Unser Tierheimbesuch im Oktober 2024

Liebe Freunde der Griechischen Pfötchen und Freunde von Vasso und den Tierheimtieren, hier können Sie und könnt ihr mit uns an unserem letzten Besuch im Tierheim teilhaben.

Anfang Oktober haben wir, Anja, Silke, Susanne R. und Petra unsere Koffer gepackt und sind mal wieder voller Vorfreude und Aufregung Richtung Griechenland aufgebrochen. Man könnte meinen, der Besuch fängt erst mit dem Hinflug an, aber tatsächlich fangen wir schon einige Zeit vorher an, uns mit Leckerlis und allerlei sinnvoller Dinge fürs Tierheim einzudecken. Danach kommt das „Problem“, wohin mit alle dem „Zeug“ und dann werden Zusatzkoffer nachgebucht, damit die vielen Leckerlis auch ihren Platz haben und auch wirklich mit können.😉

Wichtig auch zur Info: Wir alle bezahlen unsere Flüge, Unterkunft und Mietwagen selbstverständlich privat. Natürlich zahlen wir auch alle Leckerlis und was sonst noch an nützlichen Dingen den Weg in unsere Koffer findet selbst. Ihre Spendengelder kommen wirklich 1:1 dort an, wo sie dringend gebraucht werden: bei den Tieren.

Und dann waren wir endlich da, erst nachts angekommen. Am nächsten Morgen alles eingepackt und dann auf zum Tierheim. Wenn man so auf das Tierheim zufährt, dann fangen wir schon an, die Hälse zu recken, um zu sehen, wer uns denn dieses Mal am Tor empfängt und was freuen wir uns, wenn wir freudig begrüßt werden. So auch dieses Mal, das wunderbare knuddelige Staff-Mädchen Lela – die Chefin von allem, und Maya und Cookie, die beiden super lieben Griffon-Mädels, und auch die Setter-Mädchen Nadine und Lola standen freundlich wedelnd am Tor. Wir könnten noch viele weitere aufzählen, alle kamen schauen, wer da gekommen war und jeder roch die Leckerlis in unseren Taschen.

Erstaunlicherweise meinte der Wettergott es auch Anfang Oktober noch richtig gut mit uns und es blieb, bis auf einige Regentropfen, trocken und um die 24 Grad warm. Das Wetter war super um sich mit den Hunden und Katzen zu beschäftigten und auch um ein paar schöne neue Eindrücke aufs Bild zu bannen; aber wie alles im Leben hat das natürlich auch seine negativen Seiten. Es gab immer noch Steckmücken, Fliegen und sogar sehr viele Wespen, was eine Quälerei für Mensch und Tier darstellte. Durch die wetterbedingten größeren Mengen an Stechmücken, Sandfliegen u.ä. wächst natürlich leider auch die Gefahr erheblich, dass sich die Hunde mit Herzwurm oder anderen Krankheiten infizieren.

Wir schauen uns erst einmal um, ist irgendetwas anders? Was macht die Baustelle? Gibt es neue Hunde? Wer sitzt wo in welchem Zwinger? Und dann besuchen wir unsere Patentiere. Aber zuallererst begrüßen wir Vasso und ihre Helfer, ohne die ja gar nichts laufen würde. Das ist wie im Film, alle reden gleichzeitig, alle freuen sich und ein großes Umarmen setzt ein, wie auf der schönsten Familienfeier. Es fühlt sich auch tatsächlich irgendwie an wie ein Familientreffen der schönen Art.

