zu finden, wo sie sich verwöhnen lassen kann, doch leider hat sie noch einen schweren Weg vor sich.

Dies schrieb uns Arminas Frauchen:

…  Schon nach wenigen Tagen konnte Armina nicht mehr laufen und jeder 3. Schritt äußerte sich in einem hochgezogenen Bein, fast hüpfend beendeten wir Spaziergänge und ich machte mir Sorgen. Die Gewissheit kam mit dem Röntgen-Bild, Erschütternde Erkenntnis: Kreuzbandabriss

Alle Spaziergänge wurden zur Qual, also habe ich einen OP Termin ausgemacht, der das andere Knie mitgeröngt hat… Diagnose: Kreuzband Riss beidseits (degenerativ)

Armina hat nun ihre erste OP hinter sich, die zweite muss dringend erfolgen! 

Alles in Allem sind dies sehr teure Operationen, aber es geht kein Weg daran vorbei, ich wünsche mir einen lebensfrohen Hund, der nach diesen Operationen endlich Hund sein darf! …

Armina braucht dringend 2 Operationen (an beiden Knien) und Reha bevor sie im neuen Leben glücklich durchstarten kann. Es ist immer schlimm, wenn es unseren Fellnasen nicht gut geht und wir sind sofort bereit, alles zu tun und zu opfern, um Ihnen wieder zu einem besseren Leben zu verhelfen. Arminas Familie und wir bitten Sie nun sehr um Ihre Spende für Armina (Stichwort Armina), um ihrem Frauchen bei dieser schweren Aufgabe zu helfen. Herzlichen Dank

Unser Spendenkonto:
Griechische Pfötchen suchen ein Zuhause e.V.
IBAN: DE80 2505 0180 0910 4539 50
BIC: SPKHDE2HXXX
Sparkasse Hannover

Wir danken herzlich folgenden Spendern♥♥♥

Inge Wilhelm, Tanja Könies, Jutta Messfeldt-Müsch & Franz Müsch, Eva R., Christiane Viehl, Thekla Janssen, Mariola Beckers, Jens Krahe, Gaby H., Monica O., Förderverein Notfell-Hilfe Nord e.V.

Booby

Der vielbeschäftigte Booby hat immer alles im Blick, ist immer da, wo der Spaß ist und kommt viel rum. Natürlich muss er sich dann auch erst mal wieder richtig ausschlafen. 🙂 

Sonnenschein Booby sendet uns ganz liebe Grüße! 

  

    

Rocco

Rocco sendet uns glückliche und zufriedene Grüße! 🙂

Semeli, nun Semmel

Traumhund mit Traumfamilie und traumhaften Kumpel in traumhaftem Zuhause! Unglaublich aber wahr, denkt sich Semmelchen (früher Semeli) und sendet uns äußerst zufriedene Grüße! ;-))

   

Karolina, nun Ilia

Zu zweit geht alles besser!

Das findet nicht nur Ilia (früher Karolina), sondern besonders ihr neuer Freund Alik. Er hat nur auf Karolina gewartet und kann jetzt endlich lernen zu entspannen, was die ausgeglichene Ilia bereits toll beherrscht. Herzliche Grüße sendet uns Ilia aus ihrer tollen, neuen Familie!

 

     

Dies wurde uns berichtet:

Wir sind sooo froh, daß ILIA bei uns ist und haben in unserer Familie festgestellt, daß es noch viel, viel schöner ist mit Hunden zusammenzuleben, als wir uns das vorgestellt hatten. Ich persönlich habe große Achtung vor diesen tollen Wesen, sie haben so eine tolle, soziale Art und wenn der Mensch sich bemüht ist es ein wirklich bereicherndes Miteinander.

ILIA und ALIK werden hier von uns sehr geliebt und geschätzt 😍

Stamos, nun Sam

Nicht ohne meinen Kumpel Frodo!

Sam (ehemals Stamos) könnte glücklicher nicht sein und sendet uns begeisterte Grüße von sich und seinem großen Kumpel Frodo. 🙂

Sam und Frodo gemeinsam unterwegs: Video

Camelo

Leben, wo andere Urlaub machen, was will Hund mehr?! Müde, aber sehr glückliche Grüße sendet uns Camelo vom wunderschönen Chiemsee.

 

   

Cicciolina, nun Lotta

Zufriedene Grüße sendet uns die stylische, kleine Prinzessin Lotta (ehemals Cicciolina) aus ihrem neuen Reich ;-))

vorher nacher

 

   

Estrella, kurz Ella

Traumhund (Estr)Ella sendet fröhliche Grüße aus dem schönen Münster.

 

Dies wurde uns berichtet:

ich hoffe, es geht Ihnen und Ihren Schützlingen gut. Ich stelle mir vor, dass auch Vermittlungen gerade schwierig sind. Ansonsten sind wir Hundehalter ja noch gut dran, denn wir haben wenigstens eine sinnvolle Beschäftigung.

Ella ist schon sehr gut bei uns angekommen, wie man auf den Bildern hoffentlich sehen kann. Nachdem sie ihre schier unglaubliche Menge an Winterfell verloren hat, ist sie nun eine wunderschöne, schlanke Hundedame geworden.

