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Elsa, nun Dana

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Liebe Frau Dertili!

Dana geht es sehr gut, sie hat sich Prima eingelebt. Sie ist der Liebling der ganzen Familie und Nachbarschaft.
Der Garten ist für Dana immer noch fremd. Sie geht nicht gerne rein aber umso schneller wieder raus, und schnell nach Hause! Ich hoffe immer noch, daß sich das noch ändert!
Besuch wird von Dana durch bellen angekündigt, ansonsten ist sie sehr ruhig! Sie ist auch fröhlich geworden und mutig!
Insgesamt hat sie 11 kg abgenommen. Ich bin sehr froh, daß ich Dana habe. Ich liebe sie und glaube, daß Dana mich auch mag und glücklich ist bei mir!
So, das war es für heute, bis bald wieder!

Liebe Grüße, frohes Fest und viel Gesundheit im neuen Jahr wünschen Ihnen vom ganzen Herzen Dana, Felino, Kira und Elisabeth Griesinge
 


Zilla, jetzt Lilly

Zilla noch in Griechenland

Lilly in ihrem neuen Zuhause

  

  

 

  

  

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Guten Morgen Irmgard!

Ich wollte mal wieder von mir und Lilly hören lassen und Dir ein paar ganz frische Fotos von ihr schicken.
Lilly hat sich toll entwickelt, sie ist nochmal richtig in die Höhe geschossen und bringt jetzt sage und schreibe 10,6 Kg auf der Waage.

Den ersten Tierarzttermin haben wir nun inzwischen auch schon hinter uns gebracht. Sie hat den Tierarzt schwanzwedelnd begrüßt und ihr wurde bescheinigt, daß sie kerngesund ist. Sie muss erst wieder zur nächsten Wurmkur im Dezember kurz erscheinen.

Gestern war es besonders schön mit ihr unterwegs zu sein, da sie ihren ersten Schnee erlebt hat. Sie steckt ihre Nase in den Schnee, krazt mit den Pfoten drin herum und saust plötzlich los wie ein Irre. Zusammengefasst würde ich sagen, sie findet Schnee aufregend und lustig und hat ihren Spaß!

Ich hoffe Dir geht es auch gut und geniesst den ersten Schnee genauso!

Viele liebe Grüße von mir und Lilly
 


Lusa

Lusa noch in Griechenland...

... und hier in ihrem neuen Zuhause

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Hey ihr Lieben,

3 1/2 Wochen lebe ich jetzt hier in Deutschland genauer gesagt in Hamburg-Eimsbüttel. Ich "Lusa", die vorher in Griechenland in den Bergen lebte, in einem Rudel mit lauter netten Hundekumpels.

Leute ich kann euch sagen, langweilig wirds mir hier so schnell nicht ;-)! Aber nun erstmal von Anfang an meine Geschichte:
Frauchen Claudia hat mich ja so Mitte August in einem Ding namens "Computer" entdeckt, mir ist es bis heute ein echtes Rätsel wie ich da reingeraten bin ;-) EGAL!

Frauchen hat mich da also irgendwie gefunden und sich "selbstverständlich" prompt auch gleich in mich verliebt. Tja nennen wir es mal salopp SCHICKSAL, denn von da an nahm alles seinen Lauf! Dank vieler lieber Menschen wurde ein reger Kontakt zwischen meinem "Personal" in Griechenland und meinem Frauchen in HH-Eimsbüttel hergestellt und gepflegt.
Blöderweise hat mich ja wohl so eine doofe Sandmücke gepickst und dieses Mistding hat mich mit Leishmaniose infiziert! Tja, nun bloß kein Trübsal blasen und die Sache einfach in den Griff bekommen. Ich wurde kurzerhand vor meiner langersehnten Ausreise nach Hamburg noch einer echt "zeitraubenden" Behandlung unterzogen. Frauchen und ich mußten wirklich Nerven zeigen. Sie hatte große Sehnsucht nach mir und ich muß sagen der Gedanke an ein eigenes Bettchen, jeden Tag die leckersten Leckereien und Kuscheleinheiten wann immer ich will haben mir die Entscheidung nach Deutschland ziehen zu wollen auch nicht wirklich schwer gemacht!