Nach und nach haben wir uns orientiert und stellen fest, dass einige Hunde im Freilauf sind, mit denen wir gar nicht gerechnet hatten, zum Beispiel der große behinderte Bo, Hinkefüßchen Hero, oder natürlich auch Larry Wackelbein. Und dann sind da natürlich die „üblichen Verdächtigen“😂, quasi die „Abteilungsleiter“, die sich das Tierheimgelände unsichtbar aufgeteilt haben: Lena und Dino, Aifel und auch Foureira und Elmo, oder die kleine Lizy. Zwischen allem wuseln Lela, Renata, Mona und Lizoula herum und sorgen mal hier für Ordnung oder schauen mal da nach dem Rechten, alle immer sehr wichtig unterwegs.🥰

Kaum haben wir uns mit den ersten neuen Hunden bekannt gemacht und fangen an, mit sauber zu machen, die Welpen Ruby, Kenny und Kalle in den Welpenauslauf zu holen, kommt die Hiobsbotschaft: Vassos Auto ist kaputt gegangen – schon wieder 😥. Der Motor ist nicht zu retten. Und schon wieder Kosten für Vasso! Das nächste Problem: wie kommen die Tiere jetzt alle zum Tierarzt?? Kurzerhand wurde unser kleiner Mietwagen zum Tier-Taxi „ernannt“, die Sitze möglichst gut abgedeckt und dann fuhren wir tagelang mehrfach zwischen Tierheim und Tierarzt hin und her. Das war zwar nicht ganz unser Plan, aber Helfen ist Helfen, und im Tierschutz kommt es eh immer anders als geplant. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass Vasso einen preiswerten gebrauchten Motor findet, sonst sind Fahrten zum Tierarzt nur noch für Notfälle mit echtem Pet-Taxi und für teuer Geld möglich. (Inzwischen ist der neue Gebrauchtmotor eingebaut, das Auto fährt wieder – und es reißt ein Loch von 2000 Euro in die eh immer viel zu leere Tierheim-Kasse.)

Unsere Fahrten nach Thessaloniki zum Tierarzt haben uns einen kleinen Einblick in Vassos stressigen Alltag gegeben. Jeden Tag mit verschiedenen Hunden und Katzen zum 40 km entfernten Tierarzt, jeden Tag schauen, ob wir eine passende Box finden, die ins Auto passt und ob wir alle Tiere im Auto unterbringen und dann erwarten einen beim Tierarzt immer weitere Überraschungen. Manchmal dauert es einfach ewig, bis man trotz „Termin“ dran kommt, und manchmal kommt man mit mehr Tieren wieder zurück ins Tierheim als man ursprünglich dabei hatte. Tatsächlich hatte uns an einem Tag schon beim Tierarzt ein junges Paar gewartet, das einen Karton mit einem Händchen voll Katzenbaby dabei hatte. Sie haben das Kleine untersuchen lassen, impfen lassen und auch alles gezahlt, aber mit nach Hause nehmen konnten sie das kleine handvoll Leben nicht. Auch beim Tierarzt konnte das Kätzchen nicht bleiben, also nahmen wir es notgedrungen mit ins Tierheim. Wieder ein Esser mehr im überfüllten Tierheim. Ein paar Tage vorher war fast das Gleiche passiert, wieder kamen wir dort an und wurden um Hilfe gebeten, dieses Mal warten zwei junge Frauen auf Vasso. Dabei hatten sie einen jungen Hund, der dann Fabian getauft wurde. Wieder konnte er beim Tierarzt nicht bleiben und zurück auf die Straße, wo die Frauen ihn gefunden hatten, konnte Fabian natürlich auch nicht. So kam der hübsche, junge Fabian in den Shelter. Auch Fabian sucht jetzt ein schönes Zuhause und wir hoffen, dass er möglichst bald, das Tierheim wieder verlassen kann.