Ihre Beschreibung stimmte: Sie ist wirklich überaus freundlich, zu Menschen und zu jedem anderen Tier. Sie möchte auch oft gerne mit anderen Hunden spielen, weiß aber offenbar nicht so recht, wie das geht. Dann hüpft sie um den anderen Hund herum und rennt ein paar Meter, aber so das typische Balgen unter Hunden kennt sie nicht.

Nach zwei, drei Wochen haben wir sie hier am Kanal und den angrenzenden Wiesen schon frei laufen lassen, und jetzt nehmen wir sie nur an die Leine, wo es erforderlich ist.

Und nein, sie ist kein Hund zum Dressieren. Sie hat ihren eigenen Kopf. Wenn wir sie rufen, kommt sie schon, aber eben dann und auf dem Weg, den sie möchte. Das finden wir aber gut.

Nur das mit der Abrufbarkeit möchten wie schon hinkriegen, allein zu ihrem Schutz. Immerhin weiß sie mit einem ruhigen, klaren NEIN durchaus etwas anzufangen.

Ich glaube, wenn sie irgendwann mal auf uns hört, dann nicht aus Gehorsam, sondern weil sie uns mag.

Schnüffelspiele mag sie gerne, nachdem sie gelernt hat, ihre große Nase überhaupt zu benutzen. Außerdem halten wir sie für recht intelligent.

Ein Traumhund, und auch die Hundetrainerin, bei der wir 6 Stunden waren, sagte, viele Menschen wären glücklich, wenn sie so einen Hund hätten.

Letzte Tage kam mir der Gedanke, es sei doch viel schöner, das Vertrauen eines solchen Hundes zu gewinnen, als einen Welpen zu nehmen, der schon aus bloßer Hilflosigkeit gezwungen ist, sich zu binden. Was für ein Kompliment, wenn Ella zu mir kommt und ihren Kopf schwer in meine Hände legt …

Natürlich hat sie noch kleine Eigenheiten und Ängste, aber sie hat schon solch enorme Fortschritte gemacht, dass wir sehr zuversichtlich sind, dass sie das größtenteils auch noch verlieren wird. Die Neugierde ist größer als die Angst, das ist sicher bei ihr.

Anne, nun Chari

Herzliche Grüße sendet uns die glückliche Chari (ehemals Anne) 🙂


Chari und ihr neuer Hundekumpel Leo

 

Aktuelle Situation in Griechenland

10.04.2020

Sicherlich haben sich viele schon gefragt, wie sich die aktuelle Situation auf Vasso und das Tierheim auswirkt. Auch in Griechenland herrschen inzwischen landesweit Ausgangssperren, Ein- und Ausreiseverbote und sonstige Beschränkungen im Alltag. Es gibt keinen öffentlichen Nahverkehr mehr und man darf nur in Ausnahmefällen überhaupt vor die Tür. Man muss in der näheren Umgebung der eigenen Wohnung bleiben und darf nur mit Genehmigung der Gemeinde kurz nach draußen. Vasso hat sich eine solche Ausnahmegenehmigung ausstellen lassen und ist so in der Lage, auch im Tierheim vorbei zu fahren. Ihr Auto ist voll mit Futter, Medikamenten, Transportboxen etc., alles gut sichtbar, damit der Grund ihrer Ausnahme direkt ersichtlich ist.

Da es derzeit, wie gesagt, keinen öffentlichen Nahverkehr gibt und Vassos Mitarbeiter im Tierheim, Ali, auch keine Ausnahmegenehmigung bekommen hat, hat er angeboten, permanent im Tierheim zu bleiben, auch dort zu übernachten und so die Versorgung der Tiere sicher zu stellen. Das entspannt die schwierige Situation für Vasso etwas und Ali behält seine Arbeit und bekommt auch einen kleinen Lohnaufschlag. Vasso fährt jeden Tag vorbei und bringt das Nötigste für die Tiere sowie Essen für Ali.

Durch die Ein- und Ausreiseverbote in Griechenland und der angrenzenden Transitländer sind natürlich auch die Transporte vorrübergehend ausgesetzt. Sobald die Gesamtsituation sich wieder normalisiert, werden die Transporte wieder aufgenommen und die reservierten Schätzchen dürfen endlich zu ihren sehnsüchtig wartenden Familien. In diesem Sinne: bleiben Sie alle gesund und genießen Sie die Osterfeiertage!

Weihnachtswunsch für Giannikos

5.12.2019 

Es sollte eigentlich eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte werden! Zwei unserer Langzeitinsassen, Annia und Giannikos, sollten im Dezember gemeinsam nach Deutschland in ein neues Zuhause ziehen. Alles war schon arrangiert und beide wurden sehnsüchtig erwartet. Leider wurde Giannikos sehr krank und er wird nicht mehr allzu lange Zeit haben. Jetzt hofft Giannikos auf Menschen, die ihn finanziell unterstützen oder eine Patenschaft übernehmen wollen.

Wer will ihm noch einen Weihnachtswunsch erfüllen? – Hier geht es zu seinem Eintrag.

 

Unser Spendenkonto:

Griechische Pfötchen suchen ein Zuhause e.V.

IBAN: DE80 2505 0180 0910 4539 50

BIC: SPKHDE2HXXX

Sparkasse Hannover

Für Giannikos haben gespendet: Christiane Viehl, Kerstin Hardt, Jana Z. und Tanja Könies
Herzlichen Dank♥♥♥