Dann kam der Tag...MEIN TAG...ich durfte die Reise nach Hannover antreten, denn da war mein Flughafenlandeplatz. Leute, in so ein Ding steig ich nie wieder freiwillig. Die Flugbox war ja noch ganz OK, aber puh war das dann doch ein Stress! Der kleine Jacob kam ja auch noch mit, für den mußte ich ja meine mütterlichen Nerven behalten und hab einfach so getan als wenn ich jeden Tag fliege ;-)
Frauchen und so ein paar andere liebe Menschen standen in der Wartehalle. Mein Personal, eine sehr sehr nette Familie hatte die Ehre mich dann auch mit meiner Flugsuite in die Wartehalle zu rollen. Also der Anblick von Frauchen war wirklich rührend. Sie hatte Wasser in den Augen!

So und nu bin ich hier, in Hamburg Eimsbüttel! Die Stadt ist laut und es passieren hier die merkwürdigsten Dinge. Menschen laufen mit quietschroten Gesichtern immer im Kreis herum und schnaufen ganz laut...Frauchen meint das sind Jogger! Hm...ok aber was mir nicht in meinen schlauen Kopf will ist die Frage: Warum laufen sie nur und jagen nix??? Ich seh schon hier ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig ;-)

Mein Tag fängt jedesmal gleich an, das finde ich sehr beruhigend. Morgens gehts in den Park gegenüber mit den Menschen deren Köpfe rot sind und andere Hunde mit ihren Menschen rumlaufen die aber nach meinem Geschmack viel zu unerzogen sind. Am Nachmittag fährt Frauchen mit mir ins Niendorfer Gehege und das ist für mich sehr entspannend. Da flippe ich so richtig aus, die Wiesen und Wälder sind genau meins. Frauchen lacht sich immer kaputt wenn ich so herumspringe und ich mag es wenn sie lacht, also springe ich immer und immer wieder für sie. Wir streifen dann 2 Stunden durchs Gelände, und ab und an flötet Frauchen in so ein Ding das klingt ganz lustig und am Anfang hab ich mir das auch immer ganz schnell angucken wollen aber mal ehrlich so nach 100x flöten komm ich dann auch nicht mehr, so interessant ist das Ding dann doch nicht. Im Allgemeinen bin ich eh nicht so bestechlich, bei mir zählen in erster Linie Taten und keine Worte. Für Streicheleinheiten bin ich bei vertrauten Personen jederzeit zu haben aber mit Leckerlies kann man mich nun wirklich nicht beeindrucken. Ich muß ja auch an meine Figur denken bin halt ein richtiges Mädchen!

Fremde Menschen schau ich mir in der Regel erstmal lange und aus sicherer Entfernung an und dann entscheide ICH wann ich diesen Menschen begrüßen möchte.

Generell bin ich noch lieber in unserer "Stadthöhle" als draussen in der unberechenbaren Welt. Frauchen schmunzelt immer, da ich bis zur letzten Treppe schon mit runter komme, dann aber erst darauf warte das sie die Haupttür zur "Aussenwelt" aufmacht, dann gucke ich und lasse den Wahnsinn da draussen langsam auf mich einwirken...Tag für Tag ;-)

Sind wir abends gemütlich in der Höhle, dann gehts mir sehr gut. Leckereien liegen ständig auf meinem Plätzchen und meine beiden Mitbewohner krabbeln immer um mich herum und wollen mit mir kuscheln, naja hab ja auch wunderbar weiches Fell kann ich schon sehr gut verstehen!

Irre, Herrchen geht morgens immer von der Höhle weg. Der jagt OHNE uns!!! Na daran mußte ich mich auch erstmal gewöhnen! Aber solange unser Vorrat stimmt ist es für mich schon OK und ich muß nicht mehr selber diesen Streß haben! Frauchen sieht eh aus, als wenn sie keinem Hasen an den Kragen könnte, wir wären jetzt schon total verhungert...DANKE HERRCHEN!!!

Die Nachtrunde ist dann immer meine & Herrchens Runde. Die liebe ich, da ist es so schön still draussen in der Welt. In der Dunkelheit habe ich kaum Angst, naja fast kaum Angst! ;-)

Sind wir wieder in der Höhle angekommen kontrolliere ich sofort wo Frauchen steckt! Meistens liegt sie dann schon in ihrem Schlafplatz und liest. Ich hüpf dann immer hoch und schleck sie ab, sie muß doch wissen das ich sie lieb hab und mit diesem Gedanken jeden Abend einschlafen.

Als Betthuperl hole ich mir dann immer noch ein oder zwei Haselnüsse, die liegen da eh nur in einer Schale am Boden rum. Sehr lecker!
Ich esse selbstverständlich NICHT die Schale sondern nur die Nuß!