Die Zeit im Tierheim ist immer mit Freude und auch mit Traurigkeit verbunden, oft auch gleichzeitig. Die ganzen tollen Hunde und Katzen, die sich freuen, uns wieder zu sehen, uns auch erkennen und einfach nur die Nähe und die Aufmerksamkeit suchen, das geht wirklich ans Herz. Manche unserer tierischen Freunde besuchen wir schon viele Jahre – die Langzeitinsassen wie Kleon und Heety,  Lelekas, Berry und Glenda, Alexa und Harley, die fast schon ein Zuhause hatte. Wir freuen uns immer sehr, die lieben Schätzchen zu sehen, aber gleichzeitig ist es unendlich traurig, dass wir immer noch nicht in der Lage waren ein Zuhause für sie zu finden. Sie werden immer älter und wir haben jedes Mal Angst, dass wir unsere Freunde beim nächsten Besuch nicht mehr antreffen.

Bitte, bitte – sollten Sie überlegen, ein Tier aus dem Tierschutz zu adoptieren, dann denken Sie bitte auch an die nicht mehr ganz jungen Hunde. Für Sie sind es vielleicht nur ein paar Jahre Unterschied, aber für diese Hunde macht es das ganze Leben aus.

Aber da sind auch ganz viele lustige und fröhliche Momente, wenn zum Beispiel die beiden Minis Milva und Elvis rauskommen. Sie sind so richtige kleine Spaßvögel und zusammen kaum ein halber Hund. Hat denn wirklich niemand ein kleines Hundebett für die beiden Winzlinge frei? Aber sie sind zusammen und machen das Beste aus ihrer Situation und toben gemeinsam durch den Freilauf. Und da ist ja auch Yvan, unser Riesenbaby, der in dem neuen Zwinger eigentlich gar nicht so groß aussieht. Bis er dann neben einem steht. Wow, was für ein großer Mann, 78 cm Schulterhöhe sind dann doch beachtlich.

Am Nachmittag kehrt dann Ruhe im Tierheim ein, die Tiere sind versorgt, gefüttert und es ist ja auch noch ziemlich warm und auch wir werden von den ungewohnten Arbeiten etwas müde, plötzlich gerät das gesamte Tierheim in helle Aufregung, alle Hunde fangen an zu bellen und die freilaufenden Hunde rennen Richtung Tor. Natürlich sind auch wir direkt hellwach und rennen mit zum Tor. Dann stehen wir alle gemeinsam da, Hunde und Menschen, und drücken die Nasen platt und sehen eine riesige Ziegenherde gemütlich keine 2 Meter am Tierheim vorbeiziehen. Mittendrin in der Herde 10 – 15  Hunde, die man erst gar nicht wahrnimmt, weil sie mitten in der Herde mitlaufen – das sind die echten Herdenschützer bei der Arbeit. Wir sind fasziniert, so nah, quasi mittendrin waren wir noch nie.

Am letzten Tag waren wir morgens etwas später unterwegs und sehen wie an der Kreuzung zum Tierheim 3 Pickups und Jeeps mit laufenden Motoren am Rand standen. Kurze Zeit später tauchte wie aus dem Nichts ganz in der Nähe ein junger, schlecht ernährter Jagdhund auf; er rannte orientierungslos vor dem Tierheim hin und her. Wer hier noch an Zufall glauben kann, wir können es nicht!! Wir haben den armen Schatz Snicker genannt, weil er so unendlich süß zu uns und auch mit den Hunden ist, die zufälligerweise gerade im Freilauf waren. Auch der nette Snicker sucht jetzt ein schönes Zuhause oder erstmal Paten.

Wir könnten noch ewig weiter erzählen, so viele Geschichten, so viele Einzelschicksale und alles so tolle Hunde und Katzen. Bitte helfen Sie uns auch weiterhin mit vereinten Kräften, das Leben dieser tollen Wesen zu verbessern und ihnen ein schönes, behütetes Zuhause zu finden.

Wir versuchen die neuen Hunde möglichst schnell in die Vermittlung einzustellen damit sie nicht zu lange im Tierheim auf ihre neuen Menschen warten müssen. Also schauen Sie gerne immer wieder auf unsere Homepage – es werden in den nächsten Tagen und Wochen einige neue Schätze dort zu entdecken sein.

Anja, Petra, Susanne R. und Silke

Die wunderbare Myrto sucht ganz dringend ein neues Zuhause oder eine Pflegestelle

🍀Update – Myrto hat ein tolles neues Zuhause gefunden🍀

 

❤❤❤ Myrto braucht eure Hilfe ❤❤❤

  

Armes Mädchen Myrto
Unsere wunderschöne und liebe Myrto ist wirklich vom Pech verfolgt: erst hatte sie in Griechenland ihr Zuhause verloren und landete zum Glück bei Vasso im Tierheim, dann durfte sie im Juni diesen Jahres nach Deutschland in ihr neues Zuhause reisen. Aber leider ist nun ihr Herrchen sehr schwer erkrankt und kann sich trotz hilfsbereiter Nachbarn nicht mehr ausreichend um sie kümmern.
Myrto ist ihrem Alter entsprechend ruhig, hat keinen Jagdtrieb, mag alle Menschen, ihre Hundekumpel möchte sie sich gerne selber aussuchen, sie fährt gerne im Auto mit und läuft entspannt an der Leine. Man sollte sich bewusst sein, dass in Myrto ein bisschen Herdenschützer steckt.

Myrto hatte nun zwei Mal ein schönes Zuhause, man merkt ihr an, dass sie geliebt wurde. Sie ist eine ganz liebe, ruhige Hündin und sucht nach ihrem neuen Menschen, mit dem sie schmusen kann und wo sie sich wieder Zuhause fühlt.

Myrto wurde etwa Anfang 2016 geboren und ist ca. 60 cm groß. Sie ist geimpft, gechippt und kastriert.

Hat jemand ein Herz und ein Körbchen für unser trauriges, liebenswertes großes Mädchen? Dann melden Sie sich bitte bei Regina Outzen, Tel.: 09190 – 994 32 72, Mobil: 0157 – 35141012, Email: regina.outzen@griechische-pfoetchen.de

Chicco, Caren, Cora, Calvin, Cara und Carlo

4. September 2024

Unfassbar….

die Geschwister Chicco, Caren, Cora, Calvin, Cara und Carlo leben nicht mehr.
Sie sind trotz Impfung innerhalb weniger Tage an einer aggressiven Variante einer Parvo Virusinfektion verstorben.
Zwei der Welpen hatten bereits ein festes Versprechen für ein Zuhause….

Wir hätten euch allen so sehr ein Leben in einer Familie gewünscht.
Es ist manches Mal fast nicht zu glauben wie ungerecht das Leben sein kann.
Das macht uns sehr traurig.

Sie fragen nicht wohin du gehst…
nicht, wie weit oder wie beschwerlich…
Sie gehen einfach mit dir…
Die ohne Schuhe, die jeden Weg mit dir gehen…
Für sie gibt es keine Lügen, kein Betrügen, kein Verlassen…
In ihren Augen steht es geschrieben…
„Ich werde dich für immer lieben“.
(Sylvia Raßloff)
 
 
 
 
 

Lenny

 

 

Lenny starb im September 2024 😪🌈
Ihre Patin war Cornelia Saar

 

Daniel

19. Juli 2024

Daniel starb viel zu früh….

Der sehr menschenbezogene Daniel und sieben seiner Hundekumpel kamen aus einer Beschlagnahmung. Am 12. März 2024 zog Daniel mit seinen sieben Freunden ins Tierheim ein und suchte sein Glück bei lieben Menschen, die ihn adoptieren möchten. Nun kam alles ganz anders…..
Leider erkrankte Daniel an einer Pankreatitis mit schwerem Durchfall – trotz medizinischer Behandlung konnte ihm nicht mehr geholfen werden. Er wurde nur 2 Jahre alt.

Und wir können nicht mehr tun als dir diesen kleinen Text zu schreiben. Komme gut an im Regenbogenland und tobe dort herum, kleiner Schatz! Wir vermissen dich und dein fröhliches Wesen!

Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
(Antoine de Saint Exupéry, Der kleine Prinz)

 

 

Fantomas

25. Juni 2024

Der sanfte Fantomas ist über die Regenbogenbrücke gegangen….

Fantomas wurde in einem erbärmlichen Zustand gefunden und dank Vasso intensiv medizinisch behandelt und langsam ins Leben zurückgeholt. Er hatte einige gesundheitliche Baustellen, lebte im Tierheim im Freilauf, vertrug sich mit allen Hunden hervorragend und liebte die Menschen.
Fantomas starb an einem nicht operablen Tumor der Mundhöhle, er wurde ca. 12 Jahre alt.

Machs gut im Regenbogenland, lieber Fantomas

Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen.
Da stehst du wieder vor mir…
mit wedelnder Rute und leuchtenden Augen.
Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz
und du lachst mich an, wie früher,
forderst mich zu unserem alten Spiel auf…
Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher,
dass du noch da bist…
und dass sich unsere Seelen wieder finden werden,
irgendwo da draußen im Universum…
im Land hinter der Regenbogenbrücke.
(Sylvia Raßloff)

 

Peggy

 

 

Peggy bedankt sich bei Fam. Schranz

 

Kaira

03. Juni 2024

Kaira hat ihre Flügelchen bekommen…

Dies schickte uns Kairas Frauchen:
Kaira kam im Dezember 2014 mit dem Flugzeug direkt aus Vassos Tierheim zu uns. Sie war damals ca. 5 Jahre alt. Ich hatte sie im Zergportal gefunden und sie ungesehen adoptiert. Ich habe es nie bereut und hoffe, dass Kaira mit uns genauso glücklich war, wie wir mit ihr.
Nachdem sie den Hundeführerschein und die Besuchshunde Prüfung mit Bravour bestanden hatte, war sie als Besuchshund der Malteser im Einsatz – im Altenheim und in einer Fördereinrichtung für schwerst mehrfach behinderte Kinder hat sie viel Freude bereitet.
Die letzten 4 Jahre war Kaira „Rentnerin“, ihre Spondylose und Arthrose machten ihr trotz Schmerzmedikation immer mehr zu schaffen. Bis zuletzt hat sie das Fährten mit ihren Hundekumpels sehr geliebt. 
Ab Anfang 2024 zeigte sich deutlich – trotz aller medizinischer Unterstützung – dass unser gemeinsamer Weg bald endet..
Kaira wurde ca. 15 Jahre alt, ich bin für jeden Tag mit ihr so unendlich dankbar.

Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
Ich bin tausend Winde, die weh’n,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
ich bin der sanfte Regen im Herbst.
Wenn Du erwachst in der Morgenfrühe,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel
im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.
Steh nicht weinend an meinem Grab,
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
Du kannst mich nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren.
Aber ich werde immer da sein, egal wo du bist.
Ich werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht –
der Regen, der sanft deine Haut berührt –
der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt –
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht –
der Duft von Sommer, den du einatmest –
die Erde, auf der du gehst –
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse –
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt –
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist –
dieses Gefühl, was in dir ist, wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören –
oder einfach weinen, dann nehm ich dich in meinen Arm und du wirst
dich frei fühlen.
Ich werd über deinen Schlaf wachen und dir wundervolle Träume
schenken.
Du brauchst keine Angst haben, du bist niemals allein,
weil ich immer da sein werde,
wenn du an mich denkst, so wie ich an dich denke!
(Segenswunsch der Lakota-Indianer)

 

Alli

29. Mai 2024

Der sanfte Alli lebt nicht mehr….

Alli wurde als Welpe vor dem Tierheim ausgesetzt und verbrachte sein ganzes Leben im Tierheim. Drei seiner Geschwister starben als Welpen, die anderen drei, Abby, Adel und Alphy, haben ein Zuhause gefunden. Wir hofften so sehr, dass wir für Alli auch liebe Menschen finden würden…
nun kam es leider ganz anders…
Alli hatte einen großen Abzess. Trotz sofortiger Behandlung starb er an einer Komplikation. Er wurde nur 5 Jahre alt.