Dann schlafen wir alle zusammen ein und ich träume meist davon wie es wäre keine Angst mehr da draussen haben zu müssen. Frauchen flüstert mir immer ins Ohr, das sie auf mich aufpaßt und sie mich nie wieder aus ihrem Herzen läßt.
Ich finde das sehr schön und es ist zum Glück kein Traum mehr für mich!

So jetzt habt ihr einen "kurzen" Einblick in mein neues, spannendes Leben bekommen. Macht euch um mich bitte keine Sorgen mehr, sondern kümmert euch um meine Freunde in Griechenland!

Herzliche Hundegrüsse
Eure Lusa & Claudia & Stefan
 


Milco, jetzt Sam

Milco noch in Griechenland

Sam in seinem neuen Zuhause

  

  

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Hallo Regina,

ich habe eine Schulterhöhe von 60 cm und wiege knapp über 30 Kilo.
Vor ca. 6 - 8 Monaten wurde ich kastriert, da ich nichts mehr gefressen habe und
nur noch am junken war als ich die Frauenwelt entdeckte.

Meine Familie sagt das ich ganz viele Fortschritte mache, und auch wennich ab und zu keine Lust habe zu hören,gut erzogen bin und gut gehorche. Ich bettel kaum und verfressen bin ich auch nicht. Sogar mit Fleischwurst bin ich kaum zu locken.

Meine Ausdauer ist richtig gut geworden, am liebsten würde ich 24 Stunden am Tag spazieren gehen und toben, und wenn ich grade mal nicht toben kann schmuse ich mit meinen Besitzern!
Meine Besitzer machen ganz viel mit mir, in der Hundeschule besuche ich zwei Kurse. Einmal mache ich mit meinem Herrchen ein Longiertrainig, wo ich lerne auch über Distanzen zu hören und der zweite Kurs den ich besuche heißt Zos ( Ziel orientiertes Suche), dort suche ich bestimmte Objekte. Das macht mir riesen Spaß!!

Wir fahren auch oft an den Rhein wo ich mit meiner Freundin Lilly im Wasser tobe, ich liebe Wasser :o)
Und auch im Urlaub war ich schon 2 mal, und zwar in Dänemark :o)

P.s. Ich würde mich sehr freuen wenn wir noch einmal so ein treffen machen würden, damit ich euch wieder sehen kann.
Mach dir um mich keine Sorgen, mir geht es super :)
Ich darf sogar im Bett schlafen und auf den Sessel!
Ich habe dir ein paar Bilder mitgeschickt, damit du siehst wie groß ich geworden bin !

Mit freundlichen Grüßen
Sam
 


Dania

Dania noch in Griechenland...

... und hier in ihrem neuen Zuhause

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Hallo Petra,

aus dem Rehlein ist ein kräftiger, agiler Flitzer geworden.
Aus dem Rehlein ist eine kleine Wuchtbrumme geworden. Dania passt nicht mehr unter den Schreibtisch.
In ihrem Revier hat sie keine Angst mehr. Es gibt hier viele Kumpels.
Rennen, rennen, rennen und nochmals rennen, toben und haken schlagen. Da blüht sie richtig auf. Sehr selbstbewusst. Es gibt keinen hier bei uns, der schneller ist.
Übrigens, den ersten Tierarztbesuch haben wir auch ohne Angst gemeistert.
Dania hat nur ein paar Tropfen für das Autofahren bekommen.
Wir üben demnächst noch mehr Autofahren und fremde Umgebung. Sie ist aber immer noch sehr vorsichtig Fremden gegenüber.
Zu Hause ist sie eine lustige, freche Hundedame. Klaut Brot vom Teller, Socken aus der Wäsche und freut sich immer wahnsinnig, wenn einer von uns nach Hause kommt.
Es läuft alles bestens. Sie hat sehr viel in kurzer Zeit gelernt.

Bis bald mal

Gruß
Silvia & Thomas & Dania
 


Twingo, nun Neo

Twingo noch in Griechenland

Neo in seinem neuen Zuhause

  

  

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Hallo zusammen,

seit fünf Wochen bin ich jetzt schon in meinem neuen Zuhause, davon und von mir möchte ich Euch ein wenig erzählen. Apropos neu, ich habe auch einen neuen Namen, und zwar Neo, das heißt „der Neue“. So fühle ich mich auch, wie neu geboren.