Lieber Schatz, mach es gut und schaue von oben nach deinen 3 Geschwistern.

Für einen Augenblick hielt der Himmel den
Atem an
als ein neuer Stern erstrahlte.

 

Unsere Futter-Spendenaktion Winter 2023/2024

03.11.2023/ 22.05.2024

Auch in diesem Jahr möchten wir die schöne Tradition fortführen und hiermit
unsere Futter-Spendenaktion Winter 2023/2024 starten.

Inzwischen ist es herbstlich geworden, die Tage werden kürzer und zuhause können wir es uns
mit unseren Lieben und unseren vierbeinigen Familienmitgliedern gemütlich machen.

Doch nicht so die Hunde und Katzen im Tierheim.
Für sie beginnt die härteste Zeit des Jahres mit Kälte, Nässe, Eis und Schnee.
Umso wichtiger ist es jetzt, dass alle Tiere jeden Tag ein volles Bäuchlein haben
um dem Winter und seinen Unbilden besser widerstehen zu können.

Zudem versorgt unsere unermüdliche Tierheimleiterin Vasso Hatzimanoli jeden Tag
auch unzählige tierische Seelen, die in den umliegenden Gemeinden ihr trauriges Dasein
fristen und ohne Vassos Hilfe nicht überleben könnten.

„Wer ein hungriges Tier füttert,
nährt seine eigene Seele.“
(Charlie Chaplin)

Wir haben mit euch, liebe Freunde der Griechischen Pfötchen,
so tolle Menschen mit viel Herz an unserer Seite,
die die Tiere im Tierheim nicht vergessen und nicht hilflos ihrem Schicksal überlassen.

Neben dem Mammut-Projekt der Tierheim-Renovierung, muss auch der Tierheim-Alltag finanziert werden.
Pro Monat werden nur für Futter etwa 4000 Euro benötigt.

Wir bitten euch von ganzem Herzen: vergesst diese wunderbaren Seelen nicht
und spendet für Futter. Wir danken euch allen sehr herzlich♥♥♥

Unser Spendenkonto:
Griechische Pfötchen suchen ein Zuhause e.V.

IBAN: DE80 2505 0180 0910 4539 50
BIC: SPKHDE2HXXX
Sparkasse Hannover

Spendenstand am 22. Mai 2024: 6804 Euro
Wir bedanken uns ganz herzlich 💗💗💗bei:
Monika C., Petra Woll, Gitta T., Susanne & Andreas R., Dr. Bettina W., Ute Wagener, Tanja Könies, Dr. Brigitte Scherzer, Kerstin Hardt, ARTAXIS GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Silke Flögel, Susanne & Andreas R., Denise K., anonyme Spenderin, Dr. Karoline Lukaschek, Fam. Beckers, Michaela & Jörg Walther, Gudrun & Michael Bühring, Martina Plener, Astrid D., Georg B., Pia Gunselmann, Fam. Hedtke, Susanne Stauder-Jentsch, Marko S., Kerstin Hardt, Susanne & Andreas R., Petra Z., Silke Flögel, Petra Woll, Monika C., Familie Beckers, Evelin F., Anja H., Susanne & Andreas R., Petra Woll, Silke Flögel, Fam. Beckers, Gitta T., Monika C., Gitta T., Petra Woll, Monika C., Helmut F., Sabine H.