Wo fange ich am besten an? Ich bin am 1. Oktober 2010 in Deutschland angekommen. Da habe ich eine Nacht bei meinem jetzigen Frauchen schlafen dürfen, weil es abends schon so spät war, bevor ich am nächsten Tag auf meine geplante Pflegestelle weiter gereist bin. Mein Frauchen hat mir erzählt, dass sie mich schon ganz lange immer wieder auf der Homepage angesehen hat und mich nicht vergessen konnte. Unter uns, bei meinem Blick ist das ja auch kein Wunder. Frauchen hat sich oft nach mir erkundigt und war sehr glücklich, als sich endlich eine Pflegestelle für mich gefunden hatte. Sie wollte mich aber einmal sehen, hat Frauchen gesagt, bevor ich vermittelt werde. Das war mit der Übernachtung dann ja auch erledigt. Um aber meine eigentlichen Absichten zu untermauern, habe ich als erstes, nachdem ich Frauchens Wohnung betreten habe, an ihre Schlafzimmerkommode gepinkelt. Ich wusste da schon, dass ich wiederkommen würde. Nur Frauchen wusste es offenbar noch nicht.

Ich war dann eine Woche auf meiner Pflegestelle, aber da mochte mich der Rüde meines Pflegefrauchens nicht so richtig, so dass ich mit ihnen nicht in den Urlaub fahren konnte. Darum habe ich dann Urlaub in Osnabrück gemacht. Die Zeit habe ich genutzt, mich mit Silia angefreundet und Frauchen gezeigt, dass das Leben mit mir doch schöner als ohne mich ist. Frauchen hat mir dann ein Halsband und eine Leine gekauft, da konnte ich schon frohlocken, wenn das mal nicht ein gutes Zeichen war. An einem Tag habe ich ruckzuck meine Schleppleine am Pferdestall durchgebissen und weg war ich in der Dunkelheit. Frauchen hat mich gesucht und war ganz aufgeregt. Das habe ich überhaupt nicht verstanden, denn ich habe mich direkt unter den Apfelbaum an der Ausfahrt des Hofes gelegt. Da hätte sie mich auf jeden Fall gesehen, wenn sie weggefahren wäre und ich hatte die ganze Zeit ihr Auto im Blick. Es konnte also gar nichts passieren! Als Frauchen mich dann wieder gefunden hatte, war das aber wohl der Moment, wo sie auch endlich entschieden hatte, dass ich für immer bleiben darf. Ich hatte das ja ohnehin schon entschieden, sonst hätte ich wohl kaum so lange auf sie gewartet. Menschen brauchen manchmal eben etwas länger bis sie merken, was gut für sie ist.

Seither wohne ich zusammen mit Frauchen, Silia, die auch ein griechisches Pfötchen ist, und drei Katzen in einem Dorf bei Osnabrück. Das ist auch gut so, sagt Frauchen, denn so ruhig ich sonst auch bin, zeige ich zu Hause und auch im Dunkeln auf dem Spaziergang doch gern schon mal an, wenn fremde Menschen sich meinem Revier oder meinem Rudel nähern. Frauchen ist dann immer ganz begeistert von meiner tiefen, männlichen Stimme.
Ich habe mich hier schon sehr gut eingelebt. Mit Silia verstehe ich mich wirklich toll. Sie nervt zwar manchmal, weil sie immer so viel spielen will. Dann lasse ich sie gewähren, sie beißt mir dann in die Beine, zieht an meiner Rute und an meinen abstehenden Ohren, aber das lasse ich dann über mich ergehen, wenn ich selbst keine Lust mehr zum Spielen habe. Schließlich bin ich im Gegensatz zu Silia ja auch schon so richtig erwachsen. Irgendwann merkt Silia dann auch, dass ich keine Lust mehr habe und dann kuscheln wir uns aneinander und sie darf mir dann auch die Nase ablecken. Zuerst hatte Frauchen auch unsere Hundebetten etwas auseinander gestellt. Dann aber kam der Tag, an dem Frauchen nach Griechenland flog, um andere Hunde zu holen. Da waren wir eine Nacht mit Herrchen und den Katzen allein. Als ich dann gemerkt habe, dass Frauchen nicht so schnell wiederkam wie sonst, wurde mir doch etwas komisch. Da habe ich mich einfach die ganze Nacht zu Silia mit auf das Hundebett gequetscht. Seither stehen unsere Betten jetzt zusammen und wir schlafen und kuscheln immer zusammen. Nur an meinen Ochsenziemer darf Silia nicht. Ich habe aber schon gelernt, dass ich meine Leckerli nicht unter dem Bett, Schrank oder in den Ecken verstecken und diese dann verteidigen muss. Ihr werdet es nicht glauben, es ist wie im Schlaraffenland, wenn man einen Knochen aufgefressen hat, gibt es tatsächlich am nächsten Tag einen neuen.

Mit anderen Hunden verstehe ich mich richtig gut. Ich habe es absolut nicht nötig, mich mit denen zu streiten. Auch wenn mich einer mal so richtig ärgert, dann brumme ich nur kurz und jeder weiß Bescheid. Die einzigen, die das nicht so richtig verstehen, sind die Katzen. Die habe ich nicht so richtig auf Spur bringen dürfen. Ich verstehe Frauchen nicht, sie weiß manchmal wohl nicht, wie ein richtiges Rudel funktioniert. Anfangs habe ich die Katzen angebrummt und die haben trotzdem nicht gemacht, was ich wollte, sondern gefaucht. Da wollte ich denen mal etwas Beine machen, dass die wissen, wer hier das Sagen hat und habe mal so ein bißchen nach denen geschnappt. Das war wohl nicht meine beste Idee, oh Mann, hat Frauchen da mit mir geschimpft. Dabei möchte ich immer alles richtig machen. Jetzt muss Frauchen mich nur kurz schief von der Seite anschauen und tief einatmen, dann weiß ich schon Bescheid. Ja, ja, nicht die Katzen gehen mir aus dem Weg, sondern umgekehrt. Das sind aber auch freche Dinger, liegen einfach quer im Weg, wenn ich komme. Jetzt kann ich aber auch schon mit den Katzen allein bleiben.

Ich gehe auch gern spazieren, aber eher gemütlich. So bin ich eben. Meine Lieblingsbeschäftigungen sind eindeutig Schlafen und Kuscheln auf dem weichen Hundebett. Es kam Frauchen dann nach einer Woche aber doch ein bißchen komisch vor, dass ich so viel schlafe. Sie musste mich morgens sogar von meinem Hundebett hochheben. Ich wollte da einfach nicht raus. Wir waren dann bei der Tierärztin und siehe da, ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion. Jetzt bekomme ich Tabletten und bin schon viel aktiver.

Ich verrate Euch aber, dass ich doch eine Schwäche habe, wo ich so richtig aktiv werde. Wir waren gerade im Urlaub an der Nordsee. Vor dem lauten Wasser habe ich zwar noch etwas Angst, aber diese Dünenkaninchen und Möwen sind einfach zu toll. Da komme ich richtig auf Touren und habe auch Silia dazu angestiftet, mitzumachen. Leider waren unsere Versuche, die Kaninchen auf eigene Faust zu suchen, ziemlich schnell beendet, denn wir hatten beide eine Schleppleine am Geschirr und hatten nicht damit gerechnet, dass Frauchen auch so richtig auf Touren kommen kann. Naja, es war einen Versuch wert.

Ansonsten fahren wir fast jeden Tag zum Pferdehof, wo Frauchen noch ihr Pferd stehen hat. Das ist auch immer schön, weil da so viele andere Hunde sind und es riecht immer so gut. Außerdem buddele ich für mein Leben gern.

Menschen mag ich übrigens auch gern, vor allem dann, wenn sie Leckerli in der Tasche haben. Dann setze ich meinen Ich-bin-ein-armer-hungriger-Hund-Blick auf und meistens klappt das auch. Gelernt ist eben gelernt. Selbst die härtesten Männer knacke ich mit meinem Blick. Frauchen sagt immer zu mir, dass sie sich jetzt meinetwegen immer mit so vielen Menschen unterhalten muss, wenn wir spazieren gehen. Da hilft es auch nichts, wenn Frauchen grimmig schaut, das nimmt ihr mit einem so tollen Hund wie mir sowieso keiner ab.