Amica

9. Mai 2024

Amica ging über die Regenbogenbrücke…

Dies schickte uns Amicas Frauchen:


Die Augen eines alten Hundes
sprechen eine besondere Sprache.
Sie spiegeln die Geschichte
eines ganzen Lebens,
erzählen von Liebe und Vertrauen,
von Schicksal und Gelassenheit.
Die Weisheit eines alten Hundes
ist ein Geschenk
und es ist etwas ganz Besonderes,
sie auf dem letzten Abschnitt
ihres Weges zu begleiten.
(Sylvia Rassloff)

Nayra

22. April 2024

Nayra ist gestorben…

Nayra war ein Hofhund, durfte nie ins Haus und wurde mehr schlecht als recht versorgt. Im Tierheim blühte sie auf, aus einer misstrauischen Hündin mit schütterem Fell wurde eine Schönheit, mit Artgenossen sehr verträglich und freundlich zu den Menschen.
Leider bekam sie eine Pankreatitis, trotz intensivmedizinischer Behandlung konnte ihr nicht mehr geholfen werden. Nayra wurde 2 Jahre alt.

Liebe Nayra, es tut uns so leid, dass wir nicht mehr für dich tun konnten.
Nun im Regenbogenland bist du frei, flitze über Wiesen und spiele mit deinen Tierheim Freunden,
die schon auf dich warten.
Mach’s gut liebe Maus

Hunde kommen nicht in den Himmel?
Sie werden früher dort sein
als irgendeiner von uns.
(Robert Louis Stevenson)

 

Nayra

 

 

Nayra starb am 22. April 2024 😥🌈
Ihre Patin war Dr. Bettina W.

 

Cheeta

 

 

Cheeta starb am 9. April 2024😥🌈
Ihre Paten waren Familie Schranz, die Cheetas Sohn Chino adoptierten.

 

 

Vital

 

 

Vital bedankt sich bei Ute D.-B.

 

Baloo und Cara(mella)

Herzliche Grüße von Baloo und Cara(mella)

Dies wurde uns berichtet:
Baloo irre verschmust, Cara ein ziemlicher Wirbelwind. Der höchste Schrank und jeder Vorsprung ist ihrs…. dabei räumt sie auch mal was ab.

          

 

 

Santino

5. Januar 2024

Santino hat für immer die Augen geschlossen…

Dies schrieb uns Santinos Frauchen:
„Er war zwölf Jahre ein wunderbarer Begleiter. Als er mit fast 4 bei uns eingezogen ist, war er ein wenig unsicher mit menschlichen Dingen, bspw. dem Postboten auf dem Fahrrad, dessen Regenmantel sich im Wind blähte oder an großen lauten Lastern vorbeizugehen oder nicht vor dem Traktor davonlaufen. Er hat sich dann mit seinen 40kg an mich gedrängt und so solche Situationen überstanden und bald auch nicht mehr gefürchtet. Und schon im ersten Sommer ist er in die Ruhr, allerdings immer nur dort, wo er stehen konnte.
Er war mit Menschen freundlich und unkompliziert und hatte trotz seiner 70cm Schulterhöhe einen so friedfertige Ausstrahlung, dass auch Kinder ihn nicht fürchteten
Mit anderen Hunden war er gelassen und souverän und hat fünf anderen erwachsenen und großen Hunden (Scarlet , Lorina, Teta, Scivu und schließlich Alani gezeigt, wie das hier geht.
In den letzten drei Jahren war er zunehmend durch Arthrose und Spondylose eingeschränkt, seine Wege wurden sehr kurz. Am 5.1. haben wir die Tierärztin geholt, sehr bitter aber ein friedlicher Abschied.
Unser großer Eisbär wurde sagenhafte 16 Jahre alt.“

Die Augen eines alten Hundes
sprechen eine besondere Sprache.
Sie spiegeln die Geschichte
eines ganzen Lebens,
erzählen von Liebe und Vertrauen,
von Schicksal und Gelassenheit.
Die Weisheit eines alten Hundes
ist ein Geschenk
und es ist etwas ganz Besonderes,
sie auf dem letzten Abschnitt
ihres Weges zu begleiten.
(Sylvia Rassloff)