Tschüss,
Euer Neo mit Silia und Ulrike
 


Barilla, jetzt Bari

Barilla noch in Griechenland

Bari in ihrem neuen Zuhause

  

  

  

  

  

  

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Hallo Frau Dertilli,

ich dachte ich schreibe Ihnen doch einmal wie die letzten Monate verlaufen sind und schicke Ihnen ein paar Bilder. Wir freuen uns riesig wenn nächstes Jahr ein Treffen mit allen Griechischen Pfötchen zustande kommt!
Bari war wie wir erwartet haben sehr sehr ängstlich, nicht mal uns gegenüber, aber Allem gegenüber was draussen stattfand. Nachts Gassi war furchtbar für Sie, tagsüber ging, aber Sie sah die Runden als Pflicht an und wollte immer nur heim. Wo ihr immer schon das Herz auf ging waren Wiesen - die liebt Sie abgöttisch, da streift sie dann auch immer vor lauter Freude die Nase durch und tobt wie irre.
Die Angst hat sich dann irgendwann gegeben, zumindest wurde endlich mit anderen Hunden gespielt. Den chronischen Durchfall und die damit verbundenen Schwierigkeiten sie stubenrein zu bekommen haben wir nach einen Rundumcheck auch in den Griff bekommen, die gute verträgt einfach keinerlei Dosen oder Trockenfutter. Jetzt wird gebarft und Bari wächst und gedeiht.
Aus 8kg sind 20kg geworden. Es gibt 2 hübsche Bilder die den Unterschied so schon dokumentieren, da habe ich sie nämlich auf dem Arm =) Mittlerweile wohnen wir hier am Grafenberger Wald und gehen ca. 2 Std. am Tag dort spazieren.
Bari ist ein total sozialer lieber Hund geworden und hatte das Glück noch keinerlei schlechte Erfahrungen sammeln zu müssen. Sie ist jedem Hund und Mensch gegenüber freundlich und neugierig. Hat Spaß am Wald, schnuffelt viel und ist ganz lieb anderen Tieren (Zootiere, Pferde, Kühe, Schafe, Lamas, Strauße...) gegenüber. Nur bei Hühnern wird ihr Jagdtrieb geweckt. Zurzeit, seit Anfang der Woche ist sie zum ersten Mal läufig. Sie ist jetzt noch ruhiger, schläft viel und ist irgendwie ein bisschen verfressener... Parallelen sind hier nicht ganz von der Hand zu weisen =).
Im Gegensatz zu Brittany scheint bei ihr eher das Colliefell durchzukommen, es ist ganz lang und weich geworden.
Ich glaube im Übrigen dass der Ricardo auch aus dem Wurf ist. Wir hatten uns ja zwischen den Beiden entscheiden müssen und hatten dann Bari auserkoren. Wenn ich mir jetzt die Bilder von ihm auf Ihrer Homepage anschaue sehen die Beiden sich schon sehr ähnlich.
Ich schicke Ihnen mit der Mail ein paar Bilder von Baris vergangene Monate mit. Ich hoffe sie gefallen Ihnen.

Herzliche Grüße aus Düsseldorf & hoffentlich bis bald,
Melanie Fuest
 


Angelos & Tosca

 

Angelos & Tosca noch in Griechenland...

... und hier in ihrem neuen Zuhause

 

 

 

  

Dies wurde uns berichtet :-)

Guten Abend Frau Brückner-Schoeler,

uns geht es allen sehr gut. Toska hat ihre Herzwurmbehandlung gut überstanden. Leider dauert es noch einige Wochen bis wir per Bluttest feststellen können, ob die Behandlung Erfolg hatte. Aber dafür gibt es eine andere positive Nachricht von ihr: sie hat seit 4 Monaten keinen epileptischen Anfall mehr gehabt. Wir hoffen natürlich, dass sie auch weiterhin anfallsfrei bleibt.

Sie und Angelos sind ein spitzenmäßiges Team, um das uns viele Menschen beneiden. Maud Panknin hat mir, bevor Toska bei ihr ankam, geschrieben, dass wir mit ihr einen Engel auf vier Pfoten bekommen und sie hat absolut recht gehabt. Sie spielt für ihr Leben gerne, ist unheimlich gerne dabei ohne aufdringlich zu sein und so nett zu jedem Menschen und jedem Tier.

Angelos haben wir im Oktober noch einmal auf seine Leishmaniose testen lassen, weil er seit einiger Zeit kein Allopurinol mehr bekommt. Und siehe da - der Test ist negativ. Keine LM mehr feststellbar!

Nun muß er nur noch seine Schilddrüsentabletten nehmen, mit denen er sehr gut eingestellt ist. Er hat 9 kg zugenommen und ist aber immer noch ein schlanker Hund.

Er kann wegen seines Alters nicht mehr ganz somit Toskas Esprit mithalten aber ist genauso gerne dabei und freut sich über alles und jeden. Sie sind beide sehr anhänglich und völlig problemlos im Alltag. Hoffentlich können wir sie noch sehr lange bei uns haben...

Bis bald und viele liebe Grüße
Ute Jagow
 